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Biobitumen: Wie biobasierte Bindemittel den Asphalt verändern

Biobitumen soll fossiles Bitumen im Asphalt teilweise oder vollständig ersetzen. Als Rohstoffe kommen unter anderem Lignin, Pflanzenöle, Nebenprodukte der Forstwirtschaft, Pyrolyseöle und Flüssigkeiten aus Cashewschalen infrage. Die Herkunft allein macht ein Bindemittel jedoch noch nicht nachhaltig: Technische Lebensdauer, Transporte, Verarbeitung, Flächennutzung und spätere Wiederverwertung entscheiden über die tatsächliche Umweltbilanz. Asphalt muss bei Sommerhitze, Frost, Schwerverkehr und Feuchtigkeit zuverlässig funktionieren. Neue Bindemittel können daher nicht allein anhand ihres biogenen Anteils beurteilt werden. Laborprüfungen, Versuchsstrecken und langjährige Beobachtungen müssen zeigen, ob sie Verformung, Rissbildung und Alterung ebenso gut widerstehen wie etablierte Produkte.

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Fabian Schmid wird neuer VöV-Präsident und bleibt gleichzeitig weiterhin Direktor des RBS

RBS-Direktor Fabian Schmid wird Präsident des Verbands öffentlicher Verkehr (VöV). Er übernimmt das Amt für die Amtsperiode 2026 bis 2029 und bleibt gleichzeitig Direktor des RBS. Die Generalversammlung des Verbands öffentlicher Verkehr (VöV) hat Fabian Schmid, Direktor des Regionalverkehrs Bern-Solothurn (RBS) und bisher VöV-Vizepräsident, zum neuen Präsidenten gewählt. Er übernimmt das Amt für die Amtsperiode 2026 bis 2029. Neuer Vizepräsident wird Serge Collaud, Generaldirektor der Freiburgischen Verkehrsbetriebe (TPF).

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SBB steigert Gewinn im ersten Halbjahr 2026 und setzt auf Verlässlichkeit und Innovation

Mehr Reisende, hohe Pünktlichkeit und ein deutlich verbessertes Ergebnis: Die SBB schaut auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2026 zurück. Gleichzeitig richtet sie den Blick nach vorne. Verwaltungsratspräsident André Wyss setzt dabei drei Prioritäten: Verlässlichkeit, Innovation und finanzielle Handlungsfähigkeit. Die SBB steht heute auf einer soliden Basis. Das erste Halbjahr 2026 zeigt die operative Stärke der Bahn mit anhaltend steigender Nachfrage, hoher Pünktlichkeit und einem deutlich verbesserten finanziellen Ergebnis. Auch verläuft die Neuausrichtung des Güterverkehrs planmässig, mit einem erstmals seit vielen Jahren wieder ausgeglichenen Ergebnis. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach Mobilität weiter, der Rückstand beim Substanzerhalt wächst und hohe Investitionen in Infrastruktur, Rollmaterial und Digitalisierung stehen an.

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SBB: Matthias Bütler wird Leiter Markt Personenverkehr & Mitglied der Konzernleitung

Matthias Bütler übernimmt per sofort die Leitung der Division Markt Personenverkehr und wird Mitglied der SBB Konzernleitung. Er leitete die Division seit dem Weggang von Véronique Stephan im April 2026 interimistisch und führt sie ab sofort definitiv.

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Neue Regeln für Solarstrom ab 2027: Einspeisezeitpunkt bestimmt die Vergütung

Ab dem 1. Januar 2027 gelten in der Schweiz neue Regeln für die Vergütung von Solarstrom, sofern keine andere Vergütung vereinbart wurde. Für Betreiber von Photovoltaikanlagen bedeutet dies: Die Vergütung richtet sich nach dem aktuellen Wert des Stroms am Markt. Der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) informiert über die Änderungen und stellt der Branche eine aktualisierte Umsetzungshilfe zur Verfügung. Immer mehr Haushalte und Unternehmen produzieren mit Photovoltaikanlagen eigenen Strom. Wer den produzierten Strom nicht selbst verbraucht, kann diesen ins öffentliche Netz einspeisen und erhält dafür eine Vergütung. Allerdings wird an sonnigen Tagen in der Mittagszeit zunehmend mehr Strom produziert, als benötigt wird. Die neuen gesetzlichen Vorgaben tragen dieser Entwicklung Rechnung und schaffen Anreize für einen marktnahen Umgang mit selbst produziertem Strom.

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Auto Aftermarket Guangzhou 2026 vereint 1’818 Aussteller und neue Fahrzeugtechnologien

Die 11. Ausgabe der Auto Aftermarket Guangzhou (AAG) öffnet vom 19. bis 21. August 2026 im Poly World Trade Expo Center (PWTC) ihre Tore. Seit ihrem Start im Jahr 2015 hat sich die AAG einen hervorragenden Ruf erarbeitet und zu einer der einflussreichsten und internationalsten Fachmessen für den Automobil-Aftermarket in Südchina entwickelt.

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Self-Check-in im Hotel: Vorteile und Nachteile für Businesskunden, Familien und Betriebe

Nach einer langen Anreise noch an der Rezeption warten oder das Zimmer in wenigen Schritten selbst freischalten? Self-Check-in verspricht eine Ankunft ohne Schlange und ohne starre Öffnungszeiten. Je nach Hotel erhalten Gäste den Zugang über einen Automaten, einen Zahlencode oder das Smartphone. Was bequem klingt, kann jedoch schnell mühsam werden, wenn die Zahlung scheitert, der Akku leer ist oder niemand erreichbar scheint. Auch für Hotelbetriebe ist die Bilanz nicht automatisch positiv. Digitale Abläufe können Teams von wiederkehrenden Aufgaben entlasten und eine späte Anreise erleichtern. Gleichzeitig entstehen Kosten, neue technische Abhängigkeiten und zusätzliche Anforderungen an Datenschutz, Barrierefreiheit und Notfallorganisation. Dieser Ratgeber erklärt die verschiedenen Modelle, vergleicht die Vor- und Nachteile und zeigt, woran Gäste sowie Betriebe einen durchdachten Self-Check-in erkennen.

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Pausen und Gesundheit im Transport: Diese Regeln gelten für Schweizer Chauffeure

Wer berufsmässig Menschen oder Güter transportiert, kann seine Pausen nicht einfach nach Gefühl einlegen. In der Schweiz regeln zwei Chauffeurverordnungen, wann das Fahrpersonal eine Pause machen muss, wie lange sie dauert und welche Tätigkeiten währenddessen tabu sind. Die Sache ist allerdings komplizierter, als die bekannte Formel „Nach viereinhalb Stunden Fahrt sind 45 Minuten Pause fällig“ vermuten lässt. Neben der Lenkzeit läuft auch die Arbeitszeit weiter. Ausserdem gelten für einen Lastwagenchauffeur nicht in jedem Fall dieselben Vorgaben wie für eine Taxifahrerin oder den Fahrer eines Kleinbusses.

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BMW beruft Dorothea von Boxberg in den Vorstand und stellt Personalressort neu auf

Die BMW AG stellt ihr Personalressort neu auf. Der Aufsichtsrat hat Dorothea von Boxberg mit Wirkung zum 1. September in den Vorstand berufen und sie zur neuen Arbeitsdirektorin ernannt. Sie übernimmt das Ressort Personal und Immobilien von Ilka Horstmeier, die ihr Amt im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat im Rahmen einer frühzeitigen Nachfolgeregelung übergibt. Dorothea von Boxberg ist derzeit Chief Executive Officer von Brussels Airlines. Zuvor war sie in verschiedenen Führungspositionen bei der Deutschen Lufthansa AG und der Lufthansa Cargo AG tätig, unter anderem als Vorstandsvorsitzende und Chief Financial Officer von Lufthansa Cargo. Nach ihrem Studium des Wirtschaftsingenieurwesens und der Betriebswirtschaftslehre in Berlin und Paris arbeitete sie zudem mehrere Jahre in der Unternehmensberatung.

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143 neue Berufsleute stärken Gastronomie, Gewerbe, Gesundheit, Handwerk und Wirtschaft

143 Lernende aus Innerrhoder Lehrbetrieben haben ihr Qualifikationsverfahren erfolgreich abgeschlossen. Sie verstärken künftig zahlreiche Branchen – vom Handwerk über Gesundheit, Gastronomie und Tourismus bis hin zu Handel, Industrie und Dienstleistungen. Das Erziehungsdepartement gratuliert den jungen Berufsleuten zum Abschluss und wünscht ihnen für ihren weiteren Weg viel Erfolg. Dieses Jahr wurden 150 Lehrabgängerinnen und Lehrabgänger zu den Schlussprüfungen angemeldet. 134 Lernende konnten ihr eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (EFZ) und 9 ihr eidgenössisches Berufsattest (EBA) in Empfang nehmen. Drei Lernende haben die Berufsmaturität erfolgreich abgeschlossen. Sieben EFZ-Kandidaten haben die Anforderungen des Qualifikationsverfahrens nicht erfüllt. Die EBA-Kandidatinnen und -Kandidaten haben alle bestanden. Die Teilprüfung 2026 haben insgesamt 21 Kandidatinnen und Kandidaten in verschiedenen Berufen absolviert.

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Trotz steigender Prämien wechseln nur wenige Schweizer ihre Autoversicherung

In der Schweiz mussten 69 Prozent der Autofahrer in den letzten zwei Jahren eine Erhöhung ihrer Autoversicherungsprämie hinnehmen. In der italienischen Schweiz steigt dieser Anteil sogar auf 78 Prozent. Dennoch haben landesweit nur 12 Prozent der Bevölkerung im letzten Jahr den Autoversicherer gewechselt. Seit 2010 bietet das Online-Vergleichsportal bonus.ch Versicherten in der Schweiz jährlich die Möglichkeit, sich zu ihrer Autoversicherung zu äussern. Im Jahr 2026 befasst sich die Umfrage zudem mit den Themen Prämienerhöhungen, prämienbestimmende Kriterien und Versicherungswechsel.

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Barracuda Summa-Felgen veredeln Toyota GT86 mit Leichtbau und Performance

Kompakte, leichte und preislich erschwingliche Coupés klassischer Machart, die reichlich Fahrspass versprechen, sind heutzutage eine Seltenheit. Als einer der letzten Vertreter dieser Klasse erfreute sich der Toyota GT86 respektive GR86 gemeinsam mit seinem Schwestermodell Subaru BRZ in den vergangenen Jahren dementsprechend grosser Nachfrage.

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Audi Q7 überzeugt als Premium-SUV mit digitaler Lichttechnik und bis zu sieben Sitzen

Mit dem neuen Q7 knüpft Audi an eine überaus erfolgreiche Geschichte im SUV-Segment an. Die dritte Generation des Erfolgsmodells erweist sich als vielseitiger Begleiter – sowohl im durchgetakteten Geschäftsalltag als auch bei entspannten Wochenendausflügen oder langen Reisen. Bei Raumgefühl, Fahrdynamik, Komfort und Technologie ist der Q7 richtungsweisend. Gleiches gilt für das unverwechselbare Exterieurdesign mit kraftvoller Silhouette und ausdrucksstarker digitaler Lichttechnologie. Als wahlweise fünf-, sechs- oder siebensitzige Konfiguration bietet der Q7 maximale Variabilität und Alltagstauglichkeit. Mit seinem grosszügigen Innenraum inklusive Panorama-Schiebedach mit schaltbarer Transparenz und Lichtinszenierung begeistert der Q7 seine Passagiere.

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Toyota C-HR feiert 10 Jahre Erfolgsgeschichte im europäischen C-SUV-Segment

Der Toyota C-HR feiert zehn Jahre seit seinem Debüt, das die Regeln im C-SUV-Segment neu schrieb und eine europäische Erfolgsgeschichte begründete. Seit seiner Markteinführung 2016 hat sich das Crossover-Modell zu einem Meilenstein für Toyota entwickelt. Mit seinem unkonventionellen Design, einem dynamischen Fahrverhalten und hochwertiger Ausführung sprach der Toyota C-HR eine neue, stilbewusste Kundschaft an. Seine markante, coupéartige Linienführung setzte im europäischen C-SUV-Segment neue Massstäbe.

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125 Stück weltweit: Škoda bringt die Fabia „Motorsport Edition“ in die Schweiz

Škoda bringt mit dem Fabia „Motorsport Edition“ eine streng limitierte Sonderserie auf den Markt, welche die 125-jährige Motorsporttradition der Marke würdigt. Die „Motorsport Edition“ basiert auf dem Fabia 130 und verbindet einen 130 kW starken 1.5 TSI-Motor mit einem sportlichen Design, das vom aktuellen Fabia RS Rally2-Rallyefahrzeug inspiriert ist. Weltweit werden lediglich 125 Fahrzeuge produziert, davon sind 80 Exemplare exklusiv für die Schweiz reserviert. Jedes der 125 Fahrzeuge der Serie trägt zudem eine individuell nummerierte Plakette. Die Fabia „Motorsport Edition“ wird als Nettomodell angeboten und ist ab CHF 39’900.– erhältlich.

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AMAG erreicht 35 Prozent weniger CO₂ und treibt E-Mobilität voran

Im Jahr 2025 konnte die AMAG Group ihre CO₂-Emissionen abermals deutlich reduzieren. Wie aus dem neuen Nachhaltigkeitsbericht des Familienunternehmens hervorgeht, sind die CO₂-Emissionen über alle Scope-Kategorien hinweg 2025 um 35 Prozent gesunken im Vergleich zum Referenzjahr. Diese Entwicklung zeigt auf, dass die Ziele vor allem dort erreicht werden, wo das Unternehmen, Kundinnen und Kunden, Partner sowie der Markt entlang der gesamten Wertschöpfungskette zusammenarbeiten.

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AMAG Gruppe regelt Nachfolge: Uwe Liebminger wird neuer CCO ab Juni 2026

Im Rahmen der langfristigen und vorausschauenden Nachfolgeplanung gibt Dino Graf die Leitung der Group Communication der AMAG Gruppe ab und übernimmt per 1. Juli die Geschäftsführung der AMAG Classic. Nach insgesamt 37 Jahren in der Unternehmenskommunikation der AMAG Gruppe – davon seit 1998 als Leiter Group Communication – übergibt er die Verantwortung an Uwe Liebminger, der per 1. Juni als Chief Communications Officer (CCO) in die AMAG eintritt. Mit Uwe Liebminger gewinnt die AMAG Gruppe eine international erfahrene Führungspersönlichkeit für die strategische Unternehmens- und Markenkommunikation. Er verfügt über mehr als 15 Jahre Führungserfahrung in der Unternehmens-, Marken- und CEO-Kommunikation internationaler Unternehmen. Zuletzt war er selbstständig tätig und beriet verschiedene Unternehmen sowie deren Management in strategischen Kommunikations- und Marketingfragen. Zuvor bekleidete er diverse Führungsfunktionen bei Carl F. Bucherer, Breitling und IWC Schaffhausen. Dabei sammelte er auch umfassende Erfahrung in der Zusammenarbeit mit führenden internationalen Automobilkonzernen.

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CUPRA Raval startet 2026 als rebellisches Elektroauto mit bis zu 446 Kilometern

CUPRA stellt mit dem neuen CUPRA Raval weiterhin Konventionen infrage. Der vollelektrische Stadtflitzer kombiniert markantes Design, sportliche Dynamik und moderne Digitalisierung in einem kompakten Elektrofahrzeug für den urbanen Alltag. Der CUPRA Raval markiert für die Marke den Beginn einer neuen Ära. Das Modell verbindet Elektrifizierung mit dynamischer Performance, hochwertigen Ausstattungsmerkmalen und zahlreichen Individualisierungsmöglichkeiten.

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