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Der Sommer verlangt nach sauberen Autos – doch was taugen Polsterreiniger fürs Auto?

14.07.2014 |  Von  |  Auto  | 
Der Sommer verlangt nach sauberen Autos – doch was taugen Polsterreiniger fürs Auto?
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Das Frühjahr und der Sommer sind immer auch die Zeiten im Jahr, in welchen die eigenen Autos intensiv gepflegt und auf Vordermann gebracht werden. Da stellt man nach einem langen Winter dann gerne auch einmal fest, dass die Polster im Fahrzeug dringend einer kleiner Auffrischung bedürfen – sofern man natürlich keine Ledersitze verbaut hat.

Im Autozubehörhandel oder in den Supermärkten mit eigener Kfz-Abteilung wird man dann spätestens merken, dass dort regalweise die unterschiedlichsten Polsterreiniger angeboten werden. Man hat als Autobesitzer die Qual der Wahl. Doch welche Polsterreiniger taugen wirklich etwas – und taugen die angebotenen Produkte überhaupt etwas?

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Opel erweitert Meriva-Baureihe um neues Dieselmodell

14.07.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto  | 
Opel erweitert Meriva-Baureihe um neues Dieselmodell
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Der Meriva von Opel gehört zu den bekanntesten Vans, die auf schweizerischen und anderen europäischen Strassen erblickt werden können. Seit 2003 gehört das Modell zur Auswahl der vielfältigen Baureihen von Opel, wobei die Dieselmodelle der Baureihe aufgrund ihres umweltfreundlichen Charakters besonders geschätzt werden.

Wer alleine oder mit der Familie unterwegs ist und zugunsten eines ökologischen Charakters etwas geringere Leistungswerte akzeptiert, trifft mit dem neuen Meriva B 1.6 CDTI EcoFlex die perfekte Wahl. Mit einer geringeren Leistung des Motors gegenüber den etablierten Derivaten lässt sich von beeindruckenden Einsparungen im Verbrauch und an CO2-Emissionen profitieren.

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Automarken: Wo sind die grossen Italiener?

12.07.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto  | 
Automarken: Wo sind die grossen Italiener?
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Die italienischen Marken haben den Automobilbau von Beginn an mit deutlichen Akzenten begleitet. Dabei verstanden es die Ingenieure aus dem Stiefel stets, entlang der gesamten Modellpalette sehr interessante Konzepte, Designs und Innovationen hervorzubringen. Im Supersportbereich sind italienische Marken wie Ferrari und Lamborghini bis heute unangefochtene Weltklasse. Ebenso sind preiswerte Fahrzeuge aus Italien nach wie vor sehr beliebt.

Doch zwischen Kleinwagen und Sportflitzer klafft im italienischen Automobilbau eine gewaltige Lücke, welche nur von einem Technikspender aus den USA notdürftig geflickt wird. Die Rede ist von den Limousinen der oberen Mittelklasse. Die eigentlich sehr profitablen Fahrzeuge für gehobene Ansprüche und ihre Coupé-Varianten hatten noch bis vor wenigen Jahren ein breites Standing im italienischen Fahrzeugbau. Schnell, luxuriös ausgestattet, technisch stets ganz vorne mit dabei, und vor allem zumeist von atemberaubender Schönheit, hatten die grossen Italiener stets ein Wörtchen mitzureden, wenn es um repräsentative Limousinen oder Coupés ging.

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Datensicherheit im Auto

12.07.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto  | 
Datensicherheit im Auto
4.7 (93.33%)
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Im Auto sind Computertechnologie und elektronische Helferlein dazu da, für erhöhte Sicherheit und mehr Komfort beim Fahren zu sorgen. Diese an sich wünschenswerte Entwicklung verwandelt Autos jedoch immer mehr in mobile Endgeräte, die Hacker-Angriffen sowie der missbräuchlichen Verwendung von Daten Tür und Tor öffnen.

Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Sie fahren mit Ihrem Auto bei Schönwetter auf einer geraden Landstrasse in vorschriftsmässigem Tempo. Plötzlich lenkt das Fahrzeug ohne jede Vorwarnung direkt in den Gegenverkehr – Brems- und Gegenlenkversuche Ihrerseits bleiben wirkungslos…

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Welche Fehler verzeihen Autos ihren Fahrern?

12.07.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto  | 
Welche Fehler verzeihen Autos ihren Fahrern?
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Der eine Fahrer hegt und pflegt sein Auto, während der Wagen für einen anderen Fahrer nur ein reiner Gebrauchsgegenstand ist, dem man kein Übermass an Pflege zuteilwerden lässt. Doch Hand aufs Herz: Wer ist nicht schon einmal in sein Auto gestiegen, um dann mit noch angezogener Handbremse seine Fahrt zu beginnen? Das ist einer der typischen Fehler, die man nicht unbedingt nur als Fahranfänger fertigbringt. Das wirft die Frage auf: Was halten moderne Fahrzeuge, die mit innovativer Technik vollgepackt sind, eigentlich aus? Welche Fehler werden dem Fahrer verziehen?

Die meisten neuen Fahrzeuge sind rustikaler als ihr Ruf

Auch wenn moderne Fahrzeuge eine Vielzahl an Technik in sich mitführen, so halten sie eine Menge aus. Das sollte den Fahrer aber nicht von der Pflicht entbinden, etwas auf seinen fahrbaren Untersatz zu achten. Das bezieht sich nicht nur auf den Pflegezustand des Fahrzeugs, sondern auch und besonders darauf, wie man den Wagen als Fahrer fährt. Es gibt tatsächlich Fehler, die verzeihen auch moderne Fahrzeuge, die weit rustikaler als ihr Ruf sind, nicht und dann ist relativ wenig zu retten. Angezogene Handbremse oder das Umschalten in voller Fahrt in den Rückwärtsgang – was sollte man dem Fahrzeug lieber nicht antun?

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Professionelle Motorwäsche – das sollte beachtet werden

12.07.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto  | 
Professionelle Motorwäsche – das sollte beachtet werden
5 (100%)
1 Bewertung(en)
Für zahlreiche Autobesitzer ist eine Motorwäsche fixer Bestandteil des Pflegeprogramms nach dem Winter. Allerdings findet diese Art der Motorpflege nicht immer ungeteilte Zustimmung.

So findet sich im Versicherungsvertrag so mancher Oldtimerversicherung ein Passus, welcher besagt, dass die Versicherung bei durch Motorwäsche verursachten Schäden von der Leistung befreit ist. Aber auch der eine oder andere Autofahrer steht der Motorwäsche kritisch gegenüber. Denn vor allem bei unsachgemässer oder zu radikaler Handhabung kann es vorkommen, dass sich der Motor danach nicht sofort starten lässt. Trifft kaltes Wasser auf durch den Fahrbetrieb erhitzte Bauteile, kann es überdies zu erheblichen Schäden kommen.

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Im Michigan entsteht eine Geisterstadt für selbstfahrende Autos – als Testgelände

12.07.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto  | 
Im Michigan entsteht eine Geisterstadt für selbstfahrende Autos – als Testgelände
5 (100%)
1 Bewertung(en)
Das fahrerlose Auto bzw. autonome Fahrzeug steht schon länger auf der Agenda der grossen Hersteller. Im September letzten Jahres erregte Daimler grosses Aufsehen mit einem Dokumentationsvideo über eine Mercedes-Limousine der S-Klasse auf der Fahrt zwischen Mannheim und Pforzheim. Zwar sass ein Fahrer hinter dem Steuer, aber weder hatte er seine Hände am Lenkrad noch die Füsse auf den Pedalen. Der Wagen steuerte sich komplett selbst.

Technisch ermöglicht wird dies durch eine Vielzahl von Radarsensoren, diversen Stereokameras, ein sehr exaktes Navigationssystem sowie viel Rechenpower im Fahrzeug. Daimler wollte mit dieser Aktion den Beweis antreten, dass ein autonomes Fahren schon heute möglich ist – auch im Stadtverkehr. Andere Hersteller wie Nissan, Renault oder Audi arbeiten auch verstärkt an entsprechenden Konzepten. Und selbst der Suchmaschinenkonzern Google stellte vor kurzem den Prototypen eines selbstfahrenden Pkw vor. Nissan/Renault-Chef Carlos Ghosn will autonome Fahrzeuge bis 2020 zur Serienreife bringen. Audi spricht in diesem Zusammenhang vom „pilotierten Fahren“ und lässt seine Prototypen derzeit auf den Strassen Nevadas testen.

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Bausatz-Fluggeräte: Aus eigener Kraft in die Luft

12.07.2014 |  Von  |  Allgemein, Flugzeug  | 
Bausatz-Fluggeräte: Aus eigener Kraft in die Luft
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Der Traum vom Fliegen ist heute zwar selbstverständlich geworden. Mal eben um die Welt fliegen ist für niemanden mehr etwas Besonderes. Dennoch haftet dem Fliegen an sich immer noch ein Nimbus des Exklusiven an. Dies gilt besonders für die Privatfliegerei.

Angesichts der Preise, welche für ein reisetaugliches Langstreckenflugzeug fällig sind, ist das auch nicht allzu verwunderlich. Selbst jahrzehntealte Cessnas, Pipers oder Mooneys sind, sofern sie in einem brauchbaren Wartungszustand sein sollen, nicht für unter fünfzigtausend Franken zu haben. Im Bereich der Hubschrauber übertreffen die Neu- und Gebrauchtpreise für Geräte, welche für Privatnutzer interessant sein könnten, die der Kleinflugzeuge um ein Vielfaches. Unter hunderttausend Franken bekommt man bei den besonders flexiblen Drehflüglern in der Regel nur Kernschrott, der allenfalls als Static Display taugt. So könnte man meinen, dass der Traum vom eigenen Fluggerät für die meisten ein solcher bleibt.

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Die Geschichte des Autoherstellers Wiesmann

11.07.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto  | 
Die Geschichte des Autoherstellers Wiesmann
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Aktuell steht der ehemals erfolgreiche deutsche Automobilhersteller vor der Firmenaufgabe. Im Januar 2014 scheiterte ein Rettungsversuch, da ein Sanierungsplan von den Gläubigern abgelehnt wurde. Wie es genau weitergeht, ist zurzeit noch unklar, doch die Chancen stehen für den Dülmener Fabrikanten nicht gut. Der Hersteller luxuriöser Fahrzeuge blickt auf eine relativ kurze, aber aufregende Firmengeschichte zurück.

Die Historie von Wiesmann begann 1988, als die beiden Brüder Friedhelm und Martin Wiesmann das Unternehmen gründeten. Doch sie legten nicht gleich mit der Herstellung von Fahrzeugen los, sondern stellten zu Beginn Hardtops für Cabrios her. Bereits die Eltern der beiden waren in der Automobilbranche tätig, sie besassen in Westfalen ein Autohaus. So war der Werdegang der Kinder vorprogrammiert, welche ihr Geschäft schnell ausbauten.

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VW sichert sich das Blackberry-Entwicklungszentrum am Standort in Bochum

11.07.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto  | 
VW sichert sich das Blackberry-Entwicklungszentrum am Standort in Bochum
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Nahezu jeder Autohersteller hält grosse Stücke auf die Vernetzung der eigenen Fahrzeuge. Diesbezüglich werden weltweit grösste Anstrengungen unternommen, die Technik in den Pkw massiv voranzutreiben, um in dieser Hinsicht im Wettbewerb den kleinen, aber entscheidenden Schritt voraus zu sein.

Auf diesem Weg hat Volkswagen aus Wolfsburg einen Coup gelandet und das europäische Entwicklungs- und Forschungszentrum von Blackberry übernommen. Damit setzt VW bei der Vernetzung der Pkw und bei dem Fahrzeug der Zukunft auf eigene Forschungsprojekte.

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