Agentur belmedia

Wir wären so weit – nun auch Hubschrauber aus der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweiz hat sich nicht nur mit Banken, Uhren und gutem Käse einen internationalen Ruf als eine Region gemacht, aus der man nur Qualitätsprodukte erwarten kann. Auch im Maschinenbau ist es den eidgenössischen Unternehmen seit jeher gelungen, ganz entscheidende Akzente zu setzen. Der Automobilbau in der Schweiz hat zwar nie einen echten Massenhersteller hervorgebracht. Dafür sorgen seit Anbeginn der Motorisierung spektakuläre Prototypen, Studien und Kleinserien im Fahrzeugbau für internationales Ansehen. Was im Fahrzeugbau nicht gelungen ist, konnte in der Aviatik mit Pilatus und zuletzt mit Light Wing erreicht werden: Schweizer Flugzeuge fliegen seit 50 Jahren erfolgreich in aller Welt. Doch eine Lücke stand im Schweizer Fluggerätebau noch offen: die Hubschrauber. Seit Ende 2013 ist dies nun offiziell Geschichte.

Weiterlesen

Swift Solo - die Antwort für Segelsüchtige

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schnelle Segelboote für grosse Binnengewässer gibt es viele. Wer aber mehr will, als in einer Nussschale zu sitzen und sich den Wind um die Nase blasen zu lassen, sollte sich einmal die Swift-Solo-Klasse ansehen. Diese winzigen, aber extrem anspruchsvollen Boote machen aus dem Geschwindigkeitsrausch auf dem Wasser eine echte, körperliche Grenzerfahrung. Reduktion auf das Notwendige Was Drachenfliegen in der Luft, ist Swift Solo fahren auf dem Wasser. Der Bootskörper besteht nur aus einer Ober- und Unterschale, welche nur den Mast und die Takelage auf dem Wasser halten soll. Bequemes Sitzen am Ruder kann man in dieser Klasse vergessen. Der Segler - die Betonung liegt auf das Singular - hängt im Trapez frei über dem Wasser und arbeitet mit dem ganzen Körper. Dennoch verfügt ein Swift Solo über ein Grosssegel, einen Fock und einen Genacker - was wohlbemerkt alles von einer Person zu steuern ist.

Weiterlesen

Touchscreens - Gefährlich oder komfortabel für den Fahrer?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In keinem neuen Wagen dürfen mittlerweile Touchscreens fehlen. Hochmoderne Displays ersetzen bisherige Knöpfe und Schalter, das Armaturenbrett wird deutlich übersichtlicher. Mit Apple Carplay hat das kalifornische Unternehmen einen wichtigen Schritt zur Vernetzung von Smartphone und Fahrzeug übernommen. Konkurrent Google arbeitet Berichten zufolge an einer Allianz mit verschiedenen Autoherstellern, um sein Betriebssystem und die Datenbrille Google Glass in Fahrzeugen mobil zu machen. Dennoch birgt die neue Technik einen grossen Nachteil: Der Fahrer muss genau hinschauen und wird vom Steuern des Wagens abgelenkt!

Weiterlesen