Immer mehr Fussgänger bringen sich durch intensive Smartphone-Nutzung in lebensgefährliche Situationen. Zu diesem Resultat kommt eine neue Untersuchung der DEKRA Unfallforschung.
Von den fast 14.000 erfassten Fussgängern nutzten insgesamt fast 17 Prozent ihren digitalen Begleiter auf unterschiedliche Art und Weise während ihrer Teilnahme am Strassenverkehr.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn es Herbst wird, verändert sich die Landschaft. Das Grün der Bäume und Sträucher weicht einer betörenden Herbstfärbung, raschelndes Laub macht Strassen und Wege zu einem farbenfrohen natürlichen Teppich und die ersten Nebelschwaden zwischen den Bergen sorgen für eine geheimnisvolle Stimmung. Neben den schönen Seiten des Herbstes bringt dieser auch häufig nasses Wetter und stürmische Böen mit, die Dunkelheit hält am Morgen länger an und zieht am Abend eher ein.
Mit den Veränderungen in der Natur gehen auch Veränderungen im Verkehr einher. Radfahrer, Töff-Fahrer und Cabrios sind seltener zu sehen, Tiere mit oder ohne Jungwild dafür umso mehr. Dazu verwandelt sich der Strassenbelag mit einer Mischung aus Laub und Nässe für Fahrzeugführer oftmals zur gefährlichen Rutschbahn, die schon eine erste Ahnung vom bevorstehenden Winter aufkommen lässt. Jetzt gilt es, das Verhalten im Verkehr den veränderten Bedingungen anzupassen.