Rückrufe

Die unendliche Geschichte - Rückrufe, Rückrufe, Rückrufe ...

Nun also auch Mercedes. Und erneut Toyota. Wenn es nicht so erschreckend wäre, könnte man sagen: Wie langweilig! Schon wieder ist von massenhaften Rückrufen die Rede - wir haben an dieser Stelle bereits mehrfach darüber berichtet. Bei Mercedes sind 40'000 Fahrzeuge der C-Klasse betroffen, Toyota muss sogar 1,75 Millionen Fahrzeuge aus unterschiedlichen Modellreihen in die Werkstätten beordern. Die neue C-Klasse ist erst seit Anfang 2014 auf dem Markt und fällt bereits durch den zweiten Produktionsfehler auf. Im Juni musste Daimler zugestehen, bei den ersten Modellen die Abschaltung für den Beifahrer-Airbag vergessen zu haben. Ohne diese ist es nicht erlaubt, eine Babyschale auf dem Vordersitz zu befestigen. Nun wurde bei der Montage die Lenkungskupplung nicht verrriegelt. In Deutschland sind davon 28'500 Fahrzeuge betroffen, in den USA 10'500. Weltweite Zahlen nannte der Konzern nicht.

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2014 droht ein Rekordjahr für Rückrufaktionen zu werden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wir hatten erst vor kurzem über Rückrufaktionen verschiedener Autohersteller berichtet. Neue Statistiken zeigen jetzt, dass das Problem viel umfassender ist und viel häufiger auftritt, als man gemeinhin annehmen könnte. 2014 scheint ein neues Rekordjahr in Bezug auf Rückrufe zu werden. Die bisherigen Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Allein von Januar bis April riefen die Hersteller weltweit rund 17 Millionen Kraftfahrzeuge in die Werkstätten zurück. Der Grund ist in massiven Qualitätsproblemen zu suchen.

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