Die Wallas Diesel-Kochplatten und der Wallas 76D Diesel-Backofen bieten maximale Freiheit für Boote, Wohnmobile und Spezialfahrzeuge.
Anstelle von Gas nutzen sie Diesel als Energiequelle – für mehr Sicherheit, Komfort und Autarkie auf Reisen.
Der Motor von morgen denkt mit. Intelligente Steuerungssysteme analysieren, regeln und optimieren in Echtzeit – und machen den Antrieb effizienter als je zuvor.
Der klassische Verbrennungsmotor erlebt eine technologische Renaissance. Während Elektromobilität Schlagzeilen schreibt, wird der Fokus auf Hybridisierung, Steuerung und Effizienz präziser. Im Zentrum steht die intelligente Motorsteuerung – Systeme, die aus Daten lernen, Prozesse anpassen und Energie gezielt einsetzen. So entsteht eine neue Generation von Antrieben, die nicht nur Kraft entfalten, sondern Verantwortung übernehmen.
Einzelne Modelle des komplett neu entwickelten Transporter von Volkswagen Nutzfahrzeuge sind seit April in der Schweiz bestellbar. Seither hat der Generalimporteur AMAG – noch vor der eigentlichen Markteinführung im 2025 – bereits über 1000 Bestellungen entgegennehmen können.
Viele technische Details und Funktionen wurden gegenüber dem Vorgänger verbessert. Die neue Generation bietet mehr Raum, mehr Zuladung, mehr Anhängelast und noch mehr Effizienz. Zugleich hat Volkswagen Nutzfahrzeuge auch das unverkennbare Design des Transporter in eine neue Epoche transferiert.
Der Eco Performance Award gilt als eine der bedeutendsten Auszeichnungen für Nachhaltigkeit im europäischen Strassengüterverkehr.
Die neuartige Mega Charger Lösung von Designwerk Technologies AG sichert sich 2024 den 2. Platz in der Kategorie „Innovation“.
"Stark befahrene Verkehrssituationen stellen täglich Sicherheitsrisiken für gefährdete Verkehrsteilnehmer dar. Aus diesem Grund führt Volvo Trucks zwei Sicherheitssysteme ein, die den Schutz von Fussgängern und Radfahrern in den Fokus rücken.
Volvo Trucks entwickelt kontinuierlich seine aktiven Sicherheitssysteme weiter, um gefährdete Verkehrsteilnehmer wie Radfahrer und Fussgänger zu schützen – mit dem Ziel, der langfristigen Vision des Unternehmens von null Unfällen mit Volvo-Lkw näherzukommen.
Nach zwei Jahren Bauzeit haben das Bundesamt für Strassen ASTRA und der Kanton Solothurn am 30. August 2024 das neue Schwerverkehrskontrollzentrum Oensingen offiziell eröffnet. ASTRA-Vizedirektor Guido Biaggio übergab dabei symbolisch den Schlüssel an Regierungsrätin Susanne Schaffner.
In dem dreistöckigen Gebäude sind neben der gesamten Dienststelle Verkehrstechnik der Kantonspolizei Solothurn auch Mitarbeitende des Verkehrsdienstes untergebracht. Das zugehörige Gelände umfasst Abstellflächen für acht Lastwagen, Unterstände für die temporäre Lagerung von Gütern, und natürlich die Prüfhalle für die Kontrollen der Lastwagen.
Volkswagen Nutzfahrzeuge präsentiert erste Fotos seines komplett neu entwickelten Transporters. Jedes technische Detail und jede Funktion wurden gegenüber dem Vorgänger verbessert. Die neue Generation bietet mehr Raum, mehr Zuladung, mehr Anhängelast, mehr Effizienz und noch mehr Perfektion. Zugleich hat Volkswagen Nutzfahrzeuge auch das unverkennbare Design des Transporters in eine neue Epoche transferiert. Die siebte Generation der Baureihe geht mit drei Transporter-Varianten, Kombi, Kastenwagen und Pritsche, sowie der Personentransporter-Version Caravelle an den Start.
Für Vortrieb sorgen modernste Turbodiesel-, Plug-in-Hybrid- und Elektroantriebe. Optional steht ein Allradantrieb zur Verfügung. Die Bulli-Familie war nie zuvor grösser: Mit dem neuen Transporter und Caravelle, dem vollelektrischen ID. Buzz und ID. Buzz Cargo, dem vielseitigen Multivan und dem neuen California auf der Basis des Multivan bietet Volkswagen Nutzfahrzeuge für jeden Kunden das richtige Fahrzeug.
Das Logistikunternehmen ist offizieller Partner des Team Peak Evolution. Gemeinsam möchte man einen Solar-Lkw auf 6.893 Meter Höhe bringen.
Das wäre ein Weltrekord.
Am Freitagmorgen ist bei Kranarbeiten ein Pneukran auf die Seite gekippt. Es wurde niemand verletzt. Es entstand jedoch grosser Sachschaden.
Für die aufwändigen Bergungs- und Aufräumarbeiten musste die Hertensteinstrasse für mehrere Stunden gesperrt werden. Die Feuerwehr richtete eine entsprechende Umleitung ein.
Die diesjährige IAA Transportation ist für die Quantron AG sehr erfolgreich verlaufen. Insbesondere auf europäischem und nordamerikanischem Terrain konnte das Augsburger Unternehmen mit seinem Messeauftritt vom 20. bis 25. September in Hannover starke Akzente als einer der Pioniere im Bereich der emissionsfreien Mobilität setzen.
In der Resonanz der internationalen Wirtschafts- und Fachmedien sowie im Kreis potenzieller Investoren und Kunden spiegelte sich insbesondere die marktprägende Position des Unternehmens bei der Entwicklung von Brennstoffzellen-angetrieben Nutzfahrzeugen und Schwer-LKWs.
4769 Personen vornehmlich aus dem Wallis und der Waadt fordern die Walliser Regierung auf, sich auf die Seite der regionalen Bevölkerung und der Umwelt zu stellen. Das Wallis soll in Bern eigenverantwortlich ein Verbot für Gefahrguttransporte über den Simplon verlangen.
Den mehrheitlich Direktbetroffenen sind die Risiken dieser rund 40 täglichen Fahrten zu gross. Nur ein einziger Unfall mit Gefahrgut kann Mensch und Natur im Alpenraum irreparabel schädigen. Das ist inakzeptabel. Umso mehr als durch den Simplon ein Bahntunnel führt und Züge Gefahrgüter viel sicherer transportieren können.
Jeder dritte kontrollierte Lastwagen auf Schweizer Strassen wird beanstandet, fast jeder zwölfte sogar direkt stillgelegt. Diese alarmierende Statistik hat heute das Bundesamt für Strassen ASTRA zu den Schwerverkehrskontrollen 2021 publiziert.
Es geht nicht an, dass zulasten anderer Verkehrsteilnehmenden und der Umwelt an der Sicherheit gespart wird. Ernüchternd ist die Zahl beim stark wachsenden Lieferwagenverkehr: Fast jedes zweite kontrollierte Fahrzeug weist Mängel auf.
Bei einer Kollision mit einem Lastwagen oder Sattelschlepper sind Velofahrerinnen oder Fussgänger meist chancenlos und werden schwer verletzt oder versterben.
Oftmals befinden sich die Opfer im toten Winkel des Lastwagens. Sogenannte Abbiegeassistenzsysteme für Lkws - welche ab Mitte 2022 bei neuzugelassenen Fahrzeugen zur Vorschrift in der EU und der Schweiz werden - sollen dies verhindern. Doch wie zuverlässig sind sie wirklich? Eine Untersuchung des TCS und der BFU zeigt, wie solche Assistenten Leben retten können.
Ein effizient funktionierendes Logistikkonzept geht nur im Zusammenhang mit dem Zusammenwirken von verschiedenen Transportunternehmen. Obwohl die moderne Technik bereits auf alternative Transportmittel setzt, ist noch immer das KFZ ein Mittel, um Waren von A nach B zu transportieren.
Es ist keine Frage, dass zum Beispiel die Drohnen-Technologie heute bereits so weit fortgeschritten ist, dass die Lieferkette effizienter gestaltet werden kann.
Im Rahmen der Intensivierung der Schwerverkehrskontrollen wurden schweizweit 2019 insgesamt 92 481 Lastwagen, Busse und Lieferwagen kontrolliert.
Dies sind 2022 mehr als im Vorjahr, wie aus der Statistik des Bundesamts für Strassen (ASTRA) zu den Schwerverkehrskontrollen hervorgeht. Es kam zu 20 652 Beanstandungen. In 5387 Fällen wurde die Weiterfahrt verweigert, bis das Fahrzeug oder die Ladung wieder den Vorschriften entsprachen oder der Chauffeur wieder fahrfähig war.
Die Inbetriebnahme des Schwerverkehrszentrums Uri (SVZ) vor zehn Jahren war ein Meilenstein in der Verkehrsgeschichte der Schweiz. Seither kontrolliert die Kantonspolizei Uri im Auftrag des Bundesamts für Strassen (ASTRA) Lastwagen, Lieferwagen und Busse.
Das Kontrollzentrum hat sich bewährt. Der Bund will daher bei allen grossen Alpen-Übergängen im Norden und Süden Kontrollzentren einrichten. „Diese erhöhen die Verkehrssicherheit und stärken unsere Verlagerungspolitik“, betont Bundesrätin Simonetta Sommaruga. Zum Anlass dieses Jubiläums finden am 6. und 7. September 2019 offizielle Feierlichkeiten und ein Tag der offenen Tür statt.
2018 wurden in der Schweiz insgesamt 90 459 Lastwagen, Sattelschlepper, Lieferwagen und Gesellschaftswagen kontrolliert. Dabei wurden insgesamt rund 20 000 Fahrzeuge beanstandet und 5190 Fahrzeuge aus dem Verkehr gezogen.
Den Ausschlag dafür gaben am häufigsten unerlaubte Abmessungen und Gewichte, technische Mängel sowie Verstösse gegen die Arbeits- und Ruhezeit. Die Kontrollen unterstützen die Verlagerung des Güterverkehrs von der Strasse auf die Schiene und erhöhen die Verkehrssicherheit.
Die Verlagerungspolitik der Schweiz, die auf dem Volksentscheid von 1994 zum Alpenschutzartikel beruht, wird 25 Jahre alt. Zu den erzielten Fortschritten hat der Strassentransport mit Geldern in Milliardenhöhe entscheidend beigetragen.
Der Schweizerische Nutzfahrzeugverband ASTAG setzt daher weiterhin auf die Zusammenarbeit aller Verkehrsträger.