Alltag

E-Auto-Ladezeit als Snackfalle? Umfrage zeigt Essverhalten unterwegs

Elektroautos fahren lokal emissionsfrei, aber begünstigen sie womöglich ungesunde Ernährung? Neue Befragungsdaten von Civey im Auftrag von DA Direkt legen nahe: Ladepausen verlängern den Rasthof-Aufenthalt und verleiten zum Snacken. Schnell eine Wurst, ein Brötchen oder ein Schokoriegel – dazu ein zuckerhaltiger Softdrink. Während der Akku geladen wird, neigen viele Befragte dazu, eine Zwischenmahlzeit einzunehmen oder zu naschen, um die Wartezeit zu überbrücken. Wird das zur Regel, kann die süsse Ladepause zu Übergewicht führen: „Ladepositas“. Ausserdem vergleicht die Studie des Direktversicherers Annahmen von Verbrenner-Fahrern mit den Alltagserfahrungen von E-Autobesitzern und kommt zu bemerkenswerten Ergebnissen. So gibt mehr als jeder zweite E-Autofahrer an, während des Ladevorgangs zu snacken oder zu essen. 31 Prozent erledigen Einkäufe oder Besorgungen, ein Viertel der Befragten ruhen aus oder genehmigen sich ein Nickerchen. Nur 6 Prozent nutzen die Zeit für Bewegung oder körperliche Ertüchtigung. Ein möglicher Grund: die Aufenthaltsqualität an Ladestationen ist oft ausbaufähig, Sanitäranlagen fehlen und Überdachungen zum Schutz vor Sonne und Regen sind ebenfalls meist Mangelware.

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Warum der Verkehr stockt: Vergleich von 30 Städten liefert neue Erkenntnisse

Woran liegt es, wenn sich der Verkehr staut? Staus sind eine Folge davon, wie Städte geplant, gebaut und genutzt werden. Das zeigt ein Vergleich von 30 Städten weltweit. Die Ergebnisse könnten mittelfristig die Stadt- und Verkehrsplanung verändern. Wird das S-Bahn-Netz einer Stadt ausgebaut, dürften in der dadurch besser erschlossenen Agglomeration zusätzliche Wohnungen entstehen. Umgekehrt gilt: Schiessen in einem Vorort Neubauten wie Pilze aus dem Boden, ruft das nach einem Ausbau der Verkehrsinfrastruktur. Städtebau und Verkehr stehen also in einer gegenseitigen Beziehung.

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TCS testet Light-Assist E-Bikes: Unterschiede bei Sicherheit und Reichweite

Der Touring Club Schweiz hat acht sogenannte Light-Assist E-Bikes getestet, die in erster Linie für den Stadtverkehr gedacht sind. Obwohl alle Produkte grundsätzlich gut abschneiden, zeigen sich dennoch Unterschiede bei der Handhabung und Sicherheit. 2025 wurden in der Schweiz über 316'000 Velos oder E-Bikes verkauft. Gemäss Zahlen von Velosuisse ist dabei die Kategorie der E-City Bikes mit Unterstützung bis 25 km/h die meistverkaufte Kategorie: Über 47'000 Bikes (gut 15 Prozent des Gesamtmarktes) wurden vergangenes Jahr in dieser Kategorie verkauft.

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H&R Gewindefedern für Tesla Model Y: Mehr Dynamik und variable Tieferlegung

Die ausgeprägte Längsdynamik des Tesla Model Y, die je nach Motorisierung für atemberaubende Beschleunigung sorgt, ist ja schon fast legendär. Doch wenn es ums Eck geht, können H&R Gewindefedern den entscheidenden Vorteil in Bezug auf den Fahrspass bieten. Das Besondere daran: Die damit einhergehende Tieferlegung lässt sich variabel einstellen, dennoch bleiben die Serien-Stossdämpfer an Bord. Der abgesenkte Fahrzeugschwerpunkt sorgt für ein direkteres Einlenkverhalten, die Seitenneigung der eher hochbauenden Karosserie in schnell gefahrenen Kurven wird spürbar reduziert. Doch Zuladung und Fahrkomfort bleiben auf Serienniveau. Optisch unterstreicht das Ergebnis der reduzierten Bodenfreiheit den dynamischen Auftritt des Mid-Size-SUVs perfekt. Zudem passen H&R Gewindefedern für alle Tesla Model Y ab Baujahr 2020 inklusive Facelift!

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Volkswagen erweitert ID. Buzz um Pro 4MOTION mit Allrad und 340 PS

Der ID. Buzz ist ein weltweit einzigartiges Elektroauto – Design-Ikone und Multitool zugleich. Jetzt erweitert und aktualisiert Volkswagen Nutzfahrzeuge das Modellspektrum des elektrischen Bulli. Neu im Programm: der ID. Buzz Pro mit serienmässigem Allradantrieb. Konfigurierbar ist der ID. Buzz Pro 4MOTION mit normalem oder langem Radstand und beide Versionen verfügen über eine Elektroantriebsmaschine mit einer Leistung von 250 kW respektive 340 PS. Den ID. Buzz Pro 4MOTION mit normalem Radstand gibt es bereits für CHF 69’690.-- inkl. MwSt. Der vom ID. Buzz GTX bekannte 4MOTION-Antriebsstrang wird neu auch in der Ausstattungsvariante Pro angeboten. Dabei hat man die Wahl zwischen dem ID. Buzz Pro 4MOTION mit normalem Radstand mit einer Batterieleistung von 79 kWh (netto) oder dem ID. Buzz Pro 4MOTION mit langem Radstand und einer Batterieleistung von 86 kWh (netto). Beide für die Schweiz wichtigen Allrad-Versionen verfügen über eine Elektroantriebsmaschine mit einer Leistung von 250 kW respektive 340 PS. Die maximale WLTP-Reichweite der Version mit Normalradstand beträgt 423 bis 461 km. Die des ID. Buzz Pro mit langem Radstand und einer serienmässigen 86-kWh-Batterie beträgt ausstattungsabhängig 448 bis 475 km. Die 79-kWh-Versionen können an DC-Schnellladesäulen Strom mit bis zu 185 kW Ladeleistung laden, bei den 86-kWh-Versionen sind es sogar 200 kW. Von 10 auf 80 Prozent sind die 79-kW-Batterien bei maximaler Ladeleistung in weniger als 30 Minuten aufgeladen; der entsprechende Wert für die 86-kW-Batterien beträgt aufgrund der höheren Ladeleistung ebenfalls weniger als 30 Minuten.

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Studie zeigt: Schon zwei Kilometer Unterschied kosten beim Gebrauchtwagen bis zu 170 Dollar

Auch in der Schweiz ist der Markt für Gebrauchtwagen stark umkämpft. Neben Zustand, Marke und Ausstattung spielt die Laufleistung eine zentrale Rolle beim Preis. Eine Studie aus den USA zeigt nun, dass bereits minimale Unterschiede im Kilometerstand erhebliche Auswirkungen auf den Verkaufspreis haben können. Wer seinen Gebrauchtwagen verkaufen will, sollte aufpassen, dass der Kilometerstand leicht unter der Zehntausendermarke bleibt. Bleibt dieser leicht darüber, schlägt dies unverhältnismässig negativ zu Buche. Der erzielbare Preis bei beispielsweise 29.999 Kilometern liegt weitaus höher als der bei 30.001 Kilometern. Forscher der University of Texas haben in einer Untersuchung festgestellt, dass es in diesem Fall um rund 170 Dollar gehen kann.

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JMS Fahrzeugteile veredelt Smart Fortwo 453 mit OZ Superturismo und KW-Gewindefahrwerk

Mit dem charakteristischen Ursprung von Smart – nämlich dem einst revolutionären, extrem kurzen Fortwo – haben die heutigen E-Modelle der Marke kaum mehr etwas gemein. Schade eigentlich! Doch es gibt einen Hoffnungsschimmer am Horizont. Denn mit dem #2 wird Smart bald auch zu den Wurzeln zurückkehren. Wie zuletzt schon der 2024 eingestellte Vorgänger wird das neue Modell voraussichtlich ausschliesslich mit rein elektrischen Antrieben kommen.

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Neuer vollelektrischer Nissan JUKE enthüllt: Start in Europa für Frühjahr 2027 geplant

Nissan hat den neuen vollelektrischen Nissan JUKE im Rahmen des „Nissan Vision Events“ am japanischen Hauptsitz des Unternehmens enthüllt. Der neue Elektro-Crossover markiert einen bedeutenden Schritt für die Elektrifizierungsstrategie von Nissan in Europa. Nissan baut auf seiner 15-jährigen Führungsrolle im Bereich der Elektromobilität auf, um den vielfältigen Kundenbedürfnissen gerecht zu werden und sich gleichzeitig in einem weiterhin wachsenden, komplexen und wettbewerbsintensiven Marktumfeld zu behaupten. Agil, kompakt und unverkennbar Nissan: Der erste vollelektrische Nissan JUKE bringt Charakter und Emotionen in das EV-Zeitalter und interpretiert einen der markantesten Kompakt-Crossover Europas neu. Das Modell ist Teil der umfassenden Strategie von Nissan, künftig allen Kundinnen und Kunden ein Modell mit elektrifiziertem Antrieb anzubieten.

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CUPRA bringt den legendären Fünfzylinder zurück: Formentor VZ5 mit 390 PS

CUPRA setzt erneut ein starkes Zeichen im High-Performance-Segment und bringt den legendären Formentor VZ5 zurück. Der limitierte Hochleistungs-Crossover-SUV vereint 390 PS, ikonischen Fünfzylinder-Sound und ein nochmals geschärftes Design – weltweit auf 4’000 Einheiten begrenzt. Im Zentrum steht der 2,5-Liter-TSI-Fünfzylindermotor mit 390 PS (287 kW) und 480 Nm Drehmoment. In Kombination mit 7-Gang-DSG und Allradantrieb 4Drive beschleunigt der VZ5 in nur 4,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Erstmals ist die Höchstgeschwindigkeit nicht mehr abgeregelt – das volle Potenzial entfaltet sich bei bis zu 280 km/h.

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Von Reifen bis Leitplanke: Sicherheitstipps zum Saisonstart für Biker

In der Schweiz beginnt mit den ersten dauerhaft milden Temperaturen die Motorradsaison. Der Saisonstart ist der ideale Zeitpunkt, Technik, Ausrüstung und Sicherheit bewusst zu überprüfen – denn viele Risiken lassen sich mit einfachen Massnahmen vermeiden. Sobald der Frühling nicht nur im Kalender steht, sondern die Temperaturen auf Dauer milde bleiben, werden in vielen Garagen wieder Planen zurückgeschlagen und Batterien angeklemmt: Motorräder erwachen aus ihrem Dornröschenschlaf. Doch bevor die erste Kurve lockt, verlangt die Technik nach Aufmerksamkeit.

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Motorradhelm-Test 2026 – grosse Unterschiede bei Komfort, Lärm und Brillentauglichkeit

Der TCS hat neun auf dem Schweizer Markt erhältliche Motorradhelme verglichen, darunter Integral-, Klapp- und Jetmodelle. Die Analyse zeigt deutliche Unterschiede in Bezug auf Komfort, Handhabung, Ausstattung und Kompatibilität beim Tragen von Brillen. Der Integralhelm zeichnet sich durch seine rundum schützende Bauweise aus, der Klapphelm durch seine Vielseitigkeit, während der Jethelm durch sein geringes Gewicht und das Gefühl von Freiheit besticht.

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