Autolack

Autolack in den Sommermonaten richtig pflegen

Ein Auto soll für viele Fahrzeugbesitzer in der Schweiz nicht einfach als praktisches Fortbewegungsmittel dienen, sondern auch zum ästhetischen Anblick werden. Mit einer sauberen Karosserie und glänzendem Lack bei Berufsfahrzeugen dürfte sich ein positiver Ersteindruck bei jedem Geschäftspartner bewirken lassen, und auch privaten Automobilisten ist eine attraktive Fahrzeugoptik wichtig. Der Pflege des Autolacks fällt hierbei eine besondere Bedeutung zu, die in den Sommermonaten besondere Herausforderungen mit sich bringt. Die folgenden Tipps sollen aufzeigen, wie sich adäquat auf grosse Hitze, Insekten und andere Ausseneinflüsse reagieren lässt. Pollen und Harze gehören zu den unliebsamen Faktoren, die einer gepflegten Karosserie binnen weniger Stunden zu einem unansehnlichen Anblick verhelfen. Gerade wenn das Fahrzeug unter Bäumen oder in einem natürlichen Umfeld abgestellt wird, ist eine Verschmutzung durch Vogelkot, Pflanzenteile und ähnliche Störelemente einzuplanen. Wer nicht gleich eine Bereinigung der Karosserie mit anschliessender Lackpflege durchführt, riskiert ein Aushärten und ein tieferes Einfressen in den Autolack. Dies erschwert nicht nur die Säuberung zu einem späteren Zeitpunkt, sondern kann zu einer dauerhaften Beschädigung des schützenden Lacks beitragen, der schlimmstenfalls komplett ausgebessert werden muss.

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Intensivkosmetik am Auto – Lackpflege & Co.

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das äussere Kleid Ihres Gefährts besteht aus Lackflächen, Glasscheiben und einigen Zierleisten, Gummidichtungen und anderem Zubehör. Der heutzutage verwendete Autolack ist ein widerstandsfähiger Zwei-Komponenten-Kunstharzlack mit hochgradiger UV-Stabilität, Wetterfestigkeit und weiteren Charakteristiken, welche die kaum eingeschränkte Alltagstauglichkeit im Strasseneinsatz an Fahrzeugen eindrucksvoll unterstreichen. Klirrend kalte Frostnächte und heiss gefahrene Motoren bei Volllast unter den kochend heissen Motorhauben, das Spektrum der zu ertragenden Temperaturen würde minderwertigen Lackschichten bereits ein rasches Ende bereiten. Nur der hohen Flexibilität und erstklassigen Adhäsion auf den jeweiligen Untergründen verdanken diese Qualitätslacke ihre legendäre Lebensdauer. Doch auch diese Superlacke sind nicht völlig ohne Verwitterungseffekte. Die erbarmungslose ultraviolette Strahlung der Sonne und der ständige Einfluss von Staub, Sand und kleinen Steinchen nehmen der Lackoberfläche mit der Zeit ihren Glanz und sorgen für mikroskopische Kratzerchen und Beschädigungen. Diese lassen den Lack dann stumpf wirken und Schmutzpartikel können sich festsetzen.

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