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Autobatterie verstehen: Lebensdauer, Pflege und Anzeichen eines Defekts

Die 12-Volt-Batterie startet den Motor, stabilisiert das Bordnetz und versorgt zahlreiche Steuergeräte. Fällt sie aus, bleibt selbst ein technisch intaktes Fahrzeug stehen. Auch Hybrid- und Elektroautos benötigen eine Niedervoltbatterie, damit Steuergeräte hochfahren, Sicherheitssysteme arbeiten und die Hochvoltbatterie zugeschaltet werden kann. Wie lange eine Autobatterie hält, hängt von ihrer Bauart, dem Fahrzeug, den Temperaturen und dem Fahrprofil ab. Häufige Kurzstrecken, lange Standzeiten, Tiefentladungen und hohe Temperaturen beschleunigen die Alterung. Startschwierigkeiten, flackernde Leuchten und elektrische Fehlermeldungen können auf eine schwache Batterie hinweisen, haben aber teilweise andere Ursachen.

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Das Auto weiss zu viel – wie Fahrzeugdaten missbraucht werden

Moderne Autos sind längst rollende Computer. Sie können Standort, Geschwindigkeit, Bremsmanöver, Kilometerstand, Fahrten, Batteriestatus und je nach System sogar Informationen aus Smartphone-Verbindungen erfassen. Viele dieser Daten sind für Navigation, Sicherheit und Wartung sinnvoll. Werden sie jedoch ohne ausreichende Transparenz weitergegeben, für andere Zwecke ausgewertet oder unzureichend geschützt, entsteht ein erhebliches Missbrauchspotenzial. Wie umfangreich die Datensammlung inzwischen sein kann, zeigte 2026 auch eine Recherche von RTS und SRF. Bei modernen Fahrzeugen können Informationen darüber entstehen, wann gefahren wird, wo sich das Fahrzeug befindet, wie stark beschleunigt oder gebremst wird und welche Funktionen genutzt werden.

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Mit dem Hund auf der Autobahn: Rastplätze für sichere Pausen für Mensch und Tier unterwegs

Eine Bewegungspause auf der Autobahn beginnt nicht mit dem Spaziergang, sondern mit der Wahl des Halteorts. Geeignet ist eine Anlage, wenn der Weg vom Fahrzeug zur Grünfläche kurz, übersichtlich und deutlich von Fahrgassen, Rampen und Lastwagenparkplätzen getrennt ist. Schatten, ein ruhiger Randbereich und saubere Möglichkeiten zum Trinken erhöhen den Nutzen der Pause. Rastplätze und Raststätten unterscheiden sich bei Ausstattung und Raumaufteilung erheblich. Eine Wiese neben dem Parkplatz macht einen Ort noch nicht hundefreundlich. Entscheidend sind kontrolliertes Aussteigen, eine kurze Leine, kühler Untergrund und genügend Abstand zum rollenden Verkehr. Bei Hitze wird die Pause zudem zu einer Frage des Tierwohls: Asphalt kann sich stark aufheizen, während ein parkiertes Auto selbst im Schatten rasch zur Gefahr wird.

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Fahrzeugpannen: Ursachen, richtiges Verhalten und wirksame Vorbeugung

Eine Fahrzeugpanne kommt meistens ungelegen: Der Motor verliert plötzlich Leistung, eine Warnleuchte erscheint, ein Reifen ist beschädigt oder das Auto lässt sich überhaupt nicht mehr starten. Neben dem technischen Problem zählt in diesem Moment vor allem die Sicherheit. Wer richtig reagiert, das Fahrzeug möglichst sicher abstellt und die Pannenstelle absichert, reduziert das Risiko für sich selbst und andere Verkehrsteilnehmende erheblich. Moderne Fahrzeuge sind grundsätzlich zuverlässig, doch auch sie sind nicht vor Defekten geschützt. Neben klassischen Problemen mit Batterie, Reifen oder Motor kommen heute zunehmend elektronische Komponenten, Sensoren und komplexe Assistenzsysteme hinzu. Bei Elektroautos spielen wiederum Hochvoltbatterie, Ladeelektronik und das 12-Volt-Bordnetz eine wichtige Rolle.

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Mobil bleiben im Alter: Elektromobile für Senioren als sichere Alternative zum Auto

Wenn längere Wege zu Fuss beschwerlich werden oder das Autofahren nicht mehr möglich ist, kann der persönliche Bewegungsradius schnell kleiner werden. Elektromobile können einen Teil dieser Lücke schliessen. Die kompakten, elektrisch angetriebenen Fahrzeuge eignen sich für Einkäufe, Arztbesuche, Besuche im Quartier und andere Alltagswege. Gerade für ältere Menschen können sie eine Alternative sein, sofern körperliche Fähigkeiten, Fahrzeug und Einsatzgebiet zusammenpassen. Ein Elektromobil ist allerdings kein kleines Auto und auch nicht jedes als „Seniorenmobil“ angebotene Fahrzeug fällt rechtlich in dieselbe Kategorie. In der Schweiz sind Fahrzeugklassifikation, Höchstgeschwindigkeit und die persönlichen Voraussetzungen entscheidend dafür, ob ein Führerausweis nötig ist, wo gefahren werden darf und ob eine Zulassung erforderlich ist. Vor dem Kauf verdienen deshalb Sicherheit, Bedienbarkeit, Reichweite und Service mindestens ebenso viel Aufmerksamkeit wie Preis und Ausstattung.

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Mit dem Velo unterwegs: So werden Kinder sicher und selbstständig im Strassenverkehr

Für viele Mädchen und Jungen ist das Velo das erste Fahrzeug, mit dem sie allein im Strassenverkehr unterwegs sind. Damit wächst ihr Bewegungsradius – und zugleich die Verantwortung. Ob ein Kind eine Strecke allein bewältigen kann, hängt weniger vom Alter als von seiner Entwicklung, seiner Fahrpraxis und der Schwierigkeit des Weges ab. Eltern sollten den Übergang deshalb schrittweise vorbereiten. Neben einem passenden Velo und einem korrekt sitzenden Helm braucht es vor allem Übung unter realistischen Bedingungen.

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Tunnelsicherheit: Wie Licht, Signalisation und Technik Leben schützen

In einem Strassentunnel müssen Beleuchtung, Signalisation, Überwachung und Kommunikation zuverlässig zusammenspielen. Dynamische Signale warnen vor Stau oder Unfällen, beleuchtete Leitelemente weisen den Weg und Notausgänge ermöglichen im Ernstfall die Selbstrettung. Damit diese Systeme jederzeit funktionieren, werden technische Anlagen regelmässig geprüft und nach Ablauf ihrer Nutzungsdauer ersetzt. Dabei muss häufig auch die gesamte Verkabelung erneuert werden.

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Vom Smartphone bis zum E-Bike: Warnzeichen und Brandrisiken defekter Akkus erkennen

Smartphones, Tablets, Powerbanks, Spielzeuge, Werkzeuge und E-Bikes beziehen ihre Energie meist aus Lithium-Ionen-Akkus. Die Technik ist leistungsfähig und bei sachgemässer Verwendung alltagstauglich. Ein beschädigter oder falsch behandelter Akku kann jedoch überhitzen. Im ungünstigsten Fall setzt eine sich selbst verstärkende Reaktion ein: das thermische Durchgehen. Dann entstehen innert kurzer Zeit starke Hitze, brennbare Gase und dichter Rauch. Die meisten Akkus funktionieren über Jahre unauffällig. Entscheidend ist deshalb eine nüchterne Risikoeinschätzung: Normale Betriebswärme ist noch kein Defekt, ein aufgeblähtes Gehäuse dagegen ein klares Stoppsignal. Wer Ladeplätze sinnvoll wählt, Schäden nach Stürzen ernst nimmt und ausgediente Energiespeicher korrekt zurückgibt, kann viele gefährliche Situationen vermeiden. Das betrifft Familien und Wohngemeinschaften ebenso wie Pendler, Heimwerker, Velofahrer und Betriebe.

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Bikemap gewinnt TCS-Vergleich: Spezial-Apps bieten Velofahrern die sichersten Routen

Der TCS hat Navigations-Apps für Velofahrerinnen und Velofahrer in zwei verschiedenen Szenarien getestet. Im Fokus standen besonders sichere Routen-Vorschläge. Dabei überzeugten spezialisierte Anbieter gegenüber den Allzweck-Kartendiensten.

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