In einem neuen Video machen sich die Autotester mit dem Alfa Romeo Mito Quadifoglio Verde auf die Wege des legendären Langstreckenrennens Targa Florio.
Sie sprechen mit der Rennlegende Nino Vaccarella über Siege und Niederlagen und schauen sich auf der Strecke, die zu den härtesten der Welt gehörte, einmal etwas genauer um.
Am Automobilsalon in Genf feiert Alfa Romeo etliche weltweite Premieren. Erstmalig ist die vollständige Serie Alfa Romeo Giulia mit der 510 PS ausgestatteten Ausführung Quadrifoglio als Anführer zu bestaunen.
Ausserdem präsentieren sich die neuen Modellgenerationen von Alfa Romeo Giulietta und Alfa Romeo MiTo. Die Supersportwagen Alfa Romeo 4C und Alfa Romeo 4C Spider komplettieren den prominenten Auftritt der Marke in Genf.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schön ist er, der Alfa Romeo Mito – aber das eben nicht nur optisch, sondern auch, was seinen Durst angeht. Also ist er schön und durstig.
Motorisiert ist der Mito wie der alte NSU Prinz oder das klassischste aller Fahrzeuge von Citroën, die Ente. Ein Zweizylinder jault und heult, kreischt und knattert, sobald der Gasfuss weniger sanft die Pedale bearbeitet. Das hat er mit den genannten Artgenossen gemeinsam. 4,2 Liter an Normverbrauch werden von Alfa Romeo als Hersteller ausgelobt, aber die Realität liegt dann eben nicht auf dem Papier, sondern findet auf der Strasse statt. Hat man dann den Bordcomputer des kleinen Alfa Romeo im Blickfeld und sieht dabei den Verbrauch von rund sechs Litern bei normaler Fahrweise, dann darf sich schon ein wenig Ernüchterung breitmachen. Doch schauen wir uns den Mito einmal genauer an.