Saab

Mobility: An SBB-Bahnhöfen warten 120 neue Smarts

Mobility stationiert 120 neue Smart "fortwo" an 70 SBB-Bahnhöfen. Damit kommen Mobility und SBB dem steigenden Bedürfnis nach kombinierter, nachhaltiger Mobilität nach. Statistiken des Bundes zeigen: In den grossen Schweizer Städten besitzt heute rund jeder zweite Haushalt kein eigenes Auto. Stattdessen werden vermehrt Carsharing, Bahn, Bus Velo und andere Verkehrsmittel kombiniert.

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Der schwedische Autohersteller SAAB kämpft erneut mit Zahlungsschwierigkeiten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schon vor drei Jahren steckte SAAB Automobile in grossen finanziellen Schwierigkeiten, jetzt wiederholt sich die Geschichte. Seit rund einem Monat steht die Produktion wegen Geldmangel still. Fahrzeuge, Immobilien, Ausrüstung und Werkzeuge wurden verpfändet, damit das Unternehmen Sozialabgaben und Steuern bezahlen konnte. Angeblich haben die 600 Mitarbeiter aber im Juni noch ihre Gehälter und Löhne erhalten. Die Summe der unbezahlten Rechnungen von Lieferanten beträgt knapp 100 Millionen Schwedische Kronen (etwa 13,5 Millionen Franken). Die Autosparte der schwedischen Traditionsmarke gehört seit 2012 zu dem Konsortium National Electrics Vehicle Sweden (Nevs) unter chinesischer Führung. Laut Nevs rühren die Liquiditätsprobleme daher, dass die chinesische Stadt Quingdao, die mit 22 Prozent beteiligt ist, ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommt. Deshalb ist Nevs auf der Suche nach neuen Investoren. Gerüchten zu Folge könnte der indische Hersteller Mahindra bei SAAB einsteigen.

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