Auto

Der Opel Astra J Sports Tourer überrascht positiv

Das Fachmedium „Gebrauchtwagen Praxis“ aus dem Hause Vogel Business Media nimmt monatlich unterschiedliche Gebrauchtwagen-Modelle unter die Lupe und gibt neutrale Kaufempfehlungen. In der Mai-Ausgabe nimmt sich die Redaktion den Opel Astra J Sports Tourer vor. Die Vorgängerversion des aktuellen Opel Astra kam 2009 als Kombiversion auf den Markt. Nach Jahren der Finanzkrise und Image-Problemen von General Motors zeigte sich die Fachpresse vom Astra J positiv überrascht, was auch die Redaktion der „Gebrauchtwagen Praxis“ bestätigen kann.

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Souverän und robust – der Premium-Pickup Volkswagen Amarok

Der Amarok Aventura von Volkswagen Nutzfahrzeuge ist künftig mit einem V-Sechszylinder der neuesten Generation unterwegs. Auch im Innenraum hat der Premium-Pickup im B-Segment seinen Kunden viel Neues zu bieten. Dazu gehören ein attraktives Cockpit, inklusive farbiger Multifunktionsanzeige im Launchmodell Aventura, und neueste Radio-/ Navigationssysteme. Zudem bietet der Offroader für Fahrer und Beifahrer 14-fach verstellbare ergoComfort-Sitze, die bereits für ihre Rückenfreundlichkeit prämiert wurden. Mit seiner Ausstrahlung und Präzision wird der neue Amarok auch Kunden aus dem klassischen SUV-Segment begeistern. Der Pickup, der auf der Strasse wie im Gelände zuhause ist, erreicht in seiner höchsten Leistungsstufe 550 Newtonmeter Drehmoment und 165 kW / 224 PS. Bis zu 193 Stundenkilometer Spitze und der Spurt von 0 auf 100 Stundenkilometer sind in 7,9 Sekunden möglich.

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Neues sportliches Line-up des Abarth 595

Das neue sportliche Line-up des Abarth 595 bietet ein edles Design sowie eine verbesserte Motorisierung, technische Innovationen und ein unverkennbares Rennsport-Feeling. Der Abarth 595 ist in drei Ausstattungsvarianten erhältlich und auf die sportlichen Fahrer warten neue Leistungsstufen. In der Schweiz gibt es die Fahrzeuge ab Ende Juni zu Preisen ab CHF 24‘100. Vor zwei Monaten stellte die Marke mit dem Skorpion im Logo ihre Version des 124 spider vor. Nun wartet mit dem neuen 595 ein weiteres Highlight auf die sportbegeisterten Autofahrer. Denn auf kompaktem Raum vereint der Abarth 595 das Know-how der traditionsreichen „Rennsportschmiede“ mit aktueller Technik und edlem Design.

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Basler und Nordostschweizer lieben Cabrios

Basel und die Nordostschweizer Kantone verzeichnen die höchste Cabrio-Angebotsdichte in der Schweiz. Dies zeigt eine aktuelle Auswertung von AutoScout24, dem grössten Onlinemarktplatz für Neu- und Gebrauchtwagen in der Schweiz. So sind über 8 Prozent aller im Kanton Basel-Landschaft angebotenen Autos Cabriolets. Auch im Nachbarkanton Basel-Stadt liegt die Quote mit 7 Prozent über dem Schweizer Durchschnitt von 6 Prozent. In den Nordostschweizer Kantone sind über 7 Prozent der Autos Open-Air-Modelle.

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Neuer Scooter „Peugeot Micro e-Kick“ jetzt serienmässig

Parkplatzprobleme und überfüllte Verkehrsmittel sind im urbanen Raum ein häufiges Ärgernis. Schluss mit diesen beiden Stressfaktoren macht ab sofort der hybride Scooter „Peugeot Micro e-Kick“. Sein Verkauf startet zur Lancierung des neuen Peugeots 3008 diesen Herbst. Als gemeinsames Werk der Schweizer Firma Micro Mobility Systems und des französischen Automobil-Löwen findet das Accessoire serienmässig im Kofferraum des Peugeot 3008 Platz. Der hybride Scooter punktet nicht nur im Design, sondern auch durch seine Funktionalität: Nach Gebrauch lässt er sich spielend leicht zusammenklappen und hinter sich her ziehen oder innerhalb von einer Stunde in der Dockstation des Autos aufladen. „Wir wollten eine Lösung für die letzte Meile entwickeln, die vollumfänglich durchdacht ist“, sagt Wim Ouboter, Gründer von Micro Mobility Systems.

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Vierter Cyber-Store von Audi geht in Istanbul online

Am Bosporus geht heute der weltweit vierte digitale Showroom der Marke mit den vier Ringen online, die Audi City Istanbul. Damit treibt Audi die digitale Vernetzung seiner Vertriebsaktivitäten weiter voran. Noch in diesem Jahr werden Cyber-Stores in weiteren Metropolen folgen. Darüber hinaus halten bis Ende 2016 digitale Technologien aus dem Audi City-Konzept in rund 200 klassische Händlerbetriebe Einzug. „Istanbul als junge, sehr digital-affine Metropole ist ein idealer Ort für die nächste Stufe unserer Digitalisierungs-Offensive im Handel“, sagt Dietmar Voggenreiter, Vorstand für Vertrieb und Marketing der AUDI AG. „Wir haben die erfolgreichen Technologien der Audi City konsequent weiterentwickelt und noch leistungsstärker und effizienter gemacht.“

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Benzinpreiserhöhung nein – faire Verkehrsfinanzierung ja

Unter dem Motto „Jede Stimme zählt“ hat auto-schweiz an der Generalversammlung den Schlussspurt für die Volksinitiative „für eine faire Verkehrsfinanzierung“ eingeläutet. Bis zum 5. Juni kämpfen die Initianten um jede Stimme. Die Initiative stellt langfristig die Finanzierung einer sicheren und modernen Strasseninfrastruktur sicher. Zugleich verhindert sie eine Benzinpreiserhöhung und damit eine weitere unnötige Belastung für Gewerbe und Wirtschaft. Die Annahme der Initiative rettet zudem den Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrs-Fonds (NAF), welcher derzeit im Parlament diskutiert wird und dessen Finanzierung noch umstritten ist.

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Neue Alfa Romeo Giulia jetzt bestellbar

Nach ihrer Weltpremiere am Autosalon 2016 in Genf Anfang März war die Alfa Romeo Giulia mit insgesamt drei Modellvarianten erstmals auf der Strasse unterwegs. Mit Spannung erwartet wurden diese ersten Runden im norditalienischen Balocco. Die neue Alfa Romeo Giulia ist ab sofort in der Schweiz erhältlich. Die Preise beginnen ab CHF 41‘550. Zur Wahl stehen drei Ausstattungslinien, neben der Basis Alfa Romeo Giulia die Versionen Super und Quadrifoglio. Als Antrieb dienen komplett neu entwickelte Motoren. Der Turbodiesel mit 2,2 Liter Hubraum steht in der Schweiz in zwei Leistungsstufen zwischen 110 kW (150 PS) und 132 kW (180 PS) zur Verfügung.

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Der extrascharfe Opel Astra kommt

Mit neuem BiTurbo-Diesel präsentiert sich der Opel Astra extrascharf. Ausgestattet mit doppelter Turboaufladung für das gewisse Extra an Kraft und extraeffizient sorgt er für extra viel Fahrspass (Verbrauch im kombinierten NEFZ-Zyklus 4,1 bis 4,0 Liter Diesel/109 bis 106 g/km CO2). Mit dem neuen 1.6 BiTurbo CDTI unter der Haube beschleunigt das „Auto des Jahres 2016“ in nur 8,6 Sekunden von null auf 100 km/h, erledigt den Zwischenspurt von 80 bis 120 km/h im fünften Gang in gerade einmal 7,5 Sekunden und erreicht ein Höchsttempo von 220 km/h. Diese Mischung aus Power und niedrigem Verbrauch macht der zweifach sequenziell aufgeladene Astra zu einem der effizientesten Autos in der wettbewerbsintensiven Kompaktklasse.

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Multivan Freestyle – in Windeseile zum Campingmobil

Der neue Multivan Freestyle hat es in sich. Individuelle Ideen, pfiffige Details und moderne Extras zeichnen das Sondermodell aus. Im Handumdrehen verwandelt sich der auf dem Multivan Trendline basierende Freestyle in ein modernes und praktisches Campingmobil. Der Multivan Freestyle kann mehr als „nur“ fahren, transportieren und gut aussehen: Er bietet zusätzlich komfortable Schlafmöglichkeiten, wie man sie für einen spontanen Trip - sei es für einen Abstecher ans Wasser oder einen Ausflug in die Berge - benötigt.

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Ein Carsharing-Fahrzeug ersetzt zehn Privatautos

Weil immer mehr Menschen Carsharing betreiben, rollen fast 30'000 Privatautos weniger über Schweizer Strassen. Ausserdem werden Parkplatzflächen so gross wie 155 Fussballfelder eingespart. Davon profitieren vor allem Städte wie Zürich, Bern oder Lausanne. Dies hält die Carsharing-Anbieterin Mobility in ihrer ökologischen Jahresbilanz fest. Carsharing ist in der Schweiz weiterhin auf dem aufsteigenden Ast. Derzeit sind über 127'000 Schweizerinnen und Schweizer mit Mobility unterwegs. Das wirkt der Verkehrsüberlastung entgegen, erklärt Mobility-Sprecher Patrick Eigenmann: "Da viele Kunden ihr Auto verkaufen, sobald sie beitreten, ersetzt ein Carsharing-Fahrzeug zehn Privatautos."

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ŠKODA 1101 ,Tudor‘ wird 70

Vor genau 70 Jahren startete die Produktion des ersten Nachkriegsmodells von ŠKODA. Mit dem ŠKODA 1101 ,Tudor‘, dessen erstes Exemplar am 7. Mai 1946 fertiggestellt wurde, begann eine neue Etappe in der Entwicklung des tschechischen Automobilherstellers. Ab dem 10. Mai erinnert eine neue Ausstellung im ŠKODA Museum in Mladá Boleslav an das erfolgreiche Modell. „In den ŠKODA 1101 sind die Stärken aus mehreren Generationen der Modellreihen Popular und Rapid eingeflossen. Ihnen ist es zu verdanken, dass ŠKODA bereits 1936 der grösste Automobilhersteller in der damaligen Tschechoslowakei geworden war“, sagt Andrea Frydlová, die Leiterin des ŠKODA Museums, und fügt hinzu: „Der ‚Tudor‘ übertraf seine Vorgänger noch deutlich.“ Vom 10. Mai bis zum 30. August 2016 erinnert die neue Ausstellung im ŠKODA Museum in Mladá Boleslav an den siebzigsten Jahrestag des Produktionsstarts.

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Neue Alfa Romeo Giulia erhältlich

Die neue Alfa Romeo Giulia kann in der Schweiz ab dem 6. Mai bestellt werden. Das neueste Mitglied der Alfa Romeo-Familie ist mit fünf neuen Motorisierungen erhältlich, vom 2,2-Liter Turbodiesel mit 150 PS bis hin zur leistungsstärksten Version, dem V6-Biturbo-Benziner mit 2,9 Litern Hubraum und 510 PS. Die Preise beginnen bei CHF41‘550. Ab dem 6. Mai 2016 kann die neue Alfa Romeo Giulia bei allen Händlern der Marke in der Schweiz bestellt werden. Die Modellpalette ist in drei Ausstattungsversionen erhältlich: Giulia, Super und Quadrifoglio. Die neue Giulia wird mit fünf Motorisierungen, von denen drei bereits erhältlich sind, angeboten: 2,2-Liter Turbodiesel mit 150 PS und 180 PS mit 6-Gang-Schaltgetriebe oder 8-Gang-Automatik, ein V6-Biturbo-Benziner mit 2,9 Litern Hubraum und 510 PS in Verbindung mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe. Preise starten ab CHF 41‘550.

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Kodiaq – bärenstarker SUV von ŠKODA

Der Kodiakbär ist Namensgeber des neuen grossen SUV von ŠKODA. Mit dem neuen Modell namens Kodiaq, das in der zweiten Hälfte des Jahres 2016 der Öffentlichkeit präsentiert wird, startet ŠKODA seine neue Modelloffensive im SUV-Segment. Auf Kodiak Island, der rauen und mit ihrer wilden Landschaft faszinierenden Insel vor der Südküste Alaskas – gelegen auf dem 57. Breiten- und 153. Längengrad –, leben neben 14.000 Menschen rund 3.500 Kodiakbären. Die Alutiiq, die Ureinwohner, nennen sie Taq uka 'aq – der Buchstabe ,q‘ am Ende ist charakteristisch für Tiernamen. Durch seine Übernahme in die Modellbezeichnung des neuen grossen SUV erweist ŠKODA der Sprache der Alutiiq seine Reverenz. Zugleich schafft das ,q‘ einen ganz eigenen, unverwechselbaren Namen für den einzigartigen neuen ŠKODA.

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Auto-Markt konstant auf gutem Niveau

Im April sind gegenüber dem Vorjahr etwas weniger neue Personenwagen auf die Strassen gekommen. 28'698 Fahrzeuge wurden in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein erstmals eingelöst. Das sind 284 oder 1,0 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Damit lag der April im bisherigen Jahrestrend. Der Gesamtmarkt der ersten vier Monate steht mit 100'655 Neufahrzeugen sehr gut da, lediglich 602 Einheiten oder 0,6 Prozent fehlen zum Wert aus dem Vorjahr. Damit konnte sich der Auto-Markt konstant auf gutem Niveau halten.

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Verleiten selbstfahrende Autos zu Sex am Steuer?

Ein Experte ist der Meinung, dass selbstfahrende Autos auf pikante Art für mehr Verkehr sorgen könnten. "Ich sage voraus, dass es eine Menge mehr Sex in Autos geben wird, sobald die Computer das Fahren übernehmen", erklärt Barrie Kirk vom Canadian Automated Vehicles Centre of Excellence. Das mag auf den ersten Blick eher erheiternd klingen, doch besteht darin ein Sicherheitsrisiko. Denn der Mensch wäre dann wohl nicht unbedingt geneigt - oder auch in der Lage - das Steuer zu übernehmen, wenn es zu einer Gefahrensituation käme.

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Erweitertes Modellangebot für den BMW i3

BMW i ergänzt das Angebot seines kompakten Elektrofahrzeugs BMW i3 um eine zusätzliche Version mit einer deutlich grösseren Batteriekapazität, die ab Sommer zur Verfügung steht. Dank höherer Speicherdichte der Lithium-Ionen-Zellen erreicht der BMW i3 (94 Ah) eine Kapazität von 33 Kilowattstunden (kWh), und das bei identischen Batterieabmessungen. Das ergibt ein Plus von über 50 Prozent bei der Reichweite im Normzyklus (NEFZ). Statt 190 werden dort jetzt 300 Kilometer erreicht, und selbst im Alltagseinsatz sind auch bei widrigen Wetterbedingungen und Nutzung der Klimaanlage oder Heizung mit einer Batterieladung bis zu 200 Kilometer Reichweite möglich.

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