Einen Umzug gut vorbereiten

06.02.2015 |  Von  |  Publi-Artikel
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Einen Umzug gut vorbereiten
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Zeit ist der wichtigste Faktor bei einem Umzug, den Sie effektiv berücksichtigen sollten, wenn Sie für einen Umzug möglichst wenig Nerven und vor allem wenig Geld investieren möchten. An- und Ummelden, Transport organisieren, Verpflegung der Zügelhelfer organisieren…

Dies alles ist mit der rechtzeitigen Vorbereitung kein Grund für Panik. Ein gut ausgewähltes Umzugsunternehmen unterstützt Sie bei den nötigen Handgriffen enorm.

Umzug früh genug planen

Amtliche Formalitäten können Sie dann sofort in die Wege leiten, wenn der Umzugstermin bekannt ist. Bis zu einem halben Jahr vor dem Umzug reagieren Post und Kfz-Meldestelle in der Schweiz zuverlässig auf Ihre Ankündigung.

Dies spart Ihnen zeitliche Umstände, wenn es endlich soweit ist und Sie ein geeignetes Zügelunternehmen ausgewählt haben. Falls sich inzwischen etwas ändert: Kein Problem. Im Stornieren sind Behörden und Ämter schnell und zuverlässig. Sie haben dann keine Meldepflicht versäumt, und die Anzeige von Veränderungen ist in der Schweiz in vielen Fällen kostenfrei. Vor allem sollten Sie Ihrer Telefongesellschaft den geplanten Einzugstermin so früh wie möglich mitteilen. Denn diese benötigt auch bei einem Umzug innerhalb Ihres Kantons eine Weile, um die Kommunikation vom neuen Standort aus wieder reibungslos zu gewährleisten.

Aufwand des Umzugs bereits vor der Unterschrift absprechen

Möglicherweise möchten Sie bei Ihrem Umzug Wertgegenstände oder andere sensible Fracht unbeschadet transportiert wissen. Seriöse Zügelfirmen bieten Ihnen dafür eine „Wertpauschale“ an, einen Fixpreis, in dem eine höhere Versicherung für die Umzugsartikel bereits enthalten ist. In vielen Fällen lohnt sich diese Abmachung, bei Einzelstücken sollten Sie allerdings auf einer „Fallregelung“ bestehen.


Umzug früh genug planen (Bild: © Monkey-Business - fotolia.com)

Umzug früh genug planen (Bild: © Monkey-Business – fotolia.com)


Denn solche Extras können die Umzugskosten drastisch erhöhen – über den eigentlichen Wert des Zügelns hinaus. Zu knausern ist allerdings auch nicht die beste Lösung. Sinnvollerweise machen Sie mit Ihrem Zügelteam eine Vorabbegehung am alten Standort und finden gemeinsam eine Offerte, die Ihren Vorstellungen entspricht und den Aufwand des beauftragten Unternehmens fair entlohnt.

Umzug der geplanten Einrichtung anpassen

Dieser Planungsaspekt erspart viel Zeit, die sich die meisten Zügelfirmen bezahlen lassen. Welche Möbel und Kisten in welches Zimmer Ihres neuen Wohnbereiches gehören, können Sie von den Zügelhelfern unabhängig bereits vorab bestimmen. Auch sollten Sie bei Vertragsabschluss regeln, welche Zeiten für den Umzug tatsächlich berechnet werden und welche als Pausenzeiten anfallen. Generell ist dies bei den meisten Zügelfirmen einheitlich geregelt.

Je nach Vertrag können Sie aber über Verhandlungen und genaues Lesen des Vertragsformulars einige Franken einsparen. Empfehlenswert ist es in jedem Fall, stattdessen ein angemessenes Trinkgeld für jeden Umzugshelfer zu veranschlagen. Zehn Prozent gelten als angemessen.



Es spricht natürlich nichts dagegen, wenn Sie jedem Helfer für gute Arbeit ein wenig mehr geben. Möglich ist es immerhin, dass Sie die gleichen Zügelhelfer für einen späteren Umzug wieder beauftragen möchten.

 

Oberstes Bild: © Igor Mojzes – Fotolia.com

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