Stilikone Fiat 500 stand in Crans-Montana im Mittelpunkt

28.08.2019 |  Von  |  Fiat, News, Oldtimer
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Stilikone Fiat 500 stand in Crans-Montana im Mittelpunkt
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Der Fiat 500 ist ein Symbol für italienische Handwerkskunst und ist weltweit als Stilikone anerkannt. Dabei haben insbesondere die Oldtimer längst einen Kultstatus erreicht.

Der Kleinwagen stand auch am internationalen Fiat 500 Treffen von letztem Wochenende in Crans-Montana im Zentrum.

Am Wochenende vom 24. Und 25. August fanden sich über Hundert stolze Fiat 500 Besitzer in Crans-Montana ein. Sie feierten zusammen das Internationale Fiat 500 Treffen, das in diesem Jahr bereits zum 15. Mal in Folge stattgefunden hat. Umringt vom wunderschönen Bergpanorama und einem attraktiven Festprogramm, kamen die sportlichen Kleinwagen besonders zur Geltung.



Mehr als drei Millionen Fiat 500

Die Erfolgsgeschichte des Fiat 500 ist eine internationale – 62 Prozent aller Fahrzeuge werden ausserhalb von Italien gekauft. Die Heimat von Fiat ist dennoch der grösste Markt für die Baureihe, gefolgt von Grossbritannien, Frankreich, Deutschland und Spanien. Im Jahr 2019 hat der Fiat 500 wieder eine Rekordmarke geknackt: Insgesamt wurden europaweit bereits mehr als drei Millionen der Baureihe verkauft, die aus drei Modellen besteht: dem ikonischen und stilvollen Fiat 500, dem vielseitigen, für junge Familien perfekten Fiat 500L und dem Crossover Fiat 500X. Mit Innovationskraft und Premiumqualität hat der Fiat 500 bewiesen, dass auch ein Kleinwagen weltweit erfolgreich sein kann.



Der erste Fiat 500 – ein Blick zurück

Als 1936 der Fiat 500 präsentiert wird, ist er das kleinste Auto weltweit, das in grosser Serie produziert wird. Wegen seiner sympathischen Formen taufen ihn die Italiener „Topolino“, zu Deutsch „Mäuschen“. Der gemässigte Preis macht ihn für all diejenigen erschwinglich, die sich bisher kein Auto leisten konnten. Neben der zweitürigen Limousine ist der Trasformabile, das Cabriolet mit aufklappbarem Dach, sowie die Transportausführung, die zunächst für das Militär entstanden war, verfügbar.

In der Nachkriegszeit wurde 1948 der 500 B eingeführt, der sich mit einem neuen Motor sowie technische Innovationen für bessere Leistung und Effizienz auszeichnet. Die eigentliche Neuheit ist jedoch das Model Giardiniera, ein wahrer Kompaktwagen für Familien: mit 4 Sitzen und viel Stauraum, bei umgeklappter Rückbank. Der 500 C folgt 1949, mit Heizung, Aluminium-Zylinderkopf für den Motor und einer modernen Karosserie, bei der die Scheinwerfer in den Kotflügeln versinken.

 

Quelle: Fiat Chrysler Automobiles
Bildquelle: Fiat Chrysler Automobiles

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