Behauptungen zu Michael Schumachers Gesundheitszustand werden rechtlich verfolgt

Aus Anlass der Berichterstattung über Michael Schumacher in der Bunte vom 22.12.2015 weist sein Rechtsanwalt Felix Damm darauf hin, dass die Behauptung, Michael Schumacher könne wieder gehen einen rechtswidrigen Eingriff in dessen Privatsphäre darstellt. Hierzu gehören Ausführungen, die Aufschluss über den Gesundheitszustand und den Genesungsfortschritt geben. Schliesslich entspricht diese Behauptung auch nicht der Wahrheit. Die Anwaltskanzlei wird gegen die Bunte rechtliche Schritte in die Wege leiten und rät von der Übernahme der Behauptung ab.

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Auch bei Grundversicherung ist ein Wechsel der Krankenkasse möglich

Die Übernahme der Kosten wesentlicher Behandlungen und Heilmassnahmen im Gesundheitsbereich wird allen Schweizerinnen und Schweizern durch die Grundversicherung zugesichert. So obligatorisch und wichtig dieser Versicherungsschutz ist, so unterschiedlich sind die Konditionen, zu denen Krankenkassen die Grundversicherung in der Schweiz anbieten. Tatsächlich gibt es auf dem Markt grosse Unterschiede, die von etablierten Gesellschaften bis hin zu innovativen Unternehmen mit Billigprämien reichen. Wer als Schweizer Staatsbürger schon seit vielen Jahren bei der gleichen Krankenkasse versichert ist, sollte einmal den Blick über den Tellerrand hinaus wagen. Möglicherweise warten bei einer anderen Gesellschaft gleiche oder sogar noch bessere Leistungen, die mit einer günstigeren Prämie zu finanzieren sind.

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Was leistet eine schweizerische Krankenkasse bei Unfällen?

Unfälle im Haushalt, der Freizeit oder im Urlaub stellen ein Risiko für Schweizerinnen und Schweizer in jedem Lebensalter dar und führen schlimmstenfalls zu Wochen und Monaten voller Behandlungen, Reha-Massnahmen oder einer bleibenden Invalidität. Damit sich der Schock eines Unfalls nicht im Portemonnaie fortsetzt, möchten sich Schweizer Bürger auf eine umfassende Kostenübernahme durch ihre Krankenkasse verlassen können.

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Einheitliche Krankenkasse: Privatversicherer geraten in die Kritik

Ende September stimmen die Schweizer über die Einführung einer öffentlichen Krankenkasse ab. Die Privatversicherer haben eine Gegenkampagne gestartet, die sie etwa fünf Millionen Franken kostete. Laut „Blick“ haben die Unternehmen darüber hinaus mehrere Bundepolitiker in ihre Verwaltungsräte berufen. Daher suggeriert die Zeitung einen Zusammenhang mit der SP-Initiative und äussert Zweifel an der Unabhängigkeit der betroffenen Politiker.

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Trägt Krankenkasse Folgekosten bei Komasaufen und missglückten Schönheitsoperationen?

Die Schweizer Politik beschäftigt sich derzeit mit der Frage, inwiefern ärztliche Folgekosten bei Eigenverschulden oder einer misslungenen Schönheitsoperation von der Krankenkasse getragen werden sollen. Kommt die Krankenkasse beispielsweise für die Kosten der ärztlichen Versorgung im Falle des mutwilligen Trinkens bis ins Koma, dem sogenannten Komasaufen, auf? Und werden die Nachbehandlungskosten einer missglückten Schönheits-OP, die ohne medizinische Notwendigkeit erfolgte, von der Krankenkasse übernommen?

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Krankenkasse: Höchster Anstieg der Prämien seit 2010

Mit den Prämien ihrer Versicherten finanzieren Schweizer Krankenkassen die Spitäler, die Praxisausstattung für Untersuchungen, die Labortechnik sowie die Versorgung mit Medikamenten. Diese Kosten steigen von Jahr zu Jahr, wenn auch in unterschiedlichem Ausmass. Dementsprechend werden auch die Prämien erhöht. Während die Prämien in den Jahren seit 2010 nur gering anstiegen, sollen laut Blick.ch die Versicherten für 2015 nun 4,5 % mehr bezahlen. Diesen prozentualen Anstieg hatte der Schweizer Krankenkassen-Dachverband Santésuisse verkündet.

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Höchster Prämienanstieg bei Schweizer Krankenkassen seit 2010

Über die Prämien ihrer Versicherten finanzieren Schweizer Krankenkassen die Spitäler, die Versorgung mit Medikamenten sowie die Labortechnik und Praxisausstattung für Untersuchungen. Diese Kosten steigen von Jahr zu Jahr, wenn auch in unterschiedlichem Ausmass. Dementsprechend werden auch die Prämien erhöht. Während die Prämien in den Jahren seit 2010 nur gering anstiegen, sollen laut Blick.ch die Versicherten für 2015 nun 4,5 % mehr bezahlen. Diesen prozentualen Anstieg hatte der Schweizer Krankenkassen-Dachverband Santésuisse verkündet.

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