Opel lanciert den Ampera-e in der Schweiz

01.06.2017 |  Von  |  News, Opel
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Opel lanciert den Ampera-e in der Schweiz
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Der neue Opel Ampera-e macht Elektromobilität erstmals für Käufergruppen interessant, die niemals zuvor ein Elektrofahrzeug besassen.

Das liegt vor allem an seiner unschlagbaren Alltagstauglichkeit: Denn mit einer Reichweite von bis zu 520 Kilometern nach Neuem Europäischem Fahrzyklus (NEFZ) bei voller Batterie revolutioniert der Stromer aus Rüsselsheim nicht nur das Autofahren, er markiert auch ein neues Kapitel in der Automobil-Geschichte.

Rund 90 Prozent der Autofahrer, die täglich zwischen Arbeit und Zuhause pendeln, könnten den auf Effizienz getrimmten Ampera-e mit der 60 kWh fassenden Batterie wie ein ganz normales Auto nutzen. Mit dem einen Unterschied, dass er statt zum Tanken zum Laden muss.

Opel-Produkte stehen für vorbildliche Qualität und Innovationskraft – das belegt auch in diesem Jahr wieder der Plus X Award. Schon mehrmals kürte die Jury des weltweit grössten Innovationspreises für Technologie, Sport und Lifestyle Opel zur „Most Innovative Brand“.

Jetzt überzeugte der Opel Ampera-e als wegweisendes neues Modell. Der Ampera-e wurde gleich mehrfach ausgezeichnet und punktete mit „High Quality“, „Design“, „Funktionalität“ und in seiner Paradedisziplin „Ökologie“.

Das revolutionäre Elektroauto begeisterte die internationale Fachjury derart, dass diese den Amperae darüber hinaus zum „Besten Produkt des Jahres 2017“ kürte.

Lancierung auf dem Schweizer Markt

Bei der Einführung des Ampera-e bedient Opel zunächst die Länder mit einer vorhandenen Elektro-Infrastruktur und/oder Elektromobilitäts-Erwartungsmärkte. In Norwegen wurden bereits die ersten Opel Ampera-e an Kunden ausgeliefert. Dort ist der Markt für Elektromobilität europaweit am weitesten entwickelt.

Als weitere Märkte folgen Deutschland, die Niederlande und – sehr privilegiert – die Schweiz, welche das zweitgrösste Volumen in Europa erhalten wird.

Der Verkaufsstart in der Schweiz erfolgt am 31. Mai 2017. Der Opel Ampera-e ist ab 
CHF 41‘900.– im Angebot. Dieser Preis beinhaltet das Fahrzeug inklusive der 60 kWh Hochleistungs-Batterie.

Nebst dem Barkauf hat der Kunde die Möglichkeit, das Fahrzeug zu leasen (z.B. 48 Monate / 10‘000 km/Jahr für CHF 419.–/Monat). Die ersten Fahrzeuge werden im 3. Quartal 2017 beim Handel eintreffen. Die Garantie auf dem Elektro-Antrieb beträgt 8 Jahre oder 160‘000 km.

Reichweiten-Champion mit voller Alltagstauglichkeit

Mit 520 Kilometern ohne Ladestopp bietet der Opel Amperae mindestens 100 Kilometer mehr Reichweite als der beste Mitbewerber (basierend auf dem NEFZ). Die NEFZ-Werte sind besonders zu Vergleichszwecken wichtig.

In der Realität beeinflussen allerdings Faktoren wie die Streckenbeschaffenheit, Wetterbedingungen, der Fahrstil oder die Zuladung die Reichweite. Daher hat Opel den Ampera-e einer weiteren Messung – angenähert an das nach dem WLTP-Fahrzyklus (Worldwide Harmonized Light-Duty Vehicles Test Procedure) definierte Geschwindigkeitsprofil (verkürzte Testprozedur) – unterzogen.

Die WLTP-Werte kommen dem realen Fahrverhalten näher. Und auch hier überzeugt der Opel Ampera-e: Basierend auf diesem Entwicklungstest schätzen die Ingenieure die kombinierte WLTP-Reichweite auf 380 Kilometer. Naturgemäss weicht die Reichweite im Alltagsbetrieb ab, da sie vom persönlichen Fahrstil und externen Faktoren abhängt.

Das bisher grösste Manko eines Elektroautos aber – die Angst mit leeren Batterien liegen zu bleiben – ist so endgültig passé. Vielmehr können Autofahrer künftig alles haben: alle Vorzüge einer umwelt- und ressourcenschonenden Mobilität, die ein elektrisch betriebenes Fahrzeug bietet, die Elastizität eines Sportwagens und die Möglichkeit zu reisen, ohne sich ständig um den Ladestatus der Batterie sorgen zu müssen.

Effizienz und Leistung – diese Disziplinen haben die Ingenieure dem Opel Amperae bereits bei der Entwicklung ins Lastenheft geschrieben. Sie spiegeln sich auch im praktischen Design des Elektromobils wider. Von aussen ist er ähnlich kompakt gebaut wie etwa der Opel Corsa. Der Innenraum ist jedoch geräumiger als der des weitaus grösseren Astra. Der gesamte Passagierraum ist über den im Unterboden verbauten Batterien platziert. Das ermöglicht eine erhöhte Sitzposition und verleiht den Passagieren des Ampera-e ein SUV-Gefühl, das viele Kunden schätzen werden.



„One Pedal Driving“: Bremsen mit dem Gaspedal

Und der Ampera-e kann noch mehr: Der revolutionäre Stromer erlaubt ebenso lässiges, nahezu geräuschloses Dahingleiten und lädt darüber hinaus während der Fahrt seine Batterien auf. Dafür braucht der Fahrer im normalen „Drive“-Modus nur das Gaspedal zu lupfen.

Im Schiebebetrieb rekuperiert der Ampera-e automatisch, gewinnt dabei über den Elektromotor – der zum Generator wird – Energie zurück. Wechselt der Fahrer in den „Low“-Modus, steigt die Bremswirkung des Motors und damit die Rekuperation. In einer dritten Stufe kann zusätzlich mit einer Wippe am Lenkrad manuell auf volle Energierückgewinnung geschaltet werden („Regeneration on Demand“).

In den Modi „Low“ und „Low/Regen on Demand“ ist das Schleppmoment so hoch, dass im normalen Verkehr nicht einmal mehr auf die Bremse getippt werden muss, um die Geschwindigkeit bis zum Stillstand des Fahrzeugs abzubauen. So lässt sich der Ampera-e ausschliesslich über das Gaspedal sicher dirigieren (One Pedal Driving).

Natürlich muss in Notsituationen weiterhin selbsttätig gebremst werden. Im dichten Stadtverkehr mit vielen Stop-and-go-Phasen kann der Fahrer die Reichweite mit „One Pedal Driving“ und entsprechend maximaler Rekuperation um bis zu fünf Prozent gegenüber dem „Drive“-Modus steigern – dies ergaben erste Prüfstandsimulationen.

Für das elektrisierende Temperament des Opel-Newcomers ist das maximale Drehmoment von 360 Newtonmeter verantwortlich. Die Leistung des Elektromotors entspricht 150 kW/204 PS. So gehören souveräne Ampelstarts oder Autobahnauffahrten zu den Paradedisziplinen des Reichweiten-Champions.

Von null auf Tempo 50 beschleunigt der Kompaktwagen in 3,2 Sekunden, der Zwischensprint beim Überholen von 80 auf 120 km/h gelingt in gerade einmal 4,5 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist zu Gunsten der Reichweite elektronisch auf 150 km/h begrenzt

 

Quelle: General Motors Suisse SA
Artikelbilder: General Motors Suisse SA

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