Kriminalität

Herbstgefahren: Diese sieben Sicherheitsfehler werden jetzt besonders riskant

Mit dem Herbst verändern sich viele alltägliche Risiken beinahe unbemerkt. Es wird früher dunkel, nasse Blätter machen Wege rutschig und Häuser wirken während der Abendstunden schneller unbewohnt. Wer jetzt einige einfache Gewohnheiten anpasst, kann Unfälle und unangenehme Überraschungen deutlich besser vermeiden. Besonders wichtig wird die Sichtbarkeit im Strassenverkehr. Nach Angaben der Beratungsstelle für Unfallverhütung BFU ist das Risiko für Fussgängerinnen und Fussgänger bei Dunkelheit doppelt so hoch wie am Tag. Helle Kleidung wird in der Dunkelheit ungefähr aus der doppelten Entfernung erkannt wie dunkle Kleidung, reflektierende Materialien sogar aus mindestens der dreifachen Entfernung. Gleichzeitig beginnt für Wohnungen und Einfamilienhäuser eine Jahreszeit, in der schlechte Beleuchtung und früh einsetzende Dunkelheit Schwachstellen deutlicher machen. Die gute Nachricht: Viele Risiken lassen sich ohne grosse Investitionen reduzieren. Entscheidend ist, typische Fehler rechtzeitig zu erkennen.

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Das Auto weiss zu viel – wie Fahrzeugdaten missbraucht werden

Moderne Autos sind längst rollende Computer. Sie können Standort, Geschwindigkeit, Bremsmanöver, Kilometerstand, Fahrten, Batteriestatus und je nach System sogar Informationen aus Smartphone-Verbindungen erfassen. Viele dieser Daten sind für Navigation, Sicherheit und Wartung sinnvoll. Werden sie jedoch ohne ausreichende Transparenz weitergegeben, für andere Zwecke ausgewertet oder unzureichend geschützt, entsteht ein erhebliches Missbrauchspotenzial. Wie umfangreich die Datensammlung inzwischen sein kann, zeigte 2026 auch eine Recherche von RTS und SRF. Bei modernen Fahrzeugen können Informationen darüber entstehen, wann gefahren wird, wo sich das Fahrzeug befindet, wie stark beschleunigt oder gebremst wird und welche Funktionen genutzt werden.

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