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Autobatterie verstehen: Lebensdauer, Pflege und Anzeichen eines Defekts

Die 12-Volt-Batterie startet den Motor, stabilisiert das Bordnetz und versorgt zahlreiche Steuergeräte. Fällt sie aus, bleibt selbst ein technisch intaktes Fahrzeug stehen. Auch Hybrid- und Elektroautos benötigen eine Niedervoltbatterie, damit Steuergeräte hochfahren, Sicherheitssysteme arbeiten und die Hochvoltbatterie zugeschaltet werden kann. Wie lange eine Autobatterie hält, hängt von ihrer Bauart, dem Fahrzeug, den Temperaturen und dem Fahrprofil ab. Häufige Kurzstrecken, lange Standzeiten, Tiefentladungen und hohe Temperaturen beschleunigen die Alterung. Startschwierigkeiten, flackernde Leuchten und elektrische Fehlermeldungen können auf eine schwache Batterie hinweisen, haben aber teilweise andere Ursachen.

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E-Autos legen kräftig zu: Im August war fast jeder dritte Neuwagen rein elektrisch

Der Schweizer Neuwagenmarkt kommt nur langsam voran – doch bei den Elektroautos zeigt die Kurve deutlich nach oben. Im August 2026 lag der Anteil rein elektrischer Personenwagen bei 30,2 Prozent. Gleichzeitig haben Fahrzeuge mit Ladestecker die klassischen Hybridmodelle erstmals überholt.

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Schweizer Automarkt bleibt unter Druck – Elektroautos legen kräftig zu

Der Schweizer Neuwagenmarkt kommt weiterhin nur langsam voran. Im August 2026 wurden in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein 16'047 neue Personenwagen immatrikuliert – 0,6 Prozent weniger als im bereits schwachen Vorjahresmonat. Gleichzeitig setzt sich der Wandel bei den Antrieben deutlich fort: Reine Elektroautos erreichten im August einen Marktanteil von 30,2 Prozent. Seit Anfang Jahr wurden insgesamt 151'589 neue Personenwagen zugelassen. Gegenüber den ersten acht Monaten 2025 entspricht dies zwar einem Plus von 1,8 Prozent, der Gesamtmarkt bewegt sich nach Einschätzung des Branchenverbands auto-schweiz jedoch weiterhin auf einem tiefen Niveau. Besonders auffällig ist die Entwicklung bei Elektroautos. Ihre Neuzulassungen stiegen im August gegenüber dem Vorjahresmonat um 48,7 Prozent.

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100 Jahre Motorentechnik: Vom Verbrenner zum Elektroauto

Kaum ein technisches Produkt hat sich in den vergangenen 100 Jahren so grundlegend verändert wie der Antrieb des Automobils. Aus vergleichsweise einfachen Benzin- und Dieselmotoren mit Vergaser, mechanischer Zündung und bescheidener Leistung wurden hochpräzise, elektronisch gesteuerte Kraftwerke. Turbolader, Direkteinspritzung, Katalysatoren und Hybridantriebe verschoben über Jahrzehnte die Grenzen des Machbaren. Heute steht mit dem Elektromotor erneut ein Antriebsprinzip im Zentrum, das erstaunlicherweise älter ist als das moderne Auto selbst. Ein Blick auf die entscheidenden Meilensteine zeigt, dass die Geschichte der Motorentechnik nie nur eine Geschichte von mehr Leistung war – sondern zunehmend eine von Effizienz, Kontrolle und Energie.

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Mobil bleiben im Alter: Elektromobile für Senioren als sichere Alternative zum Auto

Wenn längere Wege zu Fuss beschwerlich werden oder das Autofahren nicht mehr möglich ist, kann der persönliche Bewegungsradius schnell kleiner werden. Elektromobile können einen Teil dieser Lücke schliessen. Die kompakten, elektrisch angetriebenen Fahrzeuge eignen sich für Einkäufe, Arztbesuche, Besuche im Quartier und andere Alltagswege. Gerade für ältere Menschen können sie eine Alternative sein, sofern körperliche Fähigkeiten, Fahrzeug und Einsatzgebiet zusammenpassen. Ein Elektromobil ist allerdings kein kleines Auto und auch nicht jedes als „Seniorenmobil“ angebotene Fahrzeug fällt rechtlich in dieselbe Kategorie. In der Schweiz sind Fahrzeugklassifikation, Höchstgeschwindigkeit und die persönlichen Voraussetzungen entscheidend dafür, ob ein Führerausweis nötig ist, wo gefahren werden darf und ob eine Zulassung erforderlich ist. Vor dem Kauf verdienen deshalb Sicherheit, Bedienbarkeit, Reichweite und Service mindestens ebenso viel Aufmerksamkeit wie Preis und Ausstattung.

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Neue Regeln für Solarstrom ab 2027: Einspeisezeitpunkt bestimmt die Vergütung

Ab dem 1. Januar 2027 gelten in der Schweiz neue Regeln für die Vergütung von Solarstrom, sofern keine andere Vergütung vereinbart wurde. Für Betreiber von Photovoltaikanlagen bedeutet dies: Die Vergütung richtet sich nach dem aktuellen Wert des Stroms am Markt. Der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) informiert über die Änderungen und stellt der Branche eine aktualisierte Umsetzungshilfe zur Verfügung. Immer mehr Haushalte und Unternehmen produzieren mit Photovoltaikanlagen eigenen Strom. Wer den produzierten Strom nicht selbst verbraucht, kann diesen ins öffentliche Netz einspeisen und erhält dafür eine Vergütung. Allerdings wird an sonnigen Tagen in der Mittagszeit zunehmend mehr Strom produziert, als benötigt wird. Die neuen gesetzlichen Vorgaben tragen dieser Entwicklung Rechnung und schaffen Anreize für einen marktnahen Umgang mit selbst produziertem Strom.

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Volkswagen bringt günstigen ID. Polo mit 37-kWh-Batterie in den Schweizer Handel

Volkswagen startet ab sofort den Schweizer Vorverkauf des neuen ID. Polo mit 37-kWh-Batterie. Sie ermöglicht den Einstieg in die Elektromobilität mit einem starken Preis-Leistungs-Verhältnis und ist optimal auf die Anforderungen im urbanen Alltag zugeschnitten. Den Einstieg markiert das Modell Trend ab CHF 24'900.–. Aber auch die Ausstattungslinien Life und Style sind mit der 37-kWh-Batterie kombinierbar und ab CHF 30'300.– erhältlich. Die Variante mit kleinerer Batterie kommt wenige Wochen nach dem ID. Polo mit 52-kWh-Batterie auf den Markt.

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Neue Silberbeschichtung schützt Steckverbindungen in E-Autos vor Verschleiss

Forscher des Korea Institute of Materials Science haben Silber in einem neuen Verfahren so modifiziert, dass es abriebfest wird, also auch dann erhalten bleibt, wenn Steckverbindungen häufig genutzt werden. Das verbessert entscheidend die Zuverlässigkeit elektrischer Geräte. Die neue Beschichtung könnte die Lebensdauer der Bauteile verlängern, Wartungs- und Austauschkosten senken und die langfristige Zuverlässigkeit von E-Fahrzeugen signifikant verbessern.

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Rekuperation erhöht die Reichweite von E-Bikes im hügeligen Gelände um bis zu 30 %

Moderne Elektroautos wandeln beim Bremsen Bewegungsenergie in elektrische Energie um und speisen diese wieder in den Akku ein. Ob sich dieses Prinzip der Rekuperation auch bei E-Bikes und Pedelecs lohnt, hat René Rasche in seiner Masterarbeit an der Hochschule Bielefeld (HSBI) untersucht. Die Ergebnisse zeigen: Im hügeligen Gelände kann sich die Reichweite von E-Bikes dadurch um 20 bis 30 Prozent erhöhen. Für seine Masterarbeit entwickelte der Maschinenbau-Absolvent ein eigenes Elektrofahrrad mit Rekuperationsfunktion, führte umfangreiche Messfahrten unter definierten Bedingungen durch und testete das System unter anderem auf der Rennstrecke Bilster Berg bei Bad Driburg.

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CUPRA setzt in Goodwood auf Formel E, Rennsport-Innovationen und urbane E-Mobilität

Goodwood wird zur Bühne für das nächste Kapitel von CUPRA: Beim Festival of Speed 2026 zeigt die Challenger-Brand, wie elektrifizierte Performance künftig aussehen kann – mutig, emotional und kompromisslos. Im Mittelpunkt stehen die verlängerte Partnerschaft mit KIRO in der Formel E, der neue CUPRA Leon VZ e-Hybrid Racer und der vollelektrische CUPRA Raval. Von der Rennstrecke auf die Strasse und zurück: CUPRA nutzt den Motorsport als Testlabor für Technologien, die Performance, Elektrifizierung und Fahrgefühl neu denken. Genau das spiegelt der Auftritt der Challenger-Brand in Goodwood wider. Sie zeigt sich als eine Marke, die den Wandel nicht nur begleitet, sondern antreibt.

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Neuer Škoda Peaq startet als elektrisches Flaggschiff mit bis zu sieben Sitzen

Der neue Škoda Peaq erscheint als neues Flaggschiff der Marke und bietet ein Höchstmass an Komfort, Platz und Technologie. Mit bis zu sieben Sitzen und einer Reichweite von mehr als 640 Kilometern wird das neue Elektro-Flaggschiff von Škoda zum Aushängeschild der rein elektrischen Modellpalette der Marke. Mit einer Gesamtlänge von mehr als 4,87 Metern und fast drei Metern Radstand ist er das grösste und geräumigste Škoda SUV und das erste Modell der Marke im Segment der grossen SUVs. Das optionale Maxx-Paket sorgt für noch mehr Komfort, wobei das Premium-Soundsystem von Sonos zu einer loungeartigen Atmosphäre an Bord beiträgt.

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Neue Brennstoffzelle nutzt Ammoniak statt Wasserstoff für emissionsfreie E-Mobilität

E-Fahrzeuge könnten künftig ihren Strom aus einer neuartigen Brennstoffzelle beziehen, die keinen Hochdrucktank für Wasserstoff mehr benötigt. Stattdessen wird Ammoniak verwendet, das bereits bei niedrigem Druck flüssig bleibt. Die neue Technologie wurde vom Korea Advanced Institute of Science and Technology entwickelt. Bei der Umwandlung in Strom entstehen neben Wasserdampf lediglich Stickstoff – ein natürlicher Hauptbestandteil der Atemluft.

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CUPRA Raval startet 2026 als rebellisches Elektroauto mit bis zu 446 Kilometern

CUPRA stellt mit dem neuen CUPRA Raval weiterhin Konventionen infrage. Der vollelektrische Stadtflitzer kombiniert markantes Design, sportliche Dynamik und moderne Digitalisierung in einem kompakten Elektrofahrzeug für den urbanen Alltag. Der CUPRA Raval markiert für die Marke den Beginn einer neuen Ära. Das Modell verbindet Elektrifizierung mit dynamischer Performance, hochwertigen Ausstattungsmerkmalen und zahlreichen Individualisierungsmöglichkeiten.

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Siemens Schweiz erzielt 1,471 Milliarden Franken Umsatz im ersten Halbjahr 2026

In den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahrs 2026 (01.10.2025 bis 31.03.2026) beläuft sich der Umsatzerlös der Siemens-Gesellschaften in der Schweiz auf 1,471 Milliarden Franken und damit auf einem ähnlichen Niveau wie letztes Jahr (1,499 Milliarden Franken). Die in Zug beheimatete globale Geschäftseinheit Siemens Smart Infrastructure setzt ihren Erfolgskurs fort und verzeichnete im ersten Halbjahr einen Umsatz von 11,462 Milliarden Euro. Als einer der grössten Technologiearbeitgeber im Land beschäftigt Siemens aktuell 5901 Mitarbeitende in der Schweiz.

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Neue Partnerschaft stärkt Radar-Technologie für Fahrerassistenzsysteme

Das schwedische Wellenleiter-Technologieunternehmen Gapwaves und der österreichische Mikroelektronikhersteller AT&S haben eine Kooperation zur Industrialisierung hochpräziser Wellenleiter-Antennenschichten für Automotive-Radar-Anwendungen vereinbart. Der kürzlich unterzeichnete Produktionsvertrag markiert den ersten Auftritt von AT&S als reiner Ätztechnologie-Partner und eröffnet Perspektiven für weitere gemeinsame Projekte. Im Rahmen der Vereinbarung fertigt AT&S ultrafeine Wellenleiter-Antennenschichten für die patentierten Hightech-Wellenleiterantennen von Gapwaves. Diese Komponenten führen hochfrequente Radarsignale und ermöglichen Fahrzeugen eine zuverlässige Erfassung ihrer Umgebung, was die Grundvoraussetzung für moderne Fahrerassistenzsysteme und automatisierte Fahrfunktionen ist. Die geätzten Antennenschichten werden mit Toleranzen im Mikrometerbereich hergestellt und spielen bei Anwendungen mit hochfrequenten Millimeterwellen eine entscheidende Rolle.

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Kohlenstoffnanoröhrchen ersetzen Kupferkabel in Drohnen und Flugzeugen

Kupferkabel, wie sie in Drohnen, mobiler Elektronik und in der Luft- und Raumfahrt eingesetzt werden, bekommen dank Forschern des IMDEA Materials Institute eine leichtgewichtige Konkurrenz. Zusammen mit weiteren spanischen Universitäten ist es gelungen, dünne Kabel aus Kohlenstoffnanoröhrchen herzustellen. Sie sind sechsmal leichter als Kabel aus Kupfer und sogar Aluminium, aber ähnlich leitfähig wie diese. Die Geräte werden damit leichter. Trotzdem geht nicht sehr viel mehr elektrische Energie aufgrund des elektrischen Widerstands der Kabel verloren, heisst es.

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Opel plant neues Elektro-SUV im C-Segment als Teil globaler Partnerschaft

Kurz vor dem Stellantis’ Investor Day 2026 stellt Opel ein Schlüsselprojekt seiner neuen Modellstrategie vor: ein komplett neues, vollelektrisches SUV, das die bestehende Modellpalette im wichtigen und hart umkämpften C-Segment erweitern soll. Das Projekt dient als Blaupause für eine effiziente globale Zusammenarbeit im Rahmen der von Stellantis und Leapmotor geplanten Erweiterung ihrer Partnerschaft. Zugleich soll es dem deutschen Hersteller ermöglichen, in kürzester Zeit einen bedeutenden strategischen Schritt bei der Elektrifizierung und Skalierung zu machen. Der Produktionsstart des Newcomers wird bereits ab 2028 erwartet. Das neue Opel-SUV im C-Segment würde das aktuelle SUV-Portfolio um Opel Grandland, Frontera und Mokka ergänzen.

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Toyota präsentiert den bZ4X Touring mit 669 Litern Ladevolumen und 560 km Reichweite

Mit der Weltpremiere des Toyota bZ4X Touring erweitert Toyota sein Portfolio an batterieelektrischen Fahrzeugen (BEV) um eine Modellvariante, die Funktionalität und Reichweite in einem neuen Format vereint. Der bZ4X Touring wurde gezielt entwickelt, um den Anforderungen an erhöhten Platzbedarf im privaten und gewerblichen Bereich gerecht zu werden. Führende Ladekapazität in seinem Segment

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