Der ganz neue Toyota PROACE MAX vereint eine hohe Ladekapazität, die in seiner Klasse führend ist, mit effizienter Leistung und einer leistungsstarken, robusten Konstruktion.
Als erster Grossraumtransporter von Toyota in Europa ergänzt er die aktualisierten Modelle PROACE, PROACE CITY und Hilux und rundet damit das umfassende Portfolio an leichten Nutzfahrzeugen von Toyota Professional ab.
Die Emil Frey Gruppe wird offizieller Importeur der Marke Leapmotor in der Schweiz. Die innovative und erfolgreiche Elektrofahrzeugmarke aus China wird neben den Stellantis Marken Citroën, DS, Opel und Peugeot durch das Schweizer Traditionsunternehmen importiert und vertrieben.
Nachdem sich Leapmotor bereits erfolgreich im chinesischen Automobilmarkt etablieren konnte, ist die Einführung in der Schweiz Bestandteil einer globalen Expansionsstrategie, für die sich Leapmotor und Stellantis zum Joint Venture Leapmotor International B.V. zusammengeschlossen haben. Ziel dieses Vorhabens ist es, Leapmotor als einen der Hauptakteure auf dem globalen Markt für Elektrofahrzeuge zu etablieren.
Mit dem Audi RS e‑tron GT performance debütiert das erste vollelektrische RS performance-Modell. Das viertürige Coupé demonstriert geballte Technikkompetenz – und die Leidenschaft von Audi für Details. Es ist stark, sportlich, souverän und spiegelt den hohen Anspruch wider, mit der die Marke Autos entwickelt und baut. Der RS e‑tron GT performance bildet die dynamische Speerspitze der Elektromobilität bei Audi.
Der elektrische Gran Turismo verfügt neben der permanentmagneterregten Synchronmaschine (PSM) an der Vorderachse mit verstärkten Gelenkwellen, die 252 kW (342 PS) leistet, über einen neu entwickelten PSM an der Hinterachse mit einer Leistung von 415 kW (564 PS). So sorgt im Stator der E-Maschinen eine spezielle Hairpin-Wicklung für eine höhere Kupferdichte und maximiert damit die Stromführung. Der in den E-Motoren verbaute Rotor an der Hinterachse ist zudem kompakter und leichter. Insgesamt reduzierte Audi das Gewicht des Elektromotors um zehn Kilogramm. Beide E-Maschinen halten darüber hinaus Reserven für dynamische Fahrsituationen bereit. Indem sich kurzzeitig Ressourcen aus HV-Batterie und den Elektromotoren nutzen lassen, können mit der Launch-Control bis zu 680 kW/925 PS abgerufen werden.
Der Renault Master erhielt seine Auszeichnung am 16. September bei der Verleihung des International Van Of The Year (IVOTY) 2025 während der IAA Transportation in Hannover.
Er wurde einstimmig von einer Expertenjury aus 25 europäischen Ländern gewählt.
Neue Ära für elektrische Sportlichkeit: Ab 16. September 2024 ist die neue Alpine A290 in vier Versionen und zu Preisen ab CHF 37‘700.- [1] in der Basisausführung A290 GT bestellbar. Als weitere Versionen können die A290 GT Premium ab CHF 41‘100.- [1], die A290 GT Performance ab CHF 40‘900.- [1] sowie die Topausstattung A290 GTS ab CHF 43‘700.- [1 in den Alpine Zentren geordert werden.
Mit ihren muskulösen Proportionen und ihrem Leergewicht von lediglich 1‘479 Kilogramm vereint die neue A290 alle Merkmale der Marke Alpine: Performance, Agilität und Fahrspass. Die stärkste Ausführung beschleunigt in nur 6,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h und mobilisiert ein Drehmoment von 300 Nm. Dank Mehrlenker-Hinterachse und hydraulischen Stossdämpfern ist die A290 bis ins Detail auf ein sportliches Fahrgefühl ausgelegt und bietet dennoch hohen Komfort im Alltag. Dabei bleiben die Aussenabmessungen äusserst kompakt: Mit einer Länge von 3‘990 Millimetern, einer Breite von 1‘820 Millimetern, einer Höhe von 1‘520 Millimetern sowie einem Radstand von 2‘530 Millimetern nimmt der Kompaktsportler nur wenig Verkehrsfläche ein. Dennoch ist die A290 mit fünf Türen und fünf Sitzplätzen sowie einem Kofferraumvolumen von 326 Litern ein vollwertiger und praktischer Begleiter.
Weltpremiere in Hannover: Auf der IAA Transportation 2024 (17. bis 22. September 2024) zeigt Renault den neuen Master mit Wasserstoffantrieb. Der Prototyp des neuen Master H2-Tech wurde von Hyvia entwickelt, einem Joint Venture der Renault Group und dem Brennstoffzellen-Spezialisten Plug Power.
Die Multi-Energy-Plattform des neuen Transporters ermöglicht die Fertigung aller Antriebsvarianten – Verbrenner, batterieelektrisch und Brennstoffzelle – auf demselben Montageband im Werk Batilly bei Metz. Motoren, Getriebe und Batterien werden in Frankreich hergestellt, ebenso sind 84 Prozent der Zulieferer in Frankreich ansässig. Neben den bereits erhältlichen Versionen mit Verbrennungsmotor und Elektroantrieb wird der neue Renault Master mit Brennstoffzelle im Jahr 2025 auf europäische Strassen rollen.
Renault präsentiert seine Vision eines Elektro-Transporters der nächsten Generation: 65 Jahre nachdem die Renault Estafette die Welt der Transporter revolutioniert hat, gibt der französische Hersteller auf der IAA Transportation in Hannover (17. bis 22. September 2024) einen Ausblick auf ein neues elektrisches Nutzfahrzeug, das auf die sich wandelnden Anforderungen gewerblicher Nutzer in Städten und Ballungsräumen zugeschnitten ist.
Das Estafette Concept basiert auf der neuen FlexEVan-Plattform, die Renault gemeinsam mit seinen Joint-Venture-Partnern bei Flexis entwickelt hat. Bei den Spezifikationen wurden die Anforderungen und Rückmeldungen von Fachleuten berücksichtigt, um die beiden wichtigsten Ziele zu erreichen: die Sicherheit von Fahrern und Gütern sowie ein schnelles Be- und Entladen.
Im Kanton Zug bündeln Wirtschaft, Wissenschaft und Politik ihre Kräfte, um die Herausforderungen rund um die Dekarbonisierung von Energie, Infrastruktur und Mobilität gemeinsam anzugehen. Getrieben von der Wirtschaft, unterstützt von der Wissenschaft und in enger Zusammenarbeit mit dem Kanton Zug wurde die ZUG ALLIANCE gegründet. Ziel des neu gegründeten Vereins ist die Förderung der sektorübergreifenden Zusammenarbeit, um Energie und Mobilität schneller zu dekarbonisieren. Es sollen Leuchtturmprojekte entstehen, die den Weg in eine nachhaltigere Zukunft beschleunigen.
Die Schweiz soll ab 2050 nicht mehr Treibhausgase in die Atmosphäre ausstossen, als durch natürliche und technische Speicher aufgenommen werden (Netto-Null-Ziel). Viele Betriebe aus der Wirtschaft wollen dies bereits früher erreichen. Dieses Ziel kann nur durch intelligente Sektorkopplung erreicht werden – dies erfordert Zusammenarbeit über bisherige Grenzen hinweg.
Nissan Switzerland und Astara freuen sich, die erweiterte Partnerschaft mit dem Schweizer Musiker und Rapper Stress als Nissan Ambassador bekannt zu geben. Nach dem fulminanten Start der Zusammenarbeit und der mitreissenden ‘MTV Unplugged’-Konzertreihe, die hunderttausende Schweizerinnen und Schweizer in den Konzerthallen und vor den TV-Bildschirmen begeisterte, führt der Schweizer Nissan-Importeur Astara die Kooperation in eine aufregende, vollelektrische Zukunft.
„Das erste Jahr der Zusammenarbeit mit Nissan Switzerland hat Spass gemacht. Wir konnten viele tolle Events und Aktionen zusammen realisieren und meine MTV Unplugged Konzerte waren dabei ein ganz besonderes Karriere-Highlight“, sagt Stress.
Pünktlich zum World EV Day gibt Nissan die Leistungsdaten des neuen Nissan Ariya NISMO bekannt. Das erste vollelektrische Modell der Performance-Marke von Nissan rollt mit 320 kW/435 PS und 600 Nm Drehmoment auf europäische Strassen. Der Verkaufsstart ist für Januar 2025 geplant.
Der Nissan Ariya NISMO verkörpert ultimative Performance und bietet alle Eigenschaften, die die Marke NISMO so erfolgreich gemacht haben. Die ohnehin hervorragende Leistung des Nissan Ariya e-4ORCE mit 87-kWh-Hochvoltbatterie wird um eine neue Dimension erweitert. Gleichzeitig wird im Innenraum das Motorsport-Flair von NISMO mit dem eleganten Design des Ariya vereint.
Der neue Renault Rafale ist ab dem 16. September auch in der 221 kW / 300 PS starken Topmotorisierung E-Tech Plug-in-Hybrid 300 PS 4x4 bestellbar. Das stärkste Modell im Renault Portfolio vereint das Beste aus zwei Welten und kombiniert einen Verbrennungs- und Elektromotor sowie eine Antriebsbatterie mit einer Kapazität von 22 kWh zu einem hocheffizienten Antrieb, der im Alltag bis zu 105 Kilometer rein elektrische Reichweite ermöglicht.
Damit liegt der Rafale E-Tech Plug-in-Hybrid 300 PS 4x4 perfekt im Trend der Zeit und ist mit einer kumulierten Reichweite von bis zu 1.000 Kilometer hocheffizient. Der WLTP-Kraftstoffverbrauch liegt bei 0,7 Litern/100 km und 16 g CO2/km.
Bühne frei für die neue Alpine A390_ß: Am 11. Oktober 2024 präsentiert die französische Performance-Marke ihr neuestes Showcar.
Die Studie gibt einen Ausblick auf ein sportliches Fastback-Serienmodell, das bereits 2025 im französischen Dieppe nordwestlich von Paris in Produktion geht. Gemeinsam mit der vollelektrischen Alpine A290, die zum Ende dieses Jahres auf den Markt rollen wird, bildet es den Beginn für die „Dream Garage“ der Marke.
Den TUCSON verkauft Hyundai seit inzwischen 20 Jahren in Europa, aktuell in der vierten Generation. Das Fahrzeug, das auf anderen Märkten heute auch als ix35 im Programm ist, hat sich zum Bestseller entwickelt. Auch deshalb nahm Hyundai für den TUCSON im Jahr 2015 eine eigene Produktion in Europa in Betrieb. Von dieser Produktion im tschechischen Nošovice sind seither bereits über zwei Millionen TUCSON vom Band gerollt, welche das Werk in 70 Länder liefert.
Bei der umfassenden Aktualisierung des TUCSON wurde der Innenraum fast komplett neugestaltet. Auffällig sind die grossen Displays. Die markanten, 12,3 Zoll grossen Touchscreens im Curved Design zeigen übersichtlich alle Informationen an und sind Teil der neusten Generation des Infotainmentsystems. Ausser in den Basismodellen sind solche Curved Displays auch für die Instrumentenanzeige im Armaturenbrett eingesetzt.
Volkswagen legt nach und bringt eine neue, noch sportlichere Variante des ID.3 GTX auf den Markt: So ist neben dem ID.3 GTX mit 210 kW (286 PS) Leistung ab sofort auch in der Schweiz der neue ID.3 GTX Performance mit 240 kW (326 PS) bestellbar. Damit hat der elektrische Kompaktsportwagen die stärkste der Volkswagen E-Maschinen an Bord. Beide GTX-Versionen setzen ihre Leistung souverän via Hinterachse in Vortrieb um.
Hier punktet das konstruktive Karosserie- und Fahrwerkslayout: Es bietet mit seiner im Sandwichboden sowie exakt in der Fahrzeugmitte angeordneten neuen 79-kWh-Batterie (netto) einen sportlich tiefen Schwerpunkt und eine ideale Achslastverteilung für Fahrdynamik und Handling, die einfach Spass machen.
Das BMW Group Werk Debrecen nimmt konkrete Formen an. Als erste Technologie wird am neuen Produktionsstandort in Ungarn jetzt die hochmoderne Lackiererei in Betrieb genommen. Durch den Einsatz verschiedener neuer Verfahren und Systeme wie Power-to-Heat, Heat Grid und eRTO ist die Anlage in Debrecen die erste Lackiererei im weltweiten Produktionsnetzwerk der BMW Group, die komplett ohne den Einsatz von fossilen Energieträgern arbeiten wird.
Der neue Standort Debrecen, an dem im Herbst dieses Jahres die Vorserienproduktion der Neuen Klasse startet, ist damit eine Blaupause für alle künftigen Werke nach den Grundsätzen der BMW iFACTORY.
Seit kurzem liefert die Post im Kanton Basel-Stadt und gewissen angrenzenden Gemeinden im Baselbiet Briefe und Pakete vollständig elektrisch. Damit ist Basel die vierte Stadt, in welcher nur noch Elektrofahrzeuge zum Einsatz kommen.
Sie prägen gerade am Morgen das Stadtbild: die gelben Lieferwagen der Post. Tausende Pakete am Tag liefern die Mitarbeitenden der Post mit ihnen aus. In den letzten Monaten hat sich das gelb allerdings nach und nach mit einem Grünanteil vermischt. Denn die neuen elektrischen Zustellfahrzeuge der Post sind zusätzlich grün gekennzeichnet – als Hinweis darauf, dass die Post mit diesen Fahrzeugen im Betrieb kein CO2 mehr ausstösst.
Elektrofahrzeuge, die auch eine Anhängerzuglast haben, sind längst keine Seltenheit mehr. Dabei gibt es erhebliche Unterschiede in Reichweite, Preis und Zuglast.
Ein Autoanhänger ist praktisch und kommt immer dann zum Einsatz, wenn der Kofferraum zu klein ist oder das Transportgut schmutzig oder sperrig ist. Mit einem Anhänger kann man beispielsweise problemlos alles rund um den Gartenbau oder die Waldpflege sowie Motorräder oder Boote transportieren. Elektrofahrzeuge werden oft von Eigenheimbesitzern mit Photovoltaikanlagen gekauft. Genau diese Zielgruppe hat höhere Transportansprüche, zum Beispiel für Rasenmäher. Umso wichtiger ist es, dass Elektrofahrzeuge auch anhängertauglich sind.
Nutzer und Anlagenplaner kommen zu einem klaren Ergebnis: Die Hybrid-Wechselrichter der PLENTICORE-Reihe überzeugen ebenso auf ganzer Linie wie die KOSTAL Wallbox ENECTOR. Die Hybrid-Wechselrichter PLENTICORE G3 und PLENTICORE plus erhielten den Top Brand-Award in der Kategorie „Wechselrichter“, während der ENECTOR sich diese Auszeichnung in der Kategorie „Ladestation“ sicherte.
Verliehen wurde der Award vom unabhängigen Bonner Forschungsinstitut EUPD.