belmedia Redaktion

Der ACS lanciert zum Schulbeginn neuen Strassenverkehrsunterricht

Der Automobil Club der Schweiz ACS modernisiert sein Verkehrsbildungsangebot und macht es damit fit für den Lehrplan 21. Methodik und Inhalte der Lehr- und Lernmittel sind auf die aktuellen Anforderungen an eine sichere Verkehrsteilnahme ausgerichtet. Unterstützung bietet dabei der beliebte weisse Rabe des ACS, der jetzt Eddie heisst und cooler Verkehrsexperte auf Kinderaugenhöhe ist.

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Schulanfang: Achtung, Kinder überraschen! Fahrzeuglenkende doppelt aufgepasst

Jedes Jahr verunfallen in der Schweiz 950 Kinder bis 14 Jahre, die zu Fuss, mit dem Trottinett oder auf dem Velo im Strassenverkehr unterwegs sind – 40 % davon auf dem Schulweg. Insgesamt werden bei diesen Unfällen pro Jahr 190 Kinder schwer verletzt, sieben verlieren ihr Leben. Heikel ist insbesondere das Queren der Strasse, auch auf dem vermeintlich „sicheren“ Fussgängerstreifen. Die BFU erinnert mit ihrer Sicherheitskampagne alle Fahrzeuglenkenden zum Schulstart daran, doppelt aufzupassen.

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Ratgeber der Kapo St.Gallen: Sicher fahren im Alter

In der eigenen Unabhängigkeit lässt sich niemand gerne einschränken. Deshalb ist es verständlich, dass auch ältere Menschen im Strassenverkehr aktiv bleiben wollen. Solange sich ältere Verkehrsteilnehmende noch fit fühlen, ist dagegen nichts einzuwenden. Unsere Tipps helfen Seniorinnen und Senioren bei der sicheren Fahrt. Ab 75 Jahren müssen Fahrzeuglenkerinnen und -lenker alle zwei Jahre zur medizinischen Kontrolle und sich beim Hausarzt auf ihre Fahrtüchtigkeit hin testen lassen. Dabei werden die psychischen und physischen Grundvoraussetzungen zum sicheren Lenken eines Motorfahrzeugs im Strassenverkehr getestet. Dies ist besonders wichtig, weil das Alter auch Veränderungen mit sich bringt.

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Erhebung der BFU zeigt: Auf Schweizer Strassen fahren viele zu schnell

Wie schnell fahren Autos und Motorräder in der Schweiz? Oft schneller als erlaubt – das zeigt eine neue, umfassende Erhebung der BFU in allen Landesteilen. Innerorts und auf Autobahnen ist jedes dritte Fahrzeug zu schnell unterwegs. Motorräder fahren im Durchschnitt etwas schneller als Autos. Würden alle Lenkerinnen und Lenker die Tempolimits einhalten, gäbe es in der Schweiz pro Jahr rund 20 Todesopfer und 300 Schwerverletzte weniger. Das Tempo zu verlangsamen, liegt an den Lenkerinnen und Lenkern – doch Polizei, Behörden und Autohersteller müssen dazu beitragen.

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Richtige Sitzposition im Auto rettet Leben: Tipps für die Fahrt in die Ferien

Besonders auf langen (Ferien)-Fahrten ist die Versuchung gross, die Sitzposition zu verändern und beispielsweise eine liegende Position einzunehmen. Doch nur mit optimal eingestelltem Sitz und Lenkrad kann der Fahrer in Notsituationen schnell und effektiv reagieren. Rückhaltesysteme wie Airbags und Sicherheitsgurte schützen bei einem Unfall nur dann, wenn die Sitzposition stimmt. Der TCS hat die Insassensicherheit und die Verletzungsschwere bei verschiedenen Sitzkonstellationen untersucht.

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51 % der Schweizer Autofahrer befürworten generelles Telefonierverbot am Steuer

Rund die Hälfte der Schweizer Autofahrerinnen und Autofahrer befürwortet ein generelles Telefonierverbot am Steuer – auch das Telefonieren mit Freisprechanlage solle untersagt werden. Dieses Befragungsresultat ist im Sicherheitsbarometer 2020 der BFU nachzulesen. Das Barometer zeigt, wie sich die Sicherheit auf Schweizer Strassen entwickelt – und dass vor allem innerorts noch grosses Verbesserungspotenzial besteht.

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Sicherheit beim automatisierten Fahren nicht aus den Augen verlieren

Bis die ersten selbstfahrenden Autos auf den Markt kommen, wird noch viel Zeit vergehen. Aber bereits jetzt beginnt eine Übergangsphase, in der das zunehmend assistierte und automatisierte Fahren neue Herausforderungen für die Verkehrssicherheit bringt. Es braucht deshalb weitere Forschung – als Grundlage dafür hat die BFU einen Bericht zum automatisierten Fahren herausgegeben. Für die BFU ist klar: Die Sicherheit darf bei aller Begeisterung über die Einführung von automatisierten Fahrzeugen nicht aus den Augen verloren werden. Denn: Jede Automatisierungsstufe bringt neue Probleme.

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Kantonspolizei Zürich: Testphase mit wasserstoffbetriebenem Hyundai NEXO

Die Kantonspolizei Zürich startete am Montag, 25.5.2020, eine Testphase mit einem Hyundai NEXO. Das wasserstoffbetriebene Patrouillenfahrzeug mit Komplettausrüstung ist auch für den Einsatz auf Autobahnen vorgesehen. Angepeilt werden bis zu 300‘000 Kilometer. Die im Jahr 2003 begonnene Strategie der Nachhaltigkeit der Fahrzeugflotte bei der Kantonspolizei Zürich erreicht damit eine weitere Phase. Bereits jetzt sind rund 18 Prozent der Personenwagen mit einem alternativen Antrieb im Dienst. So setzt auch der Regierungsrat des Kantons Zürich seit über einem halben Jahr zwei Hyundai NEXO ein.

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Kapo Zürich startet Testphase für wasserstoffbetriebenes Einsatzfahrzeug

Die Kantonspolizei Zürich startet heute Montag (25.5.2020) eine Testphase mit einem wasserstoffbetriebenen Patrouillenfahrzeug mit Komplettausrüstung für den Einsatz auch auf Autobahnen. Die im Jahr 2003 begonnene Strategie der Nachhaltigkeit der Fahrzeugflotte bei der Kantonspolizei Zürich erreicht damit eine weitere Phase. Bereits jetzt sind rund 18 Prozent der Personenwagen mit einem alternativen Antrieb im Dienst.

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Öffentlicher Verkehr der Schweiz gewährleistet hohes Sicherheitsniveau

Wer in der Schweiz den öffentlichen Verkehr benützt, reist sicher. Die Zahl der schweren Unfälle war im Jahr 2019 mit 212 erneut tief. Das gleiche gilt für die Zahl von 25 Todesopfern. Erneut kamen keine Passagiere ums Leben. Gemessen an der Transportleistung ist die Eisenbahn nach wie vor das sicherste aller Verkehrsmittel. Um im Güterverkehr die Sicherheit zu gewährleisten, kontrollierten Fachleute des Bundesamts für Verkehr (BAV) letztes Jahr 400 Güterzüge mit total 7000 Bahnwagen. Dies geht aus dem Sicherheitsbericht 2019 hervor, den das BAV heute veröffentlicht hat.

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Unfallgefahr bei E-Trottinetts: So lassen sich Risiken reduzieren

Die Schweizer Bevölkerung wird angesichts der gelockerten Corona-Massnahmen wieder mobiler. Auch E-Trottinette treten wieder in Erscheinung, in mehreren Städten sind Verleihfirmen zurück im Geschäft. Somit ist auch die Unfallgefahr wieder da. Ein neuer Bericht der BFU zeigt die typischen Unfallrisiken mit dem E-Trottinett auf – und Möglichkeiten, um diese zu senken. Mehr Sicherheit versprechen unter anderem eine standardmässige Ausstattung mit Blinkern, ausführliche Sicherheitsinformationen durch die Verleihfirmen sowie Polizeikontrollen.

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