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Fiat-Chrysler will Ferrari 2015 an die Börse bringen

Die italienische Fan-Gemeinde trauert, die Wirtschaft freut sich: Der Fiat-Chrysler-Konzern will sein Aushängeschild, den Sportwagenhersteller Ferrari, im Jahr 2015 an die Börse bringen. Als Firmen-Chef Sergio Marchionne Ende Oktober diese Neuigkeit verkündete, schnellte der Aktienkurs des Mutter-Unternehmens an der Börse in Mailand an einem Tag um 15 Prozent in die Höhe. Viele Italiener sehen darin allerdings nur die Übernahme einer weiteren heimischen Kultmarke durch Ausländer.

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Jeep: Das Original der Geländewagen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jeep, der Name steht für leistungsstarke und beeindruckende Geländewagen. Doch die Bezeichnung wird vielfach synonym für verschiedene Wagen verwendet. Was steckt hinter dem Original und wie kam es zu der Namensgebung? Die Geschichte von Jeep ist spannend und überraschend. Der Jeep ist der Klassiker unter den Geländewagen und blickt auf eine lange Geschichte zurück. In ganz Europa steht die Bezeichnung mittlerweile für die Gattung der SUVs, was für den grossen Erfolg der Marke spricht. Im europäischen Raum werden im allgemeinen Sprachgebrauch auch andere Geländewagen als Jeep bezeichnet, im amerikanischen Raum hat sich der Begriff SUV durchgesetzt. Nicht viele Menschen wissen, dass zuvor schon ein weiteres Fahrzeug unter der Bezeichnung Jeep bekannt geworden ist, nämlich der Willys MB, ein US-Militärgeländefahrzeug.

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Preston Tucker - ein gescheiterter Visionär

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Preston Tucker (1903-1956) war ein genialer Tüftler, dessen Entwicklungen viel vorwegnahmen, was heute in der Autoproduktion zum Standard zählt. Allerdings war dem Mann aus Capac im US-Staat Michigan kein Glück mit seinen Erfindungen gegönnt. Er wollte schlicht und einfach "das beste Auto der Welt" bauen, aber sein ungeschicktes Geschäftsverhalten und wahrscheinlich der Druck von den grossen Autoherstellern verhinderten einen nachhaltigen Erfolg. Nach seiner Geburt auf einer Farm wuchs er mit seiner alleinerziehenden Mutter in einem Vorort von Detroit, Lincoln Park, auf. Sein Vater starb, als Tucker erst zwei Jahre alt war. Bereits mit elf Jahren lernte er Autofahren. Als 16-Jähriger begann Tucker, gebrauchte Autos aufzukaufen, um sie zu reparieren und aufzubereiten. Anschliessend verkaufte er sie mit Gewinn weiter. Eine Ausbildung in der Cass Technical High School brach er nach kurzer Zeit ab und ging als sogenannter "office boy" zu Cadillac. Um effizienter und schneller zu arbeiten, lief er dort teilweise auf Rollschuhen herum.

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2014 droht ein Rekordjahr für Rückrufaktionen zu werden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wir hatten erst vor kurzem über Rückrufaktionen verschiedener Autohersteller berichtet. Neue Statistiken zeigen jetzt, dass das Problem viel umfassender ist und viel häufiger auftritt, als man gemeinhin annehmen könnte. 2014 scheint ein neues Rekordjahr in Bezug auf Rückrufe zu werden. Die bisherigen Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Allein von Januar bis April riefen die Hersteller weltweit rund 17 Millionen Kraftfahrzeuge in die Werkstätten zurück. Der Grund ist in massiven Qualitätsproblemen zu suchen.

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