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Google goes Auto – Google-Car, Gondel oder Spielzeugmobil?

12.06.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto  | 
Google goes Auto – Google-Car, Gondel oder Spielzeugmobil?
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Wer kennt Google nicht? Ja, den Giganten der Suchmaschinen. Und Google plant nun, nach zahlreichen Nebenfeldern, den nächsten Coup: Google will mit Macht in den Automarkt und dort Zeichen setzen.

Kein Lenkrad, kein Gaspedal und von der Optik her eine Mischung aus Gondel, Golf-Car und futuristischem Fahrzeug, welches auch in Comic-Verfilmungen grosses Aufsehen erregen würde – so stellt sich der Prototyp des Fahrzeugs vor, mit dem der Internetkonzern Google den Fahrzeugmarkt „aufmischen“ will. Doch kann man mit solch einem Modell wirklich Erfolge erzielen? Lehnen Sie sich entspannt zurück und geniessen Sie den Ausblick auf das, was Google uns Autofahrern präsentieren möchte.

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Aston Martin und James Bond – die Sportwagenschmiede und der Geheimagent, Teil 2

12.06.2014 |  Von  |  Allgemein, Aston Martin, Auto, Sportwagen  | 
Aston Martin und James Bond – die Sportwagenschmiede und der Geheimagent, Teil 2
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Gordon Sutherland und Chef-Konstrukteur Claude Hill blieben weiterhin im Vorstand. Die erste Neuentwicklung unter Browns Führung war das 2-Litre Sports Drophead Coupé, intern und inoffiziell „DB1“ genannt. Die Initialen DB stehen für David Brown und tauchen bis heute in den Modellnamen der Marke auf.

Aston Martin belebte auch wieder seine Rennsportaktivitäten. 1948 gab es einen Sieg in Spa-Francorchamps durch Leslie Johnson und John Horsfall, der später ebenfalls bei einem Rennen tödlich verunglückte. Zwei Jahre später entdeckte Brown John Wyer und holte ihn an seine Seite. Wyer war ein äusserst fähiger Mechaniker und begabter Rennstratege und bildete mit Brown 13 Jahre lang ein sehr erfolgreiches Duo im Motorsport.

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Aston Martin und James Bond – die Sportwagenschmiede und der Geheimagent, Teil 1

12.06.2014 |  Von  |  Allgemein, Aston Martin, Auto  | 
Aston Martin und James Bond – die Sportwagenschmiede und der Geheimagent, Teil 1
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Aston Martin, der britische Hersteller von Renn- und rassigen Sportwagen wurde im Jahr 1913 von Lionel Martin (1878-1945) und Robert Bramford (1883-1942) gegründet und firmierte anfangs unter dem Namen Bamford & Martin Ltd. Die beiden Männer starteten ihr Geschäft im Londoner Westen mit dem Verkauf von Fahrzeugen der Marke Singer, mit denen sie sich auch an Autorennen beteiligten. Aber schon nach kurzer Zeit beschlossen sie, ihre eigenen Autos herzustellen, die schneller, besser und vor allem renntauglicher sein sollten.

In 1914 änderten sie den bisherigen Namen in Aston Martin um, nachdem Lionel Martin – ohne grossen Erfolg – mit einem Singer beim Rennen in Aston Hill dabei gewesen war. Das erste Auto, ein Prototyp, verliess die Produktion im Jahr 1915. Sein Spitzname lautete „Coal Shuttle“ (Kohlenkiste). Das zweite Modell folgte 1920. Robert Bradford verliess allerdings das Unternehmen in dieser Zeit, da er kein Interesse an einer Serienfertigung hatte, wie sie Lionel Martin vorschwebte.

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Ich brauche ein Navigationsgerät – aber welches?

12.06.2014 |  Von  |  Auto, Zubehör  |  1 Kommentar
Ich brauche ein Navigationsgerät – aber welches?
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Sie haben kein Navigationsgerät im Auto? Dann zählen Sie inzwischen nicht mehr zur Mehrheit der Autofahrer. Wenn Sie ein entsprechendes Gerät nachkaufen und in Ihrem Auto platzieren möchten, sollten Sie jetzt weiterlesen.

Denn wir haben einen kleinen Ratgeber für Sie zusammengestellt, der Ihnen bei den Feinheiten des Navi-Kaufs unter die Arme greifen wird. Von der Technik über die Software bis hin zu den Eigenschaften, welche wirklich wichtig sind, haben wir kein Merkmal der inzwischen relativ günstigen Helfer für den Strassenverkehr ausser Acht gelassen.

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Sommerurlaub: Autocheck vor der Abreise

11.06.2014 |  Von  |  Allgemein  | 
Sommerurlaub: Autocheck vor der Abreise
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Familien mit schulpflichtigen Kindern sind auf die Sommerferien angewiesen, wenn sie über einen längeren Zeitraum gemeinsam verreisen wollen: Zwischen den Monaten Juli und August ist deshalb auch in diesem Jahr wieder mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen auf den Schweizer Autobahnen zu rechnen, denn viele Familien fahren am liebsten mit dem eigenen Fahrzeug in den Urlaub.

Nachdem wir bereits in diesem Artikel darüber berichtet haben, wie man sein Reisegepäck im Wagen sicher verstaut, widmen wir uns heute dem Fahrzeugcheck vor der Abreise: Wer seinen fahrbaren Untersatz nicht auf mögliche Schwachstellen hin untersucht, riskiert unterwegs eine Autopanne, die der Fahrt ein jähes Ende bereitet. Vor allem dann, wenn nicht nur ein Reifen platzt, sondern der Motor einen Schaden davongetragen hat. Mit den richtigen Vorkehrungen verläuft die Reise ohne Zwischenfälle.

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Skoda Octavia 1.6 TDI Greenline – die unauffällige Drei-Liter-Limousine

11.06.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto  | 
Skoda Octavia 1.6 TDI Greenline – die unauffällige Drei-Liter-Limousine
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Eigentlich wähnte man es schon tot, das 2001 so hoch gelobte Dreiliterauto. Mit dem Lupo 3L TDI wollte Volkswagen 2001 die Welt verändern, die Autolandschaft revolutionieren und das Anfahren einer Tankstelle zu einer Ausnahmeerscheinung werden lassen. Doch der 3L Lupo, der absolut spartanisch ausgestattet war – keine Klimaanlage, keine Fensterheber, keine Servolenkung, keine Zentralverriegelung –, um so Gewicht zu sparen, wusste nicht wirklich zu überzeugen.

Zu teuer war der Lupo wegen der verbauten Magnesiumteile, die preislich nicht am unteren Marktsegment zu finden waren. Hinzu kam: Der Motor mit 1,2 Litern an Hubraum, der gerade einmal 61 PS erzeugte, war schlicht viel zu unruhig. So wurde das Fahren zu einer eher ungewollten Massageeinheit. 3,9 Liter Spritverbrauch, und das für knapp 20’000 Franken – ein Schnäppchen sieht anders aus. Doch heute, 13 Jahre nach dem Lupo-Fehlschuss, versucht VW sich wieder an der magischen Marke von drei Litern Spritverbrauch. Diesmal über das Tochterunternehmen Skoda. Und man sieht sehr schnell, man hat eine ganze Menge getan seit 2001!

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Jaguar XF Sportbrake – ein Raubtier, das mit einem Maulesel gekreuzt wurde

11.06.2014 |  Von  |  Auto, Jaguar  | 
Jaguar XF Sportbrake – ein Raubtier, das mit einem Maulesel gekreuzt wurde
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Wer das Wort Jaguar als Automarke hört, assoziiert automatisch Leder, Luxus, sportliches Fahren und Stil mit dem Namen. Ein Raubtier unter den Pkw eben. An ein Familienfahrzeug oder gar einen Kombi denkt man im Zusammenhang mit Jaguar sicherlich zuletzt.

Und doch besteht seit 2007 die Möglichkeit, die Raubkatze auch als Kombi zu erwerben – auf der Basis des Ford Mondeo, der als X Type kostümiert wurde, fehlte den Lasttieren von Jaguar aber der Erfolg und der Zuspruch. Das wird sich mit dem XF Sportbrake sicherlich ändern, denn mit dem Modell stösst Jaguar in die erlesene Gilde der Autofirmen vor, die „edle Lastwagen“ für die ganze Familie auf den Markt bringen, die Platz mit Stil und Sportlichkeit kombinieren. Die Lasttiere von Audi, hier der A6 Avant, und von BMW die Touring-Fahrzeuge der 5er-Reihe sind ganz klar die Stossrichtung, was das Kundensegment angeht.

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Professionelle Proviantierung für Ihren Törn – Teil 2: An Bord

11.06.2014 |  Von  |  Allgemein, Schiff  | 
Professionelle Proviantierung für Ihren Törn – Teil 2: An Bord
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Der Proviant ist gepackt, die Segel (falls vorhanden) sind gesetzt und Sie unterwegs. Natürlich gibt auch jetzt noch eine Reihe von Dingen zu bedenken, wenn Sie beispielsweise in der Karibik unterwegs sind und Ihre Crew auch kulinarisch bei Laune und Kräften halten wollen. Im zweiten Teil unserer Miniserie geht um die Proviantierung an Bord während der Reise.

5. Unterwegs aufstocken

In den angefahrenen Häfen sollten Sie immer wieder die Möglichkeit nutzen, Ihre Vorratslücken aufzufüllen. Schliesslich führen Sie kein Kreuzfahrtschiff: Ihre Lagerkapazitäten sind begrenzt. Für die Ergänzung des Proviants unterwegs gelten nicht die strengen Planungsregeln wie bei der Erstbestückung im Vorfeld. Stattdessen sind Sie hier gut beraten, zu improvisieren und flexibel zu bleiben.

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Professionelle Proviantierung für Ihren Törn, Teil 1: Die Vorbereitung

11.06.2014 |  Von  |  Allgemein, Schiff  | 
Professionelle Proviantierung für Ihren Törn, Teil 1: Die Vorbereitung
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Sie können es vielleicht selbst kaum glauben, aber ein Traum wird wahr: Sie haben sich ein hochseetaugliches Boot geleistet und planen nun Ihren ersten wirklich weiten Törn – vielleicht sogar in die Karibik? Nun müssen Sie das erste Mal auch eine längere Proviantierung der Crew ins Auge fassen – und dabei gibt es eine Menge zu bedenken.

Unsere Check-Liste zeigt die wichtigsten Aspekte Ihrer kulinarischen Planung auf, damit auch Gourmets auf hoher See auf ihre Kosten kommen. Dabei werden Sie viele Tipps finden, die auch bei der Vorbereitung kürzerer Bootstouren hilfreich sind.

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Giorgio Giugiaro – ein stilbildender Designer nicht nur für die Autobranche

10.06.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto  | 
Giorgio Giugiaro – ein stilbildender Designer nicht nur für die Autobranche
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Giorgio oder auch Giorgetto Giugiaro, geboren am 7. August 1938, gehört neben Giuseppe Bertone und Sergio Pininfarina zu den massgebenden Automobildesignern Italiens. Zu seinen Schöpfungen zählen aussergewöhnliche Fahrzeuge wie der Lotus Esprit und der DeLorean DMC-12 genauso wie die Massenfahrzeuge Golf I und Fiat Uno. Giugiaro war aber auch für andere Industriezweige tätig. Als Beispiel mag die Kamera F4 von Nikon dienen.

Giugiaro ist der Spross einer Künstlerfamilie. Sein Grossvater Luigi und sein Vater Mario Giugiaro waren beide Maler. Giorgio begann schon sehr früh, sich ebenfalls mit Kunst zu befassen. Während seines Kunststudiums in Turin entdeckte er seine Leidenschaft für das Gestalten und Skizzieren von Autos. Er besuchte Abendkurse für technisches Design und zeigte auf einer Ausstellung zum Jahresabschluss seines Kurses im Jahr 1955 einige seiner Arbeiten.

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