Rückfahrkameras – praktische Einparkhilfe für jedermann!

04.09.2014 |  Von  |  Zubehör
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Rückfahrkameras – praktische Einparkhilfe für jedermann!
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Rückfahrkameras leisten bei engen Parklücken gute Dienste und helfen, das Risiko von Parkschäden und Unfällen zu vermindern. Fahrer unübersichtlicher Fahrzeuge mit ausladenden Hecks können auf diese Weise ihren Stresspegel beim Einparken spürbar verringern.

Kamerabasierte Einparkhilfen sind im Handel in verschiedenen Ausführungen und Funktionsumfängen erhältlich, allerdings sind bei Montage und Inbetriebnahme einige Dinge zu beachten.

Rückfahrkameras – erhöhte Sicherheit und Präzision beim Parken

Auch dann, wenn das eigene Fahrzeug über kompakte und übersichtliche Abmessungen verfügt, wird man für ein „drittes Auge“ am Heck mitunter dankbar sein, denn nicht immer steht eine asphaltierte und ebene Parkmöglichkeit bereit. Wenn es einen etwa im Sommer an einen der herrlichen Schweizer Badeseen zieht, kann es durchaus vorkommen, dass man das Auto auf unübersichtlichem oder abschüssigem Grund parken muss; die Unterstützung durch eine Rückfahrkamera ist in dieser Situation sicher willkommen.

Auch bei einem Umzugstransport ist das Aufstellen von Halteverbotsschildern für ein stressfreies Be- und Entladen lediglich die halbe Miete. Wenn nämlich die freie Sicht durch die Heckscheibe aufgrund sperriger Beladung nicht gegeben ist, wird das Einparken auch für geübte Fahrer zum risikoreichen Geduldsspiel. Mit einem „Heckauge“ an Bord kann sich der Fahrer jedoch ruhigen Gewissens auf die vom Kamerasystem gelieferten Bilder verlassen.

Rückfahrkameras – welche Varianten gibt es?

Die Funktionsweise derartiger bildgebender Systeme ähnelt jener von Überwachungskameras. Eine am Heck des Fahrzeugs montierte Kamera sendet ihre Bilder per Funk mit etwa 2,5 Gigahertz an einen kleinen LCD-Monitor, der am Rückspiegel oder an der Frontscheibe befestigt ist. Bei Standardmodellen versorgt eine einzelne Kamera am Heck den Fahrer mit Bildern, während Systeme der höheren Preisklasse über mehrere Aufnahmegeräte verfügen, die so positioniert sind, dass ihre Blickwinkel ineinander übergehen. Da der Fahrer dabei eine vollständige Rundumsicht aus der Perspektive des Fahrzeughecks erhält, sind selbst Einparkmanöver im Millimeterbereich in der Regel problemlos zu bewerkstelligen. Vorhandener Parkraum kann auf diese Weise effektiv genutzt werden.

Derzeit ist lediglich eine Minderheit von Fahrzeugen serienmässig mit einer Rückfahrkamera ausgestattet, die praktischen Einparkhelfer können jedoch relativ einfach nachgerüstet werden. Am Markt sind Komplett-Kits erhältlich, die in jedes Fahrzeugmodell eingebaut werden können. Auch für Autos mit Anhänger wurden bereits kamerabasierte Einparkhilfen entwickelt, eigene Rückfahrkameras mit Infrarotsensoren erleichtern das Einparken bei Dunkelheit.

 

Oberstes Bild: © CLS Design – Shutterstock.com



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