Elektroauto

Der Nissan e-Leaf - können die Japaner auch elektrisch?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Nissan Leaf springt auf den Trend der elektrisch betriebenen Fahrzeuge auf und will seine Passagiere umweltfreundlich ans Ziel bringen. Dabei bietet das Auto all die Vorteile, die auch andere e-Fahrzeuge auf die Strasse bringen - aber leidet krankt der Leaf auch an denselben Nachteilen. Ob sich der Kauf trotzdem lohnt, zeigt der Bericht. Fahren wie auf Wolken Nach Fahrtbeginn offenbart der Nissan Leaf für alle Erstfahrer von elektrisch betriebenen Fahrzeugen eine ganz neue Dimension des Fahrens: Kein bedrohlich grollender Motor, keine rhythmischen Vibrationen in den Sitzen - und eine komplette Stille. Auch beim Fahren ändert der Leaf dieses akustische Erlebnis nicht: Der Motor macht zwar Geräusche - die sind aber am einfachsten mit einem leisen Sirren vergleichbar, das die meisten elektronischen Bauteile von sich geben.

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Einheitliche Steckertypen für Elektrofahrzeuge

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Elektrisch betriebene Autos sind eine tolle Sache und "Zapfsäulen" gibt es doch mittlerweile überall - so zumindest lautet die landläufige Meinung. In Wirklichkeit herrscht das reine Chaos beim Versuch, das eigene e-Fahrzeug zu betankten. Daran will die EU in absehbarer Zeit etwas ändern - und ausnahmsweise wird wahrscheinlich sogar der Verbraucher profitieren. Die Probleme mit dem Elektroauto Die Leistung stimmt, die Reichweite wird fast jährlich erhöht und umweltfreundlich sind die Fahrzeuge obendrein. Trotzdem ist es nach wie vor sehr schwierig, einen solchen Wagen zu fahren. Schuld daran ist vor allem das unübersichtliche Betankungsverfahren: Zwar existieren bereits einige hundert Ladestationen in der ganzen Schweiz, wirklich flächendeckend ist das Tankstellennetz damit aber noch lange nicht.

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