30. November 2017

Vignette 2018 in „Orange metallic“ ab 1. Dezember 2017 erhältlich

Ab 1. Dezember 2017 ist die neue Vignette an den üblichen Verkaufsstellen erhältlich. Sie hat die Grundfarbe „Orange metallic“. Die Jahreszahl auf der Klebeseite ist blau, jene auf der Vorderseite weiss. Die Vignette kostet weiterhin 40 Franken. Die vom 1. Dezember 2017 bis zum 31. Januar 2019 gültige Vignette kann wie gewohnt bei Tankstellen und Garagen, an den Schaltern der Post sowie bei den Strassenverkehrsämtern und Zollstellen bezogen werden. Fahrzeugführerinnen und -führer sind aufgefordert, verfallene Vignetten von der Frontscheibe zu entfernen, um mögliche Sichtbehinderungen zu vermeiden.

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Kanton Uri: Investition in bessere Strassenbeleuchtung für mehr Sicherheit

Die Baudirektion investiert in die Qualität der Strassenbeleuchtung. Gerade in den dunklen Wintermonaten ist eine gute Ausleuchtung wichtig für die Verkehrssicherheit. Derzeit sind auf diversen Strassenabschnitten noch alte Quecksilberdampflampen im Einsatz, die das Ende ihrer Lebensdauer erreicht haben. Neu werden moderne LED-Lampen installiert. Sie bieten bessere Lichtqualität, sind energiesparender und dimmbar. Die neuen Lampen lassen sich auch besser ausrichten, also genau auf den gewünschten Strassenabschnitt.

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Nach Erweiterung lädt Porsche Zentrum Bern zum Tag der offenen Tür ein

Nach nur 12 Monaten Bauzeit feiert das Porsche Zentrum Bern die Erweiterung des Standorts mit einem Tag der offenen Tür am 2. Dezember 2017. Unter der Leitung des Architekten Aurel Toth, AWS Architekten AG, entstand auf dem rund 5200 Quadratmeter grossen Grundstück an der Hallmattstrasse 10 ein Anbau, der sowohl Werkstattbereich als auch Showroom deutlich vergrössert. Mit der Bauerweiterung hat das Porsche Zentrum Bern eine kundenorientierte und mitarbeitergerechte Infrastruktur nach Porsche Standards realisiert.

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Studie zeigt hohe Preise in Grossstädten für Abstellplätze

Das Auto ist mit grossem Abstand das wichtigste Verkehrsmittel der Schweizer - allein um den Arbeitsplatz zu erreichen, sind die meisten (59 Prozent) darauf angewiesen. Das geht aus einer repräsentativen Studie von immowelt.ch hervor. Dieser Trend macht sich auch bei den Preisen für die Dauermiete von Ein- und Abstellplätzen bemerkbar. Gerade in den grösseren Städten werden dafür hohe Preise verlangt.

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