Samuel Nies

Golf Cabriolet erlebt ein Update

Das Golf Cabriolet des Modelljahres 2016 präsentiert sich mit einem sportlicheren Exterieur, veredeltem Interieur und neuen Farben. Auf dem deutschen Markt gehört das Golf Cabriolet zu den erfolgreichsten offenen Autos und ist eines der beliebtesten seiner Art in Europa. Auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt präsentiert Volkswagen ein optisch weitreichendes Update des viersitzigen Softtop-Bestsellers.

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Porsche Cayman Black Edition in edlem Schwarz

Den Cayman bietet Porsche in der Black Edition an. Die ganz in Schwarz gehaltene Sonderserie umfasst bisher den Boxster und den 911 Carrera mit Heck- und Allradantrieb sowie als Coupé und Cabriolet (inkl. erweiterter Serienausstattung).  Die Kombination von schwarzer Lackierung und schwarzem Teilleder-Interieur betont die zeitlose und rassige Eleganz der Sportwagen. Zur serienmässigen Ausstattung der Black Edition-Modelle gehören unter anderem das Porsche Communication Management (PCM) mit Navigationsmodul, automatisch abblendende Spiegel, Regensensor, Tempostat, Parkassistent vorn und hinten sowie das Sport-Design-Lenkrad.

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Der neuer Touran ist ab sofort im Handel

Der völlig neue entwickelte Touran steht ab sofort in den Verkaufsräumen der Schweizer Volkswagen Händler. Mit einem kraftvollen Design glänzt der neue Familienvan, der an Leichtigkeit und Sportlichkeit deutlich gewonnen hat. Neben einem vergrösserten, multivariablen Innenraum bietet Volkswagen für den Touran eine Vielzahl neuer Assistenz- und Infotainmentsysteme an. Darüber hinaus zählt er laut EuroNCAP zu den sichersten Automobilen in Europa. Trotz zusätzlicher Ausstattung, mehr Komfort und Sicherheit ist der beliebte Van auf dem Niveau des Vorgängers geblieben. Die Preise für den neuen Touran starten bei 26'800 Franken.

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E-Autos: Tesla peilt 1'000-Kilometer-Reichweite an

Tesla hat sich ambitionierte Ziele gesetzt. Eines davon: Ein Software-Update soll E-Flitzer in selbstfahrendes Auto verwandeln. Der E-Auto-Hersteller Tesla Motors will die Praxistauglichkeit seiner Fahrzeuge künftig deutlich verbessern. Nachdem der kalifornische Konzern erst kürzlich mit dem „Model X“ den ersten SUV aus eigenem Hause präsentiert hat, lässt Firmenboss Elon Musk nun mit sehr ambitionierten Plänen für die Zukunft aufhorchen.

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Google-Autos sollen Mini-Verkehrsrowdys werden

Derzeit bringt Google seinen selbstfahrenden Autos bei, nicht so streng auf die Strassenverkehrsordnung zu achten. Die Fahrzeuge lernen unter anderem, Kurven zu schneiden und doppelte Sperrlinien zu überfahren, berichtet das "Wall Street Journal" (WSJ). Letztendlich soll das für ein unfallfreieres Fahren sorgen. Denn derzeit fahren die Autos zu sehr wie übervorsichtige Roboter, die reichlich oft bremsen. Das spielt möglicherweise eine Rolle dabei, warum die selbstfahrenden Autos immer wieder besonders in Auffahrunfälle verwickelt sind.

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Mögliche Manipulationen bei Abgaswerten

In den letzten Tagen hat das Bundesamt für Strassen ASTRA umfassende Untersuchungen zur Thematik von möglicherwiese manipulierten Dieselfahrzeugen getätigt. Seit Freitag wurden neu eingegangene Informationen zur Thematik auswertet. Nach neuesten Erkenntnissen geht das ASTRA davon aus, dass in der Schweiz rund 130‘000 Fahrzeuge potenziell betroffen sein könnten und auf Schweizer Strassen verkehren. Es geht aktuell ausschliesslich um Modelle aus dem Volkswagenkonzern der Marken Audi, Seat, Skoda und Volkswagen der Baujahre 2009 bis 2014 (ausschliesslich Ausführungen EURO5), welche mit Dieselmotoren in den Ausführungen 1,2TDI, 1,6TDI und 2.0TDI ausgerüstet sind.

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Neuer Vorsitzender bei SEAT S.A.

Neuer Vorsitzender des Vorstandes von SEAT S.A. wird Luca de Meo. Er übernimmt das Amt von Jürgen Stackmann. Luca de Meo, mit Hochschulabschluss in Business Administration an der Università Commerciale Luigi Bocconi di Milano, hat über 20 Jahre Erfahrung im Automobilsektor. Er startete seine Karriere bei Renault, bevor er zu Toyota Europe und anschliessend zur Fiat Gruppe wechselte, wo er die Marken Lancia, Fiat und Alfa Romeo leitete.

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ŠKODA Octavia RS: Jetzt endlich auch mit Allrad

Von den Kunden war es schon lange gewünscht. Gerade in der Diesel-Ausführung hatte der ŠKODA Octavia RS so viel Drehmoment, dass es zu viel wurde für den Frontantrieb. Nun wird der kraftvolle Kompaktsportler erstmals mit Allradantrieb angeboten. Der 4x4-Antrieb für die Octavia RS-Dieselmotorisierung 2,0 TDI mit 135 kW (184 PS)* in Verbindung mit Sechsgang-DSG wird ab Mitte Oktober bestellbar sein. Der Preis steht noch nicht fest. Die Kombination aus Allrad und Sportlichkeit macht den ŠKODA Octavia RS als Limousine und als Combi zu einem beeindruckenden Powerpaket. Der 2013 eingeführte Octavia RS der dritten Generation ist mit bis heute mehr als 58’000 verkauften Einheiten ein echtes Erfolgsmodell.

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