Ernährung

Verpflegung für lange Autofahrten: Praktische Snacks und Getränke für unterwegs

Auf langen Autofahrten gehört die Verpflegung genauso zur Reiseplanung wie Tankstopps, Ladestationen und Pausen. Wer Getränke und kleine Mahlzeiten vorbereitet, ist weniger abhängig vom Angebot an Raststätten und muss Hunger nicht mit dem erstbesten Schokoriegel überbrücken. Entscheidend sind Lebensmittel, die sich gut transportieren lassen, nicht unnötig schwer im Magen liegen und sich ohne komplizierte Vorbereitung während einer Pause essen lassen. Wasser oder ungesüsste Getränke bilden dabei die Grundlage. Die passende Auswahl hängt von Fahrtdauer, Wetter und Mitreisenden ab. Ein Apfel und einige Vollkorncracker reichen für eine kurze Etappe, während auf einer ganztägigen Fahrt zusätzlich belegte Brote, Gemüse, Früchte oder gekühlte Lebensmittel sinnvoll sein können. Kühlpflichtige Speisen benötigen eine funktionierende Kühltasche, und gegessen wird am besten im stehenden Fahrzeug oder an einem sicheren Rastplatz. Für die Person am Steuer gilt zusätzlich: Essen und Trinken dürfen die Fahrzeugbedienung und Aufmerksamkeit nicht beeinträchtigen.

Weiterlesen

Barilla lanciert Gran Ruote Pasta inspiriert vom F1 Rennwagenreifen

Wenn Geschwindigkeit, Präzision und Leidenschaft auf kulinarische Kreativität treffen, entstehen neue Impulse für den Alltag: Mit „Gran Ruote“ präsentiert Barilla eine aussergewöhnliche Special Edition – inspiriert vom ikonischen Reifen eines F1®-Rennwagens. Als offizieller Pasta-Partner der Formula 1® bringt Barilla damit die Dynamik des Motorsports dieses Jahr direkt auf den Teller und schafft neue Anlässe für gemeinsame Genussmomente. Die Special Edition „Gran Ruote“ ist ab Juni 2026 für kurze Zeit im ausgewählten Schweizer Detailhandel erhältlich.

Weiterlesen

E-Auto-Ladezeit als Snackfalle? Umfrage zeigt Essverhalten unterwegs

Elektroautos fahren lokal emissionsfrei, aber begünstigen sie womöglich ungesunde Ernährung? Neue Befragungsdaten von Civey im Auftrag von DA Direkt legen nahe: Ladepausen verlängern den Rasthof-Aufenthalt und verleiten zum Snacken. Schnell eine Wurst, ein Brötchen oder ein Schokoriegel – dazu ein zuckerhaltiger Softdrink. Während der Akku geladen wird, neigen viele Befragte dazu, eine Zwischenmahlzeit einzunehmen oder zu naschen, um die Wartezeit zu überbrücken. Wird das zur Regel, kann die süsse Ladepause zu Übergewicht führen: „Ladepositas“. Ausserdem vergleicht die Studie des Direktversicherers Annahmen von Verbrenner-Fahrern mit den Alltagserfahrungen von E-Autobesitzern und kommt zu bemerkenswerten Ergebnissen. So gibt mehr als jeder zweite E-Autofahrer an, während des Ladevorgangs zu snacken oder zu essen. 31 Prozent erledigen Einkäufe oder Besorgungen, ein Viertel der Befragten ruhen aus oder genehmigen sich ein Nickerchen. Nur 6 Prozent nutzen die Zeit für Bewegung oder körperliche Ertüchtigung. Ein möglicher Grund: die Aufenthaltsqualität an Ladestationen ist oft ausbaufähig, Sanitäranlagen fehlen und Überdachungen zum Schutz vor Sonne und Regen sind ebenfalls meist Mangelware.

Weiterlesen

Publireportagen

Empfehlungen