17. September 2026

Raser mit 226 km/h geblitzt – 38-Jähriger überschreitet Tempolimit um satte 101 km/h

(Münchwilen TG). Die Kantonspolizei Thurgau hat einen Raser aus dem Verkehr gezogen, der am Dienstagabend auf der Autobahn bei Münchwilen mit 226 km/h unterwegs war. Durch eine mobile Geschwindigkeitsmessanlage der Kantonspolizei Thurgau wurde kurz nach 22.30 Uhr auf der Autobahn A1 in Fahrtrichtung St.Gallen ein Auto registriert, das mit einer Geschwindigkeit von 226 km/h unterwegs war.

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Geisterfahrer auf der A3 gestoppt – Polizei nimmt 87-Jährigem Führerausweis sofort ab

(Murg SG). Am Donnerstagmorgen (17.09.2026) ist auf der Autobahn A3 ein Geisterfahrer unterwegs gewesen. Nachdem mehrere Meldungen bei der Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen eingegangen waren, konnte eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen das Auto im Tunnel Quarten anhalten.

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PARK(ing) Day 2026: Parkplätze in der Schweiz werden für einen Tag zu Begegnungsorten

Am 18. September 2026 findet die 21. Durchführung des internationalen „PARK(ing) Day“ statt. Was 2005 in San Francisco begann, verbreitet sich inzwischen auf der ganzen Welt: Platz, der im Alltag dem Auto zugesprochen wird, soll am PARK(ing) Day für alle zugänglich sein. Seit 2014 koordiniert die verkehrspolitische Umweltorganisation umverkehR diesen Tag in der Schweiz. Gemäss der offiziellen Fahrzeugstatistik des Bundes wurden allein im Juli 2026 in der Schweiz 29'030 neue Strassenmotorfahrzeuge in Verkehr gesetzt. Jedes dieser Fahrzeuge braucht Platz: zum Fahren, aber vor allem zum Abstellen. In der Schweiz gibt es schätzungsweise 8 bis 10 Millionen Parkplätze. Die LITRA schätzt die dafür benötigte Fläche auf rund 120 Quadratkilometer. Das entspricht ungefähr die Fläche des Vierwaldstättersees. Ein Teil dieser Parkplätze befindet sich auf öffentlichem Grund.

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Fahrzeugpflege im Winter: Lack, Scheiben, Dichtungen und Innenraum schützen

Streusalz, Schneematsch, Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen beanspruchen ein Fahrzeug im Winter besonders stark. Salzige Ablagerungen haften an Lack, Felgen und Unterboden, während gefrierendes Wasser Dichtungen und Schlösser belastet. Im Innenraum bringen Schuhe und Kleidung zusätzliche Nässe ein. Eine gezielte Winterpflege schützt deshalb Oberflächen, erhält die Sicht und verhindert, dass kleine Verschmutzungen zu hartnäckigen Schäden werden. Entscheidend ist weder tägliches Polieren noch ein aufwendiges Pflegeprogramm. Sinnvoller sind regelmässige Kontrollen und wenige, materialgerechte Arbeitsschritte. Grober Schmutz wird schonend entfernt, Scheiben bleiben innen und aussen sauber, Dichtungen werden trocken gehalten und der Innenraum kann Feuchtigkeit wieder abgeben.

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Automatikgetriebe im Vergleich: Wandler, Doppelkupplung und stufenlose Systeme

Automatik ist nicht gleich Automatik. Hinter dem gleichen Wählhebel können völlig unterschiedliche technische Konzepte arbeiten: Eine klassische Wandlerautomatik überträgt die Motorkraft beim Anfahren zunächst hydraulisch und kombiniert dies mit festen Gangstufen. Ein Doppelkupplungsgetriebe arbeitet im Kern mit zwei automatisierten Teilgetrieben und zwei Kupplungen. Ein konventionelles CVT verändert die Übersetzung dagegen stufenlos. Diese Unterschiede beeinflussen Anfahrkomfort, Schaltgefühl, Effizienz, Belastbarkeit und Wartung deutlich stärker, als die gemeinsame Bezeichnung „Automatikgetriebe“ vermuten lässt. Welches System besser passt, hängt deshalb vom Fahrzeug und seinem Einsatz ab. Stadtverkehr stellt andere Anforderungen als Anhängerbetrieb, lange Autobahnetappen oder sportliches Fahren. Hinzu kommt die Elektrifizierung: Hybridfahrzeuge verwenden teilweise eigene stufenlose Konzepte, während reine Elektroautos meist mit einer festen Übersetzung auskommen. Ein sinnvoller Vergleich beginnt daher bei der Konstruktion und nicht bei pauschalen Aussagen darüber, welches Getriebe grundsätzlich das beste sei.

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Reifen richtig auswählen: Dimensionen, Kennzeichnungen und Einsatzbereiche

Reifen müssen zur technischen Freigabe des Fahrzeugs, zur Felge, zur Achslast und zum tatsächlichen Einsatz passen. Die Zahlen und Buchstaben auf der Seitenwand liefern dafür wichtige Angaben. Sie beschreiben unter anderem Breite, Bauart, Felgendurchmesser, Tragfähigkeit und zulässige Geschwindigkeit. Darüber hinaus entscheiden Profil, Gummimischung und geprüfte Leistungen darüber, wie sicher ein Reifen bei Nässe, Wärme, Schnee oder hoher Beladung arbeitet. Ein identisches Format macht zwei Reifen noch nicht gleichwertig. Modelle derselben Dimension können sich bei Nassbremsen, Aquaplaning, Fahrstabilität, Rollwiderstand, Geräusch und Verschleiss deutlich unterscheiden. Für eine sachgerechte Auswahl braucht es deshalb drei Ebenen: die zulässige Dimension, die passende Leistungsklasse und ein Reifenmodell, dessen Stärken zum Fahrprofil passen.

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Occasionsauto kaufen: Probefahrt, Unterlagen und technische Kontrollpunkte

Ein Occasionsauto kann finanziell attraktiv sein, doch ein gepflegter Eindruck allein sagt wenig über seinen technischen Zustand aus. Aussagekräftiger sind eine nachvollziehbare Wartungsgeschichte, eine sorgfältige Besichtigung und eine Probefahrt, die verschiedene Fahrsituationen abdeckt. Wer Dokumente und Fahrzeug systematisch prüft, erkennt Unstimmigkeiten häufig noch vor der Vertragsunterzeichnung. Die Motorfahrzeugkontrolle bestätigt lediglich, dass ein Fahrzeug zum Zeitpunkt der Prüfung die gesetzlichen Mindestanforderungen erfüllte. Sie ersetzt weder einen Zustandsbericht noch eine Kaufberatung. Besonders bei älteren, teuren oder technisch komplexen Fahrzeugen schafft deshalb eine unabhängige Kontrolle zusätzliche Sicherheit.

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Das Auto auf lange Fahrten vorbereiten: Technik, Gepäck und Notfallausrüstung

Mehrere hundert Kilometer Autobahn belasten ein Auto anders als tägliche Kurzstrecken. Reifen laufen über Stunden mit höherem Tempo, zusätzliche Passagiere und Gepäck erhöhen das Gewicht, die Kühlung arbeitet bei Sommerhitze intensiver und kleine technische Schwächen können weit entfernt vom Wohnort zur Panne werden. Vor einer langen Fahrt lohnt deshalb ein systematischer Fahrzeugcheck. Reifen, Flüssigkeiten, Beleuchtung und Scheibenwischer stehen ebenso auf der Liste wie eine sichere Beladung und eine Notfallausrüstung, die im Ernstfall tatsächlich erreichbar bleibt. Eine solche Vorbereitung bedeutet nicht, vorsorglich jedes Verschleissteil auszutauschen. Entscheidend ist, vorhandene Warnzeichen ernst zu nehmen und jene Punkte zu kontrollieren, die unterwegs besonders relevant werden. Bei Fahrten ins Ausland kommen länderspezifische Vorschriften hinzu. Warnwesten, Erste-Hilfe-Ausrüstung, Umweltzonen, Mautsysteme oder Winterausrüstung können sich von Land zu Land unterscheiden. Die sinnvollste Vorbereitung verbindet deshalb Fahrzeugtechnik, Reiseplanung und Ladungssicherung zu einem einzigen Check vor der Abfahrt.

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