Wer auf der Autobahn A1 zwischen Zürich und Bern unterwegs ist, kennt sie: die Raststätte Würenlos. Sie gehört zu den bekanntesten Rastplätzen der Schweiz und ist seit Jahrzehnten ein beliebter Treffpunkt für Reisende, Pendler, Familien und Berufschauffeure.
Mit ihrer markanten Brückenkonstrukktion über der Autobahn zählt sie zu den Wahrzeichen des Schweizer Nationalstrassennetzes.
Zwischen dem fjordartigen Urnersee und den hohen Pässen des Gotthardgebiets zeigt sich die Schweiz auf erstaunlich engem Raum von ihrer dramatischen Seite.
Der Kanton Uri verbindet Gründungsgeschichte, lebendige Dörfer, stille Seitentäler und eine Bergwelt, in der bereits die Anreise zum Erlebnis werden kann.
Nur kurz zur Toilette – oder lieber tanken, warm essen und in Ruhe verschnaufen? Wer den Unterschied zwischen Rastplatz und Raststätte kennt, wählt unterwegs schneller den passenden Halt.
Die beiden Begriffe klingen ähnlich, bezeichnen in der Schweiz rechtlich und praktisch aber unterschiedliche Anlagen. Gleichzeitig werden die Grenzen im Alltag etwas unschärfer: Auf einem Rastplatz kann heute ein Imbisswagen stehen, und immer häufiger lässt sich dort ein Elektroauto laden. Zeit für eine genaue Einordnung.
Eine gute Rastpause beginnt, bevor auf der Rückbank die Geduld zu Ende geht.
Wer den Zwischenhalt rechtzeitig einplant, gibt Kindern Gelegenheit zum Bewegen, Trinken und Durchatmen – und setzt sich anschliessend selbst aufmerksamer wieder ans Steuer.
Wer bei Ferien an Erholung für den Kopf denkt, findet sie oft nicht im WLAN, sondern auf dem Wasser. Ob Fluss, Kanal oder See: Wasser hat eine aussergewöhnliche Wirkung auf unser Wohlbefinden. Es verlangsamt unser Gedankenkarussell, reduziert Stress und schafft Raum für Regeneration.
Das erleben Hausbooturlauber unmittelbar: das sanfte Schaukeln des Rumpfes, das Lichtspiel auf der Wasseroberfläche, die Stille zwischen zwei Schleusen. Wasser wird zum Anker. Das ist keine Romantik, sondern Wissenschaft. Sagt Le Boat, Europas führender Anbieter für führerscheinfreie Hausbootferien. In der wachsenden Nachfrage sieht der Spezialist einen grundlegenden Wandel in der Art, wie Menschen reisen wollen: Nicht weiter, nicht mehr, sondern bewusster und mit spürbarer Entlastung im Kopf.
Einmal mit dem Wohnmobil losfahren, irgendwo am Bergsee aufwachen, spontan die Route ändern – ein Traum für viele Menschen. Doch schon beim ersten Googeln stellt sich eine Frage, die keine einfache Antwort hat: Lohnt es sich, ein Wohnmobil zu kaufen? Oder ist mieten die klügere Wahl?
Die Antwort hängt davon ab, wie oft man wirklich damit fährt, wie viel Aufwand man sich leisten will – und wie ehrlich man mit sich selbst ist. Wer einmal pro Sommer zwei Wochen unterwegs ist, rechnet völlig anders als jemand, der das Wohnmobil zum zweiten Zuhause machen möchte.
Bürstner erweitert seine Signature-Baureihe um den neuen SMT auf Mercedes-Benz-Basis. Das Wohnmobil verbindet moderne Fahrzeugtechnik mit innovativen Wohnraumlösungen und bietet zahlreiche Individualisierungsmöglichkeiten für Reisende.
Mit dem neuen Signature SMT reagiert Bürstner auf die steigende Nachfrage nach einem Modell auf Mercedes-Chassis. Das Fahrzeug kombiniert die Technik und den Komfort von Mercedes-Benz mit den bekannten Ausstattungsmerkmalen der Signature-Baureihe.
Ab Juni starten viele in den ersten grossen Urlaub des Jahres. Gerade bei Flugreisen gehört ein Ferienauto als fester Bestandteil des Urlaubs dazu, um das Reiseziel zu erkunden.
Abholung und Rückgabe des Mietwagens wirken oft unkompliziert, verlangen vor Ort aber besondere Aufmerksamkeit. Denn auch, wenn oft alles schnell gehen soll, können Fehler später zu unnötigem Ärger führen. Umso wichtiger ist es, bei der Fahrzeugübernahme genau hinzuschauen.
Die Toyota Mobility Foundation (TMF) und Sociability haben in Derby, Grossbritannien, ein mehrjähriges Pilotprojekt abgeschlossen, das neue barrierefreie Funktionen zur Reiseplanung bereitstellt und die selbstbestimmte Mobilität von Menschen mit Behinderungen unterstützt.
Seit 2021 unterstützt die TMF die Arbeit von Sociability, um Barrierefreiheitsdaten nicht nur auf Veranstaltungsorte zu beschränken. Die nun fertiggestellte Plattform führt Informationen zur Zugänglichkeit von Orten und zur Routenplanung im öffentlichen Verkehr in einer einzigen Anwendung zusammen. Nutzerinnen und Nutzer können ihre individuellen Anforderungen an Barrierefreiheit entlang der gesamten Reise personalisieren.
Der Vredestein Comtrac 2+ hat den aktuellen Gruppentest für Sommerreifen gewonnen, der von Promobil, Deutschlands größtem Wohnmobil-Magazin, durchgeführt wurde.
Promobil bewertete die Leistung von Wohnmobilreifen in einer Vielzahl anspruchsvoller Szenarien und lobte den Vredestein Comtrac 2+ insbesondere für seinen kurzen Bremsweg. Sowohl auf nasser als auch auf trockener Fahrbahn.
Seit Beginn des Kriegs im Nahen Osten sind die Treibstoffpreise in der Schweiz stark gestiegen, mit einem durchschnittlichen Anstieg von über 20 Rappen für Benzin und über 40 Rappen für Diesel. In diesem Zusammenhang versuchen viele Autofahrerinnen und Autofahrer, ihre Ausgaben zu senken. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich der Verbrauch um bis zu 20 Prozent reduzieren – und damit einiges einzusparen.
In der Schweiz legt eine Autofahrerin oder ein Autofahrer im Durchschnitt 15’000 Kilometer pro Jahr zurück. Bei einem Verbrauch von rund 7.5 Litern pro 100 Kilometer entspricht dies etwa 1120 Litern pro Jahr. Durch die Anpassung bestimmter Gewohnheiten kann dieser Verbrauch jedoch deutlich gesenkt und somit auch die Kosten reduziert werden.
An seiner Delegiertenversammlung hat Swisscamps die Klassensieger der Camping Awards 2026 in der Ost- und Zentralschweiz ausgezeichnet: Der Camping Seehorn (Egnach), der TCS Camping Sempach und der Camping Bad Ragaz holen die Auszeichnungen in den Kategorien 5, 4 und 3 Sterne. Den von Pincamp präsentierten Community Award erhält der Camping Vermeille in Zweisimmen. Die Auszeichnungen fallen in eine erfolgversprechend gestartete Saison 2026 mit erfreulicher Buchungslage.
Der Verband Swisscamps hat an seiner Delegiertenversammlung im Rahmen des Bewertungszyklus die besten Campingplätze zwischen Bad Ragaz, Bodensee und Zentralschweiz mit dem «Swisscamps Camping Award 2026» ausgezeichnet. Zusätzlich wurde der bei den Campern beliebteste Platz der Schweiz mit dem «Community Award» prämiert.
Der ID. Buzz ist ein weltweit einzigartiges Elektroauto – Design-Ikone und Multitool zugleich. Jetzt erweitert und aktualisiert Volkswagen Nutzfahrzeuge das Modellspektrum des elektrischen Bulli. Neu im Programm: der ID. Buzz Pro mit serienmässigem Allradantrieb. Konfigurierbar ist der ID. Buzz Pro 4MOTION mit normalem oder langem Radstand und beide Versionen verfügen über eine Elektroantriebsmaschine mit einer Leistung von 250 kW respektive 340 PS. Den ID. Buzz Pro 4MOTION mit normalem Radstand gibt es bereits für CHF 69’690.-- inkl. MwSt.
Der vom ID. Buzz GTX bekannte 4MOTION-Antriebsstrang wird neu auch in der Ausstattungsvariante Pro angeboten. Dabei hat man die Wahl zwischen dem ID. Buzz Pro 4MOTION mit normalem Radstand mit einer Batterieleistung von 79 kWh (netto) oder dem ID. Buzz Pro 4MOTION mit langem Radstand und einer Batterieleistung von 86 kWh (netto). Beide für die Schweiz wichtigen Allrad-Versionen verfügen über eine Elektroantriebsmaschine mit einer Leistung von 250 kW respektive 340 PS. Die maximale WLTP-Reichweite der Version mit Normalradstand beträgt 423 bis 461 km. Die des ID. Buzz Pro mit langem Radstand und einer serienmässigen 86-kWh-Batterie beträgt ausstattungsabhängig 448 bis 475 km. Die 79-kWh-Versionen können an DC-Schnellladesäulen Strom mit bis zu 185 kW Ladeleistung laden, bei den 86-kWh-Versionen sind es sogar 200 kW. Von 10 auf 80 Prozent sind die 79-kW-Batterien bei maximaler Ladeleistung in weniger als 30 Minuten aufgeladen; der entsprechende Wert für die 86-kW-Batterien beträgt aufgrund der höheren Ladeleistung ebenfalls weniger als 30 Minuten.