Touring Club Schweiz

Pünktlich zum Schulbeginn: „Rad steht, Kind geht“

Mit dem Ende der Sommerferien steht wieder der tägliche Schulweg an. Im letzten Jahr wurde in er ganzen Schweiz zu Schulbeginn mit grossem Erfolg die Schulweg-Kampagne „Rad steht, Kind geht“ durchgeführt. Nach den positiven Erfahrungen wird sie auch 2016 wieder überall präsent sein: Hunderte von Banderolen, tausende von Plakaten, hunderttausende von Give-aways zur Sensibilisierung der motorisierten Verkehrsteilnehmer sollen verteilt werden. Die Kampagne wird vom Touring Club Schweiz TCS, von der bfu - Beratungsstelle für Unfallverhütung - und der Polizei in Zusammenarbeit mit Gemeinden und Schulen lanciert. Zentrales Anliegen ist, dass Kinder die Strasse erst dann überqueren, wenn die Räder des Fahrzeugs still stehen. Die Fahrer werden dazu aufgerufen, an Fussgängerstreifen nicht bloss zu verlangsamen, sondern ganz anzuhalten.

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Verkehrserziehungstag – "Sicher auf Rädern"

Jedes Jahr erleiden über 300 Kinder mit dem Fahrrad auf Schweizer Strassen einen Unfall. Daher veranstaltet der Touring Club Schweiz (TCS) gemeinsam mit kantonalen und städtischen Polizeikorps alljährlich einen nationalen Verkehrserziehungstag. Der diesjährige Event findet am Mittwoch, 8. Juni in Langnau im Emmental statt. Zwischen 2010 und 2015 sind laut Bundesamt für Statistik jährlich rund 330 Kinder mit dem Fahrrad auf Schweizer Strassen verunglückt, etwa 60 davon haben sich schwer verletzt. Das grösste Risiko besteht für Kinder zwischen 10 bis 14 Jahren. Diese fahren zwar bereits häufig mit dem Velo zur Schule, verfügen aber noch über zu wenig praktische Erfahrungen und theoretische Kenntnisse im Umgang mit Fahrzeugen und potentiell gefährlichen Verkehrssituationen.

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Gebrauchtwagenkauf: So gehen Sie vor

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach Angaben Touring Clubs Schweiz (TCS) werden in der Schweiz jedes Jahr rund 750’000 Gebrauchtwagen verkauft. Wer sich für eine Occasion entscheidet, sollte einige Tipps beachten, damit sich ein vermeintliches Schnäppchen nicht als böse Überraschung entpuppt. Die Gretchenfrage: Privat oder Händler? Zunächst steht eine grundsätzliche Entscheidung an: Kaufen Sie den Wagen von privat oder über einen Händler? Im Vergleich zu einem privaten Verkäufer liegen die Händlerpreise in der Regel höher. Entscheiden Sie sich für einen Händler, haben Sie den Vorteil, dass dieser mehrere Wagen im Angebot haben könnte, die für Sie in Frage kommen.

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