Mobility mit weniger Diesel unterwegs – 700 Diesler fallen weg

24.05.2018 |  Von  |  News
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Mobility mit weniger Diesel unterwegs – 700 Diesler fallen weg
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Mobility nimmt bis Ende Jahr 70 Toyota Yaris Hybrid in ihre Flotte – Autos also, die über einen kombinierten Elektro- und Benzinantrieb verfügen.

Mobility treibt damit die Umstellung weg von Dieselmotoren weiter voran.

Fahrzeuge müssen hohe Hürden nehmen, um es in die Mobility-Flotte zu schaffen. Dazu zählen hervorragende Resultate im EuroNCAP-Sicherheitstest, hohe Energieeffizienz und eine einfache Bedienung. All diese Voraussetzungen vermag der Toyota Yaris 1.5 Hybrid zu erfüllen. Mit einem Benzinverbrauch von 3.3 Litern pro 100 Kilometer und einem CO2-Ausstoss von 75 Gramm pro Kilometer liegt er weit unter dem Schweizer Neuwagen-Schnitt (5.8 Liter/134 Gramm). „Wir möchten unseren Kun-den gleichermassen populäre wie nachhaltige Autos bieten“, erläutert Mobility-Sprecher Patrick Eigenmann. Beim Einkauf orientiere man sich daher einerseits an der generellen Marktnachfrage. „In unseren zehn Kategorien bieten wir Modelle für jeden Geschmack, beispielsweise den kleinen VW-up, trendige Audi Q3, den elektrische Renault Zoe, Mercedes-Vito-Transporter oder Audi-A3-Cabrios. Allein im vergangenen Jahr haben wir 565 neue Fahrzeuge beschafft.“ Andererseits wähle man immer möglichst umweltschonende Modellausführungen. „So kommt es, dass unsere gesamte Flotte einen Drittel weniger Treibstoff ausstösst als Schweizer Neuwagen. Darauf sind wir stolz“, freut sich Eigenmann.

700 Diesler fallen weg

Die neuen Toyota Yaris ersetzen bei Mobility nach und nach das Diesel-Modell Renault Clio sowie die Hybridversion des Honda Jazz. Damit setzt das Unternehmen seinen im Januar 2017 angekündigten Entscheid kontinuierlich um, in den kommenden Jahren 700 Dieselfahrzeuge der Kategorie Economy durch andere Antriebsformen auszutauschen. Dies, weil die Hersteller in der Vergangenheit die Umweltbelastung durch Dieselmotoren nicht transparent dargestellt haben. Die 700 Fahrzeuge entsprechen fast einem Viertel der gesamten Mobility-Flotte.

 

Quelle: Mobility
Bildquelle: Mobility

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