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Neuer Opel Crossland X bietet Vorzüge eines SUV für den urbanen Lifestyle

Aussen knackig kompakt, innen richtig geräumig und extra variabel, mit cooler Zweifarblackierung und einem lässigen SUV-Look: Das ist der komplett neue Opel Crossland X. Das Crossover-Modell (Crossover Utility Vehicle) ist aufregend anders und in jedem Detail hochinteressant. Der Crossland X ist das zweite Mitglied der Opel-Familie mit dem X im Namen. Auf den sportlichen Bestseller Opel Mokka X folgen nun ebenfalls im B Segment der vielseitige Crossland X und im Verlauf des Jahres der Dritte im Bunde – der grössere Grandland X für die Kompaktklasse (C-Segment).

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Mobility – jetzt in allen Gemeinden mit über 10'000 Einwohnern präsent

Mit dem heute eröffneten Standort in Chêne-Bougeries verfügen nun alle Schweizer Gemeinden mit über 10'000 Einwohnern über mindestens ein Mobility-Auto. Vor allem in urbanen Gebieten sieht die Carsharing-Genossenschaft Potenzial. Mobility wächst laufend. Hat das Carsharing-Unternehmen im Gründungsjahr noch 760 Fahrzeuge betrieben, sind es derzeit 2'900. Diese stehen in der ganzen Schweiz und in Selbstbedienung zur Verfügung.

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Porsche Schweiz: 2016 noch mehr Auslieferungen an Schweizer Kunden

Die Porsche Schweiz AG mit Sitz in Rotkreuz übertraf 2016 die Bestmarke aus dem vorherigen Jahr um knapp vier Prozent und lieferte 3'970 Fahrzeuge an Schweizer Kunden aus. In 2015 verkaufte Porsche in der Schweiz 3'822 Fahrzeuge. Im 65. Jahr des Porsche-Imports in der Schweiz überzeugte der Sportwagenhersteller mit einer sehr attraktiven Modellpalette. Wie bereits in den vorherigen Jahren war der Porsche Macan mit 1'650 ausgelieferten Fahrzeugen die erfolgreichste Baureihe. Der Macan S Diesel avancierte zum gefragtesten Porsche in der Schweiz.

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auto-schweiz: Wohnwagen im Wachstumstrend

Mehr Wohn- und Lastwagen, etwas weniger Lieferwagen: So lässt sich das Jahr 2016 des Nutzfahrzeug-Markts der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein zusammenfassen. Während bei den Personentransport- (+11,9 Prozent) und schweren Nutzfahrzeugen (+5,1 Prozent) teils deutlich mehr Immatrikulationen registriert wurden als im Vorjahr, resultiert bei den Lieferwagen ein leichter Rückgang um 3,2 Prozent. Letzterer war von den auto-schweiz-Mitgliedern erwartet worden. Für das neue Jahr kann von einem stabilen Marktumfeld ausgegangen werden.

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Jaguar F-Type erhält erste grössere Modellpflege – noch mehr Fahrspass

Jaguar hat die Sportwagenbaureihe F-TYPE zum neuen Modelljahr optisch leicht verändert sowie um neue Modellvarianten und ein nun in der gesamten Baureihe serienmässiges und hochmodernes Infotainment-System ergänzt. Auch das Interieur wurde mit neuen, gewichtsoptimierten Sitzen und noch hochwertigeren Materialien und Oberflächen ausgestattet. Eine echte Weltneuheit ist die optionale ReRun App. Damit können ausgewiesene Sportfahrer in Kombination mit einer GoPro-Kamera Videos von besonders erinnerungswürdigen Fahrten mitschneiden und später auch mit Freunden teilen.

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ŠKODA liefert 1.127.700 Fahrzeuge an Kunden aus

ŠKODA hat im Jahr 2016 einen neuen Verkaufsrekord erzielt: Die weltweiten Auslieferungen der Marke stiegen im vergangenen Jahr um 6,8 Prozent auf 1.127.700 Fahrzeuge (2015: 1.055.500). Im Dezember erzielte ŠKODA mit 91.500 Auslieferungen ein Plus von 5,7 Prozent (Dezember 2015: 86.600). Dies war der bislang beste Dezember der Unternehmensgeschichte. Auch 2017 wird ŠKODA seine Modelloffensive weiter kraftvoll vorantreiben. Mit dem neuen ŠKODA KODIAQ und dem grundlegend überarbeiteten ŠKODA OCTAVIA werden bereits im ersten Quartal zwei neue Modelle in den Markt eingeführt. Zusätzliche Produktneuheiten folgen im weiteren Jahresverlauf.

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RECARO Automotive Seating präsentiert neue Performance-Sitze

RECARO Automotive Seating, eine Produktgruppe von Adient (NYSE:ADNT), stellte auf der 2017 North American International Auto Show (NAIAS) sein erweitertes Portfolio von Performance-Sitzen vor. Das Highlight der drei neuen Produktkonzepte ist ein speziell für SUVs entwickelter Konzeptsitz. "Im nordamerikanischen Markt sind wir hauptsächlich als hochspezialisierter Sitzhersteller für limitierte Auflagen und Nischenfahrzeuge im High-Performance-Sektor bekannt", sagte Ingo Fleischer, Vice President Global Specialty Seating von Adient. "Mit dem Debüt von Adient im vergangenen Herbst beabsichtigten wir, unsere neue, breitere Positionierung im Weltmarkt für Fahrzeugsitze zu nutzen, um mithilfe der Performance-Kultur von RECARO Automotive Seating in weitere Sitzsegmente einzudringen."

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Hervorragender Schweizer Auto-Jahrgang 2016

Der Auto-Markt der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein hat das Jahr 2016 deutlich besser abgeschlossen als erwartet. Mit 317'318 neuen Personenwagen liegt das Resultat klar über den von auto-schweiz erwarteten 305'000 Einheiten. Im Vergleich zum Vorjahr schliesst 2016 mit einem leichten Rückgang von 6'465 Neuimmatrikulationen oder 2,0 Prozent ab. Allrad und Diesel erreichten neue Rekord-Marktanteile, auch die Alternativ-Antriebe konnten zulegen.

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Alkoholtester für Privatnutzer – zuverlässig wie Polizei-Geräte

Wer einen Alkohol-Selbsttest macht, will meist wissen, ob er von Rechts wegen fahrtauglich ist. Dabei stehen dem Privatnutzer mobile Atemalkoholtester zur Verfügung, die präzise Messungen liefern, ohne das Budget zu sprengen. Laut der Technischen Universität Wien können Modelle wie der Alkoholtester "ACE II Basic" problemlos mit dem von der Polizei genutzten Vortestgerät mithalten – und das zum deutlich geringeren Preis. "Ein Alkomat nutzt wenig, wenn er den geprüften Wert nicht akkurat wiedergibt", betont ACE-Geschäftsführer Klaus Forsthofer. Sein Unternehmen hat die aktuelle Studie in Auftrag gegeben, um zu prüfen, ob ACE-Geräte den eigenen Qualitätsansprüchen genügen.

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Autonome Fahrzeuge vor Cyber-Attacken besser schützen

Autonome Fahrzeuge und fahrerlose Autos müssen künftig besser gegen Cyber-Attacken geschützt werden. Das hat der Informationssicherheitsexperte Ernest Foo von der Queensland University of Technology auf der Australasian Road Safety Conference angemahnt. "Wenn wir über das Auto der Zukunft reden, sprechen wir über vernetzte Fahrzeuge – Fahrzeuge, die Informationen austauschen, um Warnungen vor Gefahren zu erleichtern und die Sicherheit auf der Strasse zu verbessern", meint Foo. "Damit sich Fahrzeuge vernetzen können, muss es ein sicheres System geben, das die geschützte Übertragung von Informationen erlaubt."

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Optimale Lösungen für rückenfreundliches Autofahren

Viele Automobilhersteller bieten inzwischen Sitze an, die die natürliche Form der Wirbelsäule unterstützen. So schonen die Sitze beim Fahren den Rücken. Noch vor 20 Jahren war dies anders, damals wiesen die meisten Autos nur sehr spartanische Sitzgarnituren auf. Heute gibt es immer mehr Modelle mit ergonomischen Sitzen. Besonders rückengerechte Autositze erkennen Verbraucher am Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. Für viele Menschen ist das Auto Statussymbol und einer der wichtigsten Gebrauchsgegenstände zugleich. Im Schnitt verbringen wir zweieinhalb Jahre unseres Lebens zwischen Lenkrad und Kofferraum – manchmal sogar deutlich mehr. Insbesondere Pendler, Taxifahrer, Berufskraftfahrer, Paketfahrer, Aussendienstmitarbeiter und Handwerker sitzen einen Grossteil ihres Tages im Auto. Viele von ihnen werden regelmässig von Verspannungen und Rückenschmerzen geplagt.

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Opel Mokka X – schon 100‘000 Bestellungen erfolgt

Es ist gerade erst ein halbes Jahr her, seit der neue Opel Mokka X bestellt werden kann und schon ist die 100‘000er Marke erreicht. Damit schreibt das subkompakte SUV (Sports Utility Vehicle) eine bemerkenswerte automobile Erfolgsgeschichte. Innerhalb kürzester Zeit hat sich die Neuauflage zum drittwichtigsten Opel-Modell entwickelt. Auch auf dem Schweizer Markt ist der Mokka X hervorragend angekommen. Fünf Monate nach Bestellstart und nur gerade zwei Monate nach Markteinführung verzeichnen Schweizer Händler bereits 1‘500 Bestellungen.

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Automobilclub der Schweiz: Einigung mit Dr. Stefan Holenstein

Im Juni dieses Jahres war Dr. Stefan Holenstein von seinem Amt als Generaldirektor des Automobilclubs Schweiz (ACS) suspendiert worden. Vorausgegangen waren wochenlange interne Querelen um die Amtsführung und die (Nicht-)Einhaltung arbeitsrechtlicher Vorschriften durch den Generaldirektor. Im Zusammenhang mit der Suspendierung kam es in der Folge zu rechtlichen Auseinandersetzungen zwischen dem ACS und dem nun ehemaligen Generaldirektor. Jetzt gab der Automobilclub bekannt, dass die Streitigkeiten einvernehmlich und aussergerichtlich beigelegt worden seien.

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