Haltestelle Juchhof wird hindernisfrei: Neuer Veloweg trennt künftig Fuss- und Veloverkehr
von belmedia Redaktion Polizei.news Regionen Schweiz Stadt Zürich Verkehr & Katastrophen Verkehrsmeldungen Verkehrsticker Zürich
(Zürich ZH). In der Bernerstrasse wird die Haltestelle Juchhof hindernisfrei ausgebaut.
Zudem werden Fuss- und Veloverkehr besser voneinander getrennt. Der Stadtrat bewilligt für das Projekt 2,70 Millionen Franken.
- Projekt: Hindernisfreier Ausbau der Haltestelle Juchhof
- Bernerstrasse: Neue Haltekanten für erleichtertes Ein- und Aussteigen
- Stadtauswärts: Bestehende Busbucht wird aufgehoben
- Veloverkehr: Neuer Veloweg bis zur Kreuzung mit der Bändlistrasse
- Verkehrssicherheit: Fuss- und Veloverkehr werden besser getrennt
- Infrastruktur: Alte Wasserleitungen werden ersetzt und Kabel verlegt
- Kosten: Insgesamt 2,70 Millionen Franken
- Baubeginn: Herbst 2026
- Abschluss: Voraussichtlich Frühling 2027
Haltestelle wird hindernisfrei ausgebaut
Die Haltestelle Juchhof in der Bernerstrasse wird mit neuen Haltekanten zum erleichterten Ein- und Aussteigen hindernisfrei ausgebaut.
In Fahrtrichtung stadtauswärts wird zudem die bestehende Busbucht aufgehoben.
Weil die Strasse in diesem Bereich zweispurig ist, bleibt die neu auf der Fahrbahn liegende Haltestelle weiterhin überholbar.
Neuer Veloweg bis zur Bändlistrasse
Hinter der Haltestelle stadteinwärts wird künftig ein Veloweg bis zur Kreuzung mit der Bändlistrasse führen, damit Velofahrende und Zufussgehende getrennt voneinander unterwegs sind.
Dies erhöht die Verkehrssicherheit.
Auch Wasserleitungen und Kabel werden erneuert
Zusätzlich zu den Massnahmen an der Oberfläche werden alte Wasserleitungen ausgetauscht und Kabel verlegt.
Stadtrat bewilligt 2,70 Millionen Franken
Der Stadtrat hat für das Projekt einmalige gebundene Ausgaben von 2,66 Millionen Franken und 40 000 Franken aus dem Rahmenkredit für die Planung und den Bau kommunaler und regionaler Veloinfrastruktur bewilligt.
Bauarbeiten bis Frühling 2027
Der Baubeginn ist für Herbst 2026 geplant, die Arbeiten sollen bis im Frühling 2027 abgeschlossen sein.
Quelle: Stadt Zürich
Bildquelle: Symbolbild