Moderne Klimaanlagen arbeiten im Sommer effektiver als geöffnete Fenster. Wenn Sie die Scheiben herunterlassen, strömt letztendlich nur die warme Aussenluft ins Wageninnere, während eine Klimaanlage wirklich kühlt. Auch das Argument „Kraftstoffverbrauch“ zieht nicht mehr. Berechnungen haben gezeigt, dass offene Fenster für einen Mehrbedarf von einem halben bis ganzen Liter Sprit auf 100 Kilometer sorgen. Moderne Kühlungssysteme sind mittlerweile so effizient, dass sie selbst bei grosser Hitze nur selten mehr als einen halben Liter benötigen.
Die vom Motor generierte Kraft wird durch ein automatisches oder manuelles Getriebe übersetzt und gelangt per Antriebswellen oder Differential auf die Antriebsachse. Bei Allradantrieb findet diese Kraftübertragung synchron auf beide Achsen statt. Die Achsenden sind mit Felgen bestückt, welche jeweils der Aufnahme eines Reifens dienen. Die Reifen des Fahrzeuges stellen den Kontakt zur Fahrbahn her und übertragen alle erforderlichen Vortrieb-, Verzögerungs- und auch Lenkaufgaben.
Bei einer gründlichen Innenreinigung findet sich manchmal ein unter dem Sitz versteckt liegender Essensrest, der vielleicht einem mitfahrenden Kind beim Einschlafen unachtsam aus der Hand fiel und dort unbeachtet vor sich hin faulte. Sollten Sie zu den Rauchern gehören, dann muss Ihnen nicht lang und breit erklärt werden, dass Zigarettenkippen noch lange nach dem Ausdrücken unangenehm müffeln. Auch ist der Aschenbecher Ihres Fahrzeuges eben ein Aschenbecher und nicht etwa ein Kippenbecher.
Wie sichere ich mein Kind im Auto?
Grundsätzlich kommen Sie um einen Kindersitz nicht herum. Die gesetzlichen Vorschriften dazu sind eindeutig, und ein Zuwiderhandeln wird mit Bussgeldern geahndet. Wichtig ist einerseits die Wahl des passenden Schutzsystems, die von Grösse und Gewicht des Kindes bestimmt wird. Andererseits sollten Sie unbedingt die Hinweise der Hersteller zum korrekten Einbau und zur richtigen Sicherung befolgen. Bedenken Sie auch, dass der sicherste Platz für Kinder im Auto der Rücksitz ist. Wann immer möglich, sollten Sie den Kindersitz dort platzieren.
Eine gute Beurteilung der Situation ist hierbei entscheidend und dafür ausschlaggebend, in welcher Reihenfolge eine Absicherung der Unfallstelle, eine Personenrettung und ein möglicher Notruf durchzuführen sind. Begeben Sie sich keinesfalls selbst in Gefahr; vor einer Rettung und Versorgung von Unfallbeteiligten muss generell die Wahrung der eigenen Sicherheit des Hilfeleistenden stehen.
General Motors hatte mit den Vorgängermodellen dieser Baureihe einige neue Wege beschritten. Chevrolets waren dabei wahrlich nicht die Luxusmarken oder -ausführungen des General-Motors-Konzerns, dafür hatte man im Hause die Marken Cadillac, Oldsmobile, Buick und zum Teil auch Pontiac. 57er Chevrolets waren eher das „Brot und Butter“-Fahrzeug einer breit gefächerten Mittelschicht in Nordamerika. Dieses Baujahr bescherte dem amerikanischen Verbraucher, wie in den beiden Vorjahren auch, eine Unterteilung der Angebotspalette in drei Ausstattungsversionen. Es gab den „150“ als abgespeckte Billigversion, den „210“ mit bereits einer Menge mehr an Zierrat und Chrom und dann den Bel Air als Topmodell mit sehr vielen und üppigen Dekorationen.
High-End-Fahrzeug für Besserverdiener
Kommen wir an dieser Stelle direkt zum Preis, um erst gar keine Illusionen aufkommen zu lassen: Die S-Klasse hat den inzwischen eingestellten Maybach wieder verdrängt, ein besseres Fahrgefühl wird also auf der ganzen Welt nur in Ausnahmefällen erreicht. Die technische Spitzenklasse, zu welcher der S 500 zweifelsfrei zählt, hat aber ihren Preis: Bei einer Länge von 5,25 Metern und in der Grundausstattung – welche bereits manch andere High-End-Ausrüstung hinter sich lässt – kostet die S-Klasse ungefähr 136.000 Franken.
Während das Zündschloss im geschützten Innenraum (meist an der Lenksäule) ist, müssen sich die Zugangsschlösser bauartbedingt an der Aussenseite der Karosserie befinden. Fahrzeuge mit erweiterten Komfortmerkmalen haben oftmals einen Codesender (Transponder) im Fahrzeugschlüsselset integriert. Mit diesem können ebenfalls Schliessbefehle an das Fahrzeug gesendet werden. Auf einen traditionellen Zugangsschlüssel für Türen und Kofferraum verzichten dennoch die wenigsten Hersteller von Fahrzeugen. Sie sehen die Transponderoption als doppelte und ergänzende Schliessoption.
Eltern sollten sich deshalb vor Fahrtantritt gut überlegen, wie sie ihre Sprösslinge am besten bei Laune halten können. Gegen die Einsamkeit beispielsweise hilft, wenn sich das nicht fahrende Elternteil ebenfalls nach hinten setzt, Geschichten vorliest, Spiele mitspielt oder mit Erzählungen über das Urlaubsziel das Kind aufmuntert.
Das Fahrzeug als mobiles Wohnzimmer
Wenn es nach den Vorstellungen des Visionärs Frank Rinderknecht geht, wird das selbstfahrende Auto zum mobilen Wohnzimmer. Im Rahmen der Studie XchangE präsentierte Rinderknecht mit seinem Unternehmen Rinspeed ein Konzept, das vor allem den Fahrer in den Mittelpunkt stellt. Wird die Vorstellung vom autonomen Fahren konsequent umgesetzt, muss der Fahrer seiner Ansicht nach nicht mehr zwangsläufig auf die Strasse schauen.