Fahrzeug-Emissionen – immer noch zu hoch

Stickoxide (NOx) und zu hohe CO2-Werte sind nach wie vor ein Problem bei Dieselfahrzeugen. Das ist spätestens seit dem VW-Abgasskandal auch einer breiten Öffentlichkeit bewusst. Selbst bei Neuwagen liegt der CO2-Ausstoss nicht selten über den geltenden Emissions-Grenzwerten. In seiner aktualisierten Auto-Umweltliste zeigt der VCS, dass es dennoch eine breite Palette an emissionsarmen Fahrzeugen gibt. Dieselfahrzeuge stossen im Strassen-Realbetrieb ein Vielfaches des zulässigen NOx-Grenzwertes aus. Die gesetzlichen Grenzwerte wurden zwar seit dem Jahr 2000 immer strenger, die NOx-Emissionen blieben jedoch stets zu hoch. Mit der neuen Mercedes E-Klasse sind nun die ersten Dieselfahrzeuge mit deutlich verbesserter Abgas-Behandlungstechnik auf dem Markt.

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EA189-Dieselfahrzeuge: AMAG sichert Umsetzung der Rückrufaktion zu

Die AMAG Automobil- und Motoren AG ist auf einen Rückruf von Fahrzeugen mit Diesel-Motor EA 189 vorbereitet und befindet sich diesbezüglich in enger Abstimmung mit dem Bundesamt für Strassen (ASTRA).  Es wurde dem ASTRA zugesichert, die Rückrufaktion umzusetzen, sodass diese nicht von Amts wegen angeordnet werden muss. Sobald die notwendigen Halteradressen vom ASTRA vorliegen, wird die AMAG die betroffenen Kunden entsprechend informieren.

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Mögliche Manipulationen bei Abgaswerten

In den letzten Tagen hat das Bundesamt für Strassen ASTRA umfassende Untersuchungen zur Thematik von möglicherwiese manipulierten Dieselfahrzeugen getätigt. Seit Freitag wurden neu eingegangene Informationen zur Thematik auswertet. Nach neuesten Erkenntnissen geht das ASTRA davon aus, dass in der Schweiz rund 130‘000 Fahrzeuge potenziell betroffen sein könnten und auf Schweizer Strassen verkehren. Es geht aktuell ausschliesslich um Modelle aus dem Volkswagenkonzern der Marken Audi, Seat, Skoda und Volkswagen der Baujahre 2009 bis 2014 (ausschliesslich Ausführungen EURO5), welche mit Dieselmotoren in den Ausführungen 1,2TDI, 1,6TDI und 2.0TDI ausgerüstet sind.

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Wegen zu hoher Luftverschmutzung - Madrid will ein autofreies Zentrum schaffen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist ein Problem in vielen Metropolen rund um den Globus: die Belastung der Luft in den Stadtzentren mit Autoabgasen. Wer Bilder etwa aus Peking oder Shanghai kennt, weiss, wovon die Rede ist. Ganz so extrem ist es in Europa zum Glück nicht, nicht zuletzt wegen der EU-Abgasnorm für CO2-Emissionen, die in China zur Zeit noch reine Zukunftsmusik ist. Die spanische Hauptstadt Madrid allerdings überschreitet die von der EU vorgegebenen Obergrenzen mittlerweile seit mehreren Jahren. Ab 2015 soll damit endgültig Schluss sein. Nach den Plänen der Stadtverwaltung werden in der Altstadt, rund um den Platz der Puerta del Sol, nur noch Anwohner mit ihren Pkw freie Fahrt haben. Die übrigen Autofahrer müssen dann auf andere, zugewiesene Verkehrsadern ausweichen.

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