Der Pariser Autosalon 2014 im Detail

16.09.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto, Messen/Events
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Der Pariser Autosalon 2014 im Detail
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In etwa einem Monat ist es so weit: In Paris öffnet der alljährliche Autosalon seine Pforten und lädt sowohl Fachpublikum als auch Verbraucher ein, sich die neuen Modelle und Konzeptstudien der Hersteller anzusehen.

Dabei sind, wie jedes Jahr, viele der kommenden Highlights bereits im Vorfeld bekannt (wir hatten bereits berichtet) – echte Details sind jedoch erst jetzt aufgetaucht. Aus diesem Grund stellen wir Ihnen einige der wichtigsten und interessantesten Wagen bereits jetzt vor. Viel Spass mit unserer Übersicht!



Aller Anfang ist klein …

Zu Beginn werfen wir einen Blick auf einige Kleinwagen, die dem etablierten Gespann aus Golf und Konsorten Einhalt gebieten sollen:

  • Skoda Fabia

Drei Dieselmotoren mit 60 bis 110 PS Leistung, eine etwas kürzere Karosserie – welche dafür aber breiter geworden ist und den Insassen daher mehr Platz zur Verfügung stellen soll – sowie ein angeblich auf dem neuesten Stand der Technik befindliches Innenleben mit Unterstützung für neue Smartphones à la Galaxy Note Edge & Co. sollen für Verkaufserfolge des Skoda-Kleinwagens sorgen. Der Fabia wird für etwa 13’000 Franken auf dem Markt erwartet.

Skoda Fabia 2014 (Bild: Norbert Aepli, Wikimedia, CC)

Skoda Fabia 2014 (Bild: Norbert Aepli, Wikimedia, CC)




  • Opel Corsa

In die fünfte Runde geht mittlerweile der Corsa. Opel stellt dabei hohe Anforderungen an den Kleinwagen, denn er soll sich für das Unternehmen als echter Verkaufsmotor entpuppen. Damit das klappt, sollen ein neues Getriebe, neue Motoren und bis zu 115 PS dafür sorgen, dass der Corsa ein moderneres und sportlicheres Image bekommt. In der Schweiz wird das Modell wahrscheinlich ab Anfang 2015 erhältlich sein.

  • Hyundai i20

Das Unternehmen kommt aus Korea, das Design aber aus Deutschland: Der i20, welcher sowohl mit zwei als auch vier seitlichen Türen auf den Markt kommen wird, kann wohl zu Recht als multikulturell beschrieben werden. Durch die vergleichsweise grosse Länge kratzt der i20 dabei schon fast am Segment der Mittelklassewagen – doch der Preis des ab Dezember erhältlichen Wagens erreicht mit etwa 12’000 Franken sehr kleinwagentaugliche Bereiche.

Hyundai i20 2014 (Bild: Foto011 / Shutterstock.com)

Hyundai i20 2014 (Bild: Foto011 / Shutterstock.com)




Geht das auch etwas grösser?

Selbstverständlich! Die folgenden Modelle befinden sich irgendwo zwischen SUV, Mittelklassewagen und der Schwelle zur Oberklasse:

  • Kia Sorento

Bereits zum dritten Mal legt Kia den Sorento neu auf. Zehn Zentimeter mehr Länge sollen für mehr Platz sorgen, bis zu sieben Personen kommen in dem SUV unter. Ein 2,2-Liter-Dieselmotor soll bis zu 200 PS entfesseln, über den Preis ist allerdings noch nichts bekannt – doch der dürfte gesalzen ausfallen. Irgendwann im Frühling 2015 wird der Wagen aus Südkorea auch in der Schweiz erwartet.

  • Honda HR-V

Eigentlich handelt es sich beim HR-V noch um einen Prototypen, insgesamt macht der Kompakt-SUV aber einen recht marktreifen Eindruck. Interessant sollen vor allem die von Honda als „magische Sitze“ bezeichneten Sitzflächen ausfallen: Sie lassen sich nach oben klappen, wodurch hinter Fahrer und Beifahrer ein überaus geräumiger Laderaum entsteht. Ob das praxistauglich ist, wird in einem Monat in Paris enthüllt.



  • Mitsubishi Outlander PHEV Concept-S

Bei dieser Studie handelt es sich um einen i8-ähnlichen Prototypen: Ein 2,0-Liter-Benzinmotor wird von gleich zwei Elektromotoren begleitet, eine Leistung von sehr hohen 203 PS ist das Resultat. Elektrisch betrieben soll es die Limousine auf 55 Kilometer Reichweite bringen, über den Verbundbetrieb ist noch nichts bekannt. Sicherlich dürfte es sich hierbei um eines der spannendsten Fahrzeuge des Autosalons handeln.

Mitsubishi Outlander PHEV 2014  (Bild: Norbert Aepli, Wikimedia, CC)

Mitsubishi Outlander PHEV 2014 (Bild: Norbert Aepli, Wikimedia, CC)

Die grossen Unbekannten

Abschliessend werden vor allem die folgenden Modelle für Aufsehen sorgen, jene Topmodelle, welche bislang nur durch mysteriöse Ankündigungen auf sich aufmerksam machen konnten:

Peugeot Exalt

Aluminium, unbehandelter Stahl, Lack, recyceltes Holz aus Zeitungsmaterial und ein Elektroroller im Kofferraum für Notfälle: Bei der 340 PS starken Studie Exalt durften sich die Designer von Peugeot austoben. Ob der Wagen so in den Handel gelangt, dürfte fraglich sein. Sehenswert ist der von einem Hybridmotor angetriebene Prototyp aber in jedem Fall.

Peugeot Exalt Concept Car 2014 (Bild: Navigator84, Wikimedia, CC)

Peugeot Exalt Concept Car 2014 (Bild: Navigator84, Wikimedia, CC)

  • Jaguar XE

Abseits von Autos für die oberen Zehntausend stellt Jaguar den XE vor. Dabei handelt es sich um eine komplett neue Klasse, die vor allem den Mittelstand bedienen soll – ein echtes Novum der britischen Luxusmarke und vielleicht ein Versuch, vergangene Kunden zurückzugewinnen. Vier Türen, Aluminium und Kunststoff anstelle von Stahl, 340 PS Maximalleistung – all das wird ab Juni 2015 zu einem Preis von etwa 40’000 Franken erhältlich sein.

  • Infiniti Q80

Ein einziges Foto einer Designstudie kursiert bislang im Internet: Der luxuriöse Roadster soll angeblich in etwa dem Porsche Panamera ähneln, doch Nissans Nobeltochter Infiniti wird sich hier wahrscheinlich einige zusätzliche Anreize einfallen lassen, um Besitzer von Luxuswagen zu einem Neukauf zu überreden.

Neben diesen erwähnten Wagen werden natürlich noch weitere Modelle ab dem 4. Oktober in Paris vorgestellt. Wenn es so weit ist, werden wir Sie noch einmal über die interessantesten Ankündigungen informieren!



 

Oberstes Bild: Der Pariser Autosalon 2012 (© Thesupermat, Wikimedia, CC)



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