Nachhaltigkeit

Nachhaltige Sitzfertigung im CUPRA Raval durch nahtlose 3D-Stricktechnologie

Wenn Design, Innovation, Nachhaltigkeit und Authentizität zusammenkommen, entstehen einzigartige Dinge – so wie die CUP Bucket-Sitze im CUPRA Raval. Ein erster Einblick in ihre Entstehung macht genau diese Verbindung erlebbar und erzählt die Geschichte eines Sitzbezugs, der – als Novum in der Automobilindustrie – vollständig mithilfe von 3D-Stricktechnologie gefertigt wurde: aus einem einzigen nahtlosen Stück, ohne Abfall und lokal produziert. Die Sitze im CUPRA Raval werden mit 3D-Stricktechnologie hergestellt. Sie verursachen keinen Abfall, bestehen aus recyceltem und wiederverwertbarem Material und stehen für ein klares Bekenntnis zu Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und Innovation.

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Volkswagen startet Vorverkauf des ID.3 Neo in der Schweiz ab CHF 34'800

Alles neu im ID.3 Neo! Der Nachfolger des ID.3 kommt mit neuem Namen und zeigt sich dabei umfangreich weiterentwickelt und aufgewertet. Kennzeichen aussen: eine neu gestaltete Frontpartie auf Basis der Volkswagen Designsprache „Pure Positive“ und ein neues Lichtdesign. Kennzeichen innen: eine neu konzipierte Cockpit-Landschaft mit selbsterklärenden Bedienelementen, eingebettet in Interieur-Materialien auf dem Level der nächsthöheren Klasse. Zudem ermöglicht der neue effiziente Antrieb des ID.3 Neo – in Verbindung mit der grössten von drei verfügbaren Batterien – Reichweiten von bis zu 630 km (WLTP). Heute startet der Vorverkauf des elektrischen Kompaktmodells in der Schweiz. Die Preise starten bei CHF 34'800.-. Martin Sander, Vorstand für Vertrieb, Marketing und After Sales bei Volkswagen: „Die neue Fahrzeuggeneration haben wir unter dem Leitmotiv ‚True Volkswagen‘ entwickelt und dabei konsequent die Vorteile für unsere Kundinnen und Kunden in den Mittelpunkt unseres Handelns gestellt: Modelle wie der ID.3 Neo überzeugen neben der hohen Reichweite durch ein souveränes, zeitloses Design, das lange Freude bereitet, eine hohe Wertigkeit für ein spürbar erstklassiges Fahrerlebnis sowie technische Perfektion, auf die man sich jederzeit verlassen kann. Ergänzt wird dies durch eine besonders intuitive Bedienung, die den Alltag einfacher und komfortabler macht.“

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E-Auto-Ladezeit als Snackfalle? Umfrage zeigt Essverhalten unterwegs

Elektroautos fahren lokal emissionsfrei, aber begünstigen sie womöglich ungesunde Ernährung? Neue Befragungsdaten von Civey im Auftrag von DA Direkt legen nahe: Ladepausen verlängern den Rasthof-Aufenthalt und verleiten zum Snacken. Schnell eine Wurst, ein Brötchen oder ein Schokoriegel – dazu ein zuckerhaltiger Softdrink. Während der Akku geladen wird, neigen viele Befragte dazu, eine Zwischenmahlzeit einzunehmen oder zu naschen, um die Wartezeit zu überbrücken. Wird das zur Regel, kann die süsse Ladepause zu Übergewicht führen: „Ladepositas“. Ausserdem vergleicht die Studie des Direktversicherers Annahmen von Verbrenner-Fahrern mit den Alltagserfahrungen von E-Autobesitzern und kommt zu bemerkenswerten Ergebnissen. So gibt mehr als jeder zweite E-Autofahrer an, während des Ladevorgangs zu snacken oder zu essen. 31 Prozent erledigen Einkäufe oder Besorgungen, ein Viertel der Befragten ruhen aus oder genehmigen sich ein Nickerchen. Nur 6 Prozent nutzen die Zeit für Bewegung oder körperliche Ertüchtigung. Ein möglicher Grund: die Aufenthaltsqualität an Ladestationen ist oft ausbaufähig, Sanitäranlagen fehlen und Überdachungen zum Schutz vor Sonne und Regen sind ebenfalls meist Mangelware.

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Warum der Verkehr stockt: Vergleich von 30 Städten liefert neue Erkenntnisse

Woran liegt es, wenn sich der Verkehr staut? Staus sind eine Folge davon, wie Städte geplant, gebaut und genutzt werden. Das zeigt ein Vergleich von 30 Städten weltweit. Die Ergebnisse könnten mittelfristig die Stadt- und Verkehrsplanung verändern. Wird das S-Bahn-Netz einer Stadt ausgebaut, dürften in der dadurch besser erschlossenen Agglomeration zusätzliche Wohnungen entstehen. Umgekehrt gilt: Schiessen in einem Vorort Neubauten wie Pilze aus dem Boden, ruft das nach einem Ausbau der Verkehrsinfrastruktur. Städtebau und Verkehr stehen also in einer gegenseitigen Beziehung.

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Neuer vollelektrischer Nissan JUKE enthüllt: Start in Europa für Frühjahr 2027 geplant

Nissan hat den neuen vollelektrischen Nissan JUKE im Rahmen des „Nissan Vision Events“ am japanischen Hauptsitz des Unternehmens enthüllt. Der neue Elektro-Crossover markiert einen bedeutenden Schritt für die Elektrifizierungsstrategie von Nissan in Europa. Nissan baut auf seiner 15-jährigen Führungsrolle im Bereich der Elektromobilität auf, um den vielfältigen Kundenbedürfnissen gerecht zu werden und sich gleichzeitig in einem weiterhin wachsenden, komplexen und wettbewerbsintensiven Marktumfeld zu behaupten. Agil, kompakt und unverkennbar Nissan: Der erste vollelektrische Nissan JUKE bringt Charakter und Emotionen in das EV-Zeitalter und interpretiert einen der markantesten Kompakt-Crossover Europas neu. Das Modell ist Teil der umfassenden Strategie von Nissan, künftig allen Kundinnen und Kunden ein Modell mit elektrifiziertem Antrieb anzubieten.

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