04. Oktober 2026

Rettungsgasse auf Schweizer Autobahnen: 10 Tipps, damit Hilfe schnell ankommt

Wenn sich auf der Autobahn ein Stau bildet, können wenige Meter darüber entscheiden, wie schnell Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienst zu einer Unfallstelle gelangen. In der Schweiz ist die Rettungsgasse deshalb obligatorisch und muss bereits bei stockendem Verkehr beziehungsweise spätestens bei Schrittgeschwindigkeit gebildet werden. Wer erst reagiert, wenn das Blaulicht im Rückspiegel auftaucht, ist häufig bereits zu spät. Die Grundregel ist einfach: Auf einer zweispurigen Autobahn fahren die Fahrzeuge auf der linken Spur möglichst weit nach links, jene auf der rechten Spur möglichst weit nach rechts. Bei drei oder mehr Fahrstreifen entsteht die Rettungsgasse immer zwischen dem äussersten linken und dem unmittelbar rechts danebenliegenden Fahrstreifen. Dabei bleibt der Pannenstreifen grundsätzlich frei. Die Rettungsgasse ist kein zusätzlicher Fahrstreifen für Autofahrer, die schneller zur nächsten Ausfahrt gelangen möchten. Auch nachdem ein erstes Einsatzfahrzeug passiert hat, muss die Gasse offen bleiben, weil weitere Rettungs-, Polizei-, Feuerwehr- oder Bergungsfahrzeuge folgen können.

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Verbindungsstrasse übers Wochenende gesperrt – Postautolinie fällt am Samstag aus

(Kaisten AG). Die Verbindungsstrasse zwischen Kaisten und Ittenthal ist saniert, es fehlt aber noch der abschliessende Deckbelag. Der Deckbelag wird von Freitagabend, 9. Oktober 2026, 19 Uhr, bis Sonntagabend, 11. Oktober 2026, 20 Uhr, eingebaut. Aufgrund der langen Belagsetappen, der Vollsperrungen und der Umleitung kommt es für die Verkehrsteilnehmenden zu Behinderungen. Zudem wird die Postautolinie Ittenthal-Laufenburg (144) am Samstag, 10. Oktober 2026, nicht verkehren.

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Herbstgefahren: Diese sieben Sicherheitsfehler werden jetzt besonders riskant

Mit dem Herbst verändern sich viele alltägliche Risiken beinahe unbemerkt. Es wird früher dunkel, nasse Blätter machen Wege rutschig und Häuser wirken während der Abendstunden schneller unbewohnt. Wer jetzt einige einfache Gewohnheiten anpasst, kann Unfälle und unangenehme Überraschungen deutlich besser vermeiden. Besonders wichtig wird die Sichtbarkeit im Strassenverkehr. Nach Angaben der Beratungsstelle für Unfallverhütung BFU ist das Risiko für Fussgängerinnen und Fussgänger bei Dunkelheit doppelt so hoch wie am Tag. Helle Kleidung wird in der Dunkelheit ungefähr aus der doppelten Entfernung erkannt wie dunkle Kleidung, reflektierende Materialien sogar aus mindestens der dreifachen Entfernung. Gleichzeitig beginnt für Wohnungen und Einfamilienhäuser eine Jahreszeit, in der schlechte Beleuchtung und früh einsetzende Dunkelheit Schwachstellen deutlicher machen. Die gute Nachricht: Viele Risiken lassen sich ohne grosse Investitionen reduzieren. Entscheidend ist, typische Fehler rechtzeitig zu erkennen.

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Radar-Check Schweiz: Die heute am 04.10.2026 offiziell publizierte aktuelle Übersicht

(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Sieben Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen. Von Luzern über St.Gallen und Solothurn bis Basel und ins Tessin: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.

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Mutmasslicher Jaguar kracht in Bäume – beschädigtes Auto bleibt verschwunden

(Bellikon AG). Zwischen dem 29.09 und dem 30.09 kollidierte ein Auto - mutmasslich ein Jaguar - auf dem Höhenweg mit mehreren Sträuchern und Bäumen. Das Auto dürfte dabei einen grossen Schaden erlitten haben. Der Unfall wurde bis heute nicht der Polizei gemeldet. Daher sucht die Polizei Augenzeugen.

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Auto überschlägt sich mehrfach und stürzt 40 Meter Böschung hinab

(Soubey JU). Am 4. Oktober 2026 gegen 11 Uhr kam es auf der Kantonsstrasse zwischen Soubey und Esserfallon auf Höhe der Örtlichkeit Les Rochelets zu einem Verkehrsunfall mit einem Auto. Das Fahrzeug kam von der Fahrbahn ab, überschlug sich mehrfach und kam rund 40 Meter tiefer bei Bäumen zum Stillstand.

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Geisterfahrerin (34) auf Autobahn gestoppt

(Domdidier FR). In der vergangenen Nacht hat die Kantonspolizei eine 34-jährige Automobilistin angehalten, die auf der Autobahn A1 zwischen Lully und Avenches als Geisterfahrerin unterwegs war. Die mutmassliche Urheberin wurde vorläufig festgenommen. Eine Untersuchung ist im Gang.

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Auto erfasst Mann auf Trottoir – Lenker flüchtet, Polizei sucht nach weissem Audi und Zeugen

(Biel BE). Sonntagnacht ist in Biel ein Mann von einem Auto angefahren und verletzt worden. Die Lenkerin oder der Lenker fuhr weiter ohne anzuhalten. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen.

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Barrierefreier ÖV-Ausbau: Haltestelle und Fussgängerquerung werden verbessert

(Grub AR). Die Bushaltestelle beim Heilbad Unterrechstein in Grub wird behindertengerecht umgebaut. Zusätzlich wird die Querungsstelle für den Fussverkehr verbessert. Das Departement Bau und Volkswirtschaft hat das Projekt und den Kredit genehmigt.

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Blitzer in Basel-Stadt: Die offiziellen Standorte von Bäumlihofstrasse bis Grenzbrücke

Die Kantonspolizei Basel-Stadt veröffentlicht zwölf feste Verkehrsüberwachungsanlagen im Kantonsgebiet. Acht Anlagen überwachen sowohl Rotlicht als auch Geschwindigkeit, vier weitere dienen der Geschwindigkeitskontrolle.

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Raser-Flucht über A1 und Landstrassen: 33-Jährige nach wilder Verfolgung festgenommen

(Burgdorf BE). Samstagnacht entzog sich eine Autofahrerin in Burgdorf einer Polizeikontrolle. Nach einer Fluchtfahrt mit massiv überhöhten Geschwindigkeiten im Raserbereich konnte die Kantonspolizei Bern die Lenkerin anhalten und vorläufig festnehmen. Ihr werden unter anderem mehrere qualifizierte Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz vorgeworfen.

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Sind kleine Dreizylinder im SUV wirklich ein Problem?

Kleine Dreizylinder mit wenig Hubraum sind in SUVs nicht automatisch ein Problem. Entscheidend ist, ob Motorleistung, Drehmoment, Fahrzeuggewicht und Einsatzprofil zusammenpassen. Kritisch wird es vor allem dann, wenn ein kleiner Turbomotor dauerhaft hohe Lasten bewältigen muss, häufig voll beladen fährt oder regelmässig lange Autobahnetappen mit hohem Tempo absolviert. Moderne 1,0- und 1,2-Liter-Dreizylinder erreichen dank Turboaufladung heute Leistungen, für die früher deutlich grössere Motoren nötig waren. In kleinen und leichten SUVs kann das völlig ausreichen. Beim Kia Stonic etwa bewertet der ADAC den 1,0-Liter-Dreizylinder mit 115 PS im Alltag als ausreichend kräftig, auch der VW Taigo funktioniert mit seinem 1,0-TSI im normalen Einsatz problemlos. Ein kleiner Motor geht deshalb nicht automatisch schneller kaputt. Die grössere Herausforderung liegt vielmehr darin, dass bei hoher Last Turbolader, Kühlung, Direkteinspritzung und Abgasnachbehandlung stärker gefordert werden können. Wer häufig mit Anhänger, voller Beladung oder hohen Autobahngeschwindigkeiten unterwegs ist, kann deshalb mit einem grösseren Motor langfristig besser bedient sein.

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