Am Freitagmittag kam es in Ins zu einem Verkehrsunfall.
Ein E-Bike-Fahrer wurde bei einer Kollision mit einem Auto schwer verletzt. Die Ermittlungen wurden aufgenommen.
Der Unfall ereignete sich gegen 12.30 Uhr auf der Höhe von Châtel-St-Denis.
Der Einsatz erfolgte in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Waadt. Mehrere Fahrzeuge waren am Unfall beteiligt.
Am Freitag, 28. August 2026, kurz vor 11.00 Uhr, rückte die Kantonspolizei Freiburg wegen eines ersten Verkehrsunfalls auf der A12 bei Düdingen aus.
Vor Ort konnte festgestellt werden, dass ein 82-jähriger Automobilist auf der Überholspur der A12 von Freiburg in Richtung Bern unterwegs war.
Der Rothbachweg ist ab Waldeingang ein Waldweg und entsprechend mit einem Fahrverbot belegt.
Hinter dem Fahrverbot befindet sich ein Rastplatz, zu dem aufgrund des Fahrverbots nicht mit Motorfahrzeugen gefahren werden darf. Dass solche Fahr- und Parkverbote auf Waldwegen bereits ab der Einmündung gelten können, zeigt auch ein vergleichbarer Hinweis der Stadtpolizei Uster.
Auf der Gotthardstrasse wurden bei der Einmündung zur Grafenaustrasse zwei neue Fussgängerstreifen markiert, je einer östlich und westlich der Einmündung.
Sie liegen beim Übergang zur Musikschule Zug und zum Alterszentrum Neustadt und machen vor allem den Schulweg für Kinder sicherer.
Am Freitagmittag ist es auf der Splügenpassstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Motorrad gekommen.
Der Motorradfahrer wurde verletzt.
Moderne Autos sind längst rollende Computer. Sie können Standort, Geschwindigkeit, Bremsmanöver, Kilometerstand, Fahrten, Batteriestatus und je nach System sogar Informationen aus Smartphone-Verbindungen erfassen.
Viele dieser Daten sind für Navigation, Sicherheit und Wartung sinnvoll. Werden sie jedoch ohne ausreichende Transparenz weitergegeben, für andere Zwecke ausgewertet oder unzureichend geschützt, entsteht ein erhebliches Missbrauchspotenzial.
Wie umfangreich die Datensammlung inzwischen sein kann, zeigte 2026 auch eine Recherche von RTS und SRF. Bei modernen Fahrzeugen können Informationen darüber entstehen, wann gefahren wird, wo sich das Fahrzeug befindet, wie stark beschleunigt oder gebremst wird und welche Funktionen genutzt werden.
Eine Gewitterfront mit Sturmböen und Hagel fegte am Freitagmorgen über den Aargau und richtete vor allem im Osten grosse Schäden an.
Auf der A1 blies der Sturm einen Lastwagen um und sorgte überall für Verkehrsbehinderungen. Meldungen über erheblich verletzte Personen liegen nicht vor.
Das Auto ist verschwunden, der Abschleppdienst verlangt mehrere Hundert Franken – und ohne sofortige Zahlung soll es den Wagen nicht zurückgeben. Solche Fälle sorgen besonders im Raum Zürich immer wieder für Ärger. Doch die Rechtslage ist differenzierter, als viele glauben: Falsch parkierte Fahrzeuge dürfen tatsächlich abgeschleppt werden.
Auf öffentlichem Grund gelten jedoch andere Regeln als auf einem privaten Parkplatz. Und vor allem dürfen private Abschleppunternehmen nicht beliebige Kosten auf Falschparkierer überwälzen oder ein Fahrzeug einfach als Pfand zurückbehalten.
Dass Abschleppen in Zürich längst ein eigenes Geschäftsfeld ist, bestätigt sogar der Kanton. Die Zürcher Behörden weisen ausdrücklich darauf hin, dass sich einige Firmen auf falsch parkierte Fahrzeuge auf Privatgrund spezialisiert haben, Parkplätze und Areale systematisch kontrollieren und teilweise Forderungen von bis zu 1'000 Franken stellen.
Am Freitagmorgen, 28. August 2026, kam es auf der Gersauerstrasse in Brunnen zu einer Kollision zwischen einem Fussgänger und einem Personenwagen.
Ein 60-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto von Gersau in Richtung Brunnen.
Der Stadtrat hat beschlossen, auf der Achse Allmendstrasse-Feldstrasse sowie auf einem Abschnitt der Weststrasse dauerhaft Tempo 30 einzuführen.
Die Signalisationen wurden inzwischen umgesetzt.
Auf der Hochdorfstrasse in Ballwil ist es am Donnerstagnachmittag zu einer leichten Kollision zwischen einem Sattelmotorfahrzeug und einem Auto gekommen.
Als die beiden Fahrzeuge zur Schadensregelung von der Strasse manövriert wurden, kam es zu einer Kollision zwischen dem Auflieger und einem entgegenkommenden Postauto. Verletzt wurde niemand. Die Strasse musste jedoch für über zwei Stunden gesperrt werden.
Auf dem Oberen Richenwilweg in Richtung Allerheiligenberg verlor ein Autolenker am Donnerstagabend, 27. August 2026, die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit einem Baum.
Dabei wurden drei Personen verletzt. Ein Mitfahrer musste mit einem Rettungshelikopter in ein Spital geflogen werden.
Bei der Instandsetzung des Lehnenviadukts Beckenried steht eine neue Bauphase an.
Dafür muss die Verkehrsführung auf der A2 zweimal umgestellt werden. Diese Arbeiten erfordern nächtliche Sperrungen und vorübergehende Verkehrseinschränkungen.
Mit dem Baustart vom 31. August 2026 beginnen die Vorbereitungsarbeiten für die Neugestaltung des Bahnhofareals Brunnen.
Das Projekt ist ein bedeutender Meilenstein für die Weiterentwicklung des öffentlichen Verkehrs in der Gemeinde Ingenbohl.
Am Donnerstagabend (27.08.2026) ist ein 76-jähriger Autofahrer auf der Rütelistrasse verunfallt.
Er wurde in lebensbedrohlichem Zustand von der Rega ins Spital geflogen. Gemäss bisherigen Erkenntnissen dürfte ein medizinisches Problem im Vordergrund stehen.
Am Donnerstag, 27. August 2026, ereignete sich an der Schwyzerstrasse in Steinen ein Selbstunfall.
Eine Autofahrerin kollidierte im Baustellenbereich mit einer Umfriedung, wodurch das Fahrzeug anschliessend auf die Seite kippte. Die Lenkerin wurde leicht verletzt.