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Der Trend beim SUV der Zukunft – so sehen die heissesten Modelle bis 2017 aus

13.06.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto  | 
Der Trend beim SUV der Zukunft – so sehen die heissesten Modelle bis 2017 aus
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Dem SUV wurde schon häufig der Verkaufszenit bescheinigt, und immer wussten die Fahrzeuge durch ihre Absatzzahlen die Experten eines Besseren zu belehren. Die Nachfrage nach SUV ist ungebrochen und das durch alle angebotenen Grössenklassen. Das hat die Hersteller dahin gehend ermutigt, die Angebotspalette nachhaltig auszubauen und bei den Angeboten ein Feintuning vorzunehmen.

Die offensive Verkaufsstrategie kommt nicht nur den Fans der Premium-Segmente zugute, sondern auch den Liebhabern der Kompaktklasse am unteren Ende der „Angebotsnahrungskette“.

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Volvos Pilotprojekt Drive Me: Per Autopilot durch Schweden

13.06.2014 |  Von  |  Auto, Neuwagen, Volvo  | 
Volvos Pilotprojekt Drive Me: Per Autopilot durch Schweden
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Fast jeder Autohersteller hätte es gerne: das erste Auto, mit dem auf den herkömmlichen Strassen autonomes Fahren möglich ist. Der schwedischen Autoschmiede Volvo ist nun der grosse Wurf gelungen: Rund um Göteborg werden bereits Autos ohne Fahrer, nur mit Autopilot, auf öffentlichen Strassen getestet.

Während viele andere Hersteller noch auf abgesperrten Strecken und auf dem Firmengelände ihre Autopiloten testen, geht Volvo den einen und vielleicht entscheidenden Schritt weiter. Auf den öffentlichen Strassen rund um Göteborg lassen die Schweden 100 Fahrzeuge cruisen, die nur noch per Computer gesteuert werden. Testrecke ade für das Projekt „Drive Me“ aus Schweden.

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Willkommen in der Zukunft: Schafft es Terrafugia bald, das „fliegende Auto“ auf den Markt zu bringen?

13.06.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto, Flugzeug  | 
Willkommen in der Zukunft: Schafft es Terrafugia bald, das „fliegende Auto“ auf den Markt zu bringen?
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Wer kennt nicht die Science-Fiction-Trilogie „Back to the Future“ (Zurück in die Zukunft) mit Michael J. Fox? Dort war es 1985 ein DeLorean DMC-12, der nach einer Reise in die Zukunft – es war das Jahr 2015, welches bereist wurde – nicht nur als Zeitmaschine mittels „Fluxkompensator“ fungierte, sondern auch fliegen konnte. Ein fliegendes Auto – wäre das nicht die Lösung aller Verkehrsprobleme der Zukunft oder würde es die Probleme von der Strasse nur in die Lüfte verlagern?

Das Unternehmen Terrafugia aus Woburn in den USA arbeitet jedenfalls mit Hochdruck daran, das Projekt „Flugauto“ Realität werden zu lassen. Doch wie weit ist man wirklich mit diesem recht finalen Schritt der Fortbewegung, der eigentlich nur noch durch das „Beamen“ von A nach B getoppt werden kann?

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Das lesende Auto – sind Connected Cars die Kleinwagen der Zukunft? Nein, sagt der Test!

12.06.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto  | 
Das lesende Auto – sind Connected Cars die Kleinwagen der Zukunft? Nein, sagt der Test!
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Was bisher nur für die grossen und luxuriösen Modelle galt, wird auch bei den Kleinwagen zur Option: Das Fahrzeug kann mit dem Smartphone gekoppelt werden. Der Pkw spricht! Doch wie immer steckt der Teufel im Detail, denn völlig ohne Probleme und Reibungsverluste lassen sich gerade die kleineren Pkw nicht vernetzen.

Was für die Autos der Oberklasse seit Jahren bereits zum Standard gehört, ist beim Kleinwagen nicht unproblematisch. Und dabei bilden auch die Hersteller, die den Weg eigentlich durch ihre Topmodelle kennen sollten, keine Ausnahme. Im Praxistest bestehen durch die Bank Schwierigkeiten bei der reibungslosen Kopplung, und dabei ist es gleich, ob es sich um Smartphones mit iOS, Android- oder Windows-Betriebssystem handelt.

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Google goes Auto – Google-Car, Gondel oder Spielzeugmobil?

12.06.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto  | 
Google goes Auto – Google-Car, Gondel oder Spielzeugmobil?
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Wer kennt Google nicht? Ja, den Giganten der Suchmaschinen. Und Google plant nun, nach zahlreichen Nebenfeldern, den nächsten Coup: Google will mit Macht in den Automarkt und dort Zeichen setzen.

Kein Lenkrad, kein Gaspedal und von der Optik her eine Mischung aus Gondel, Golf-Car und futuristischem Fahrzeug, welches auch in Comic-Verfilmungen grosses Aufsehen erregen würde – so stellt sich der Prototyp des Fahrzeugs vor, mit dem der Internetkonzern Google den Fahrzeugmarkt „aufmischen“ will. Doch kann man mit solch einem Modell wirklich Erfolge erzielen? Lehnen Sie sich entspannt zurück und geniessen Sie den Ausblick auf das, was Google uns Autofahrern präsentieren möchte.

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Aston Martin und James Bond – die Sportwagenschmiede und der Geheimagent, Teil 2

12.06.2014 |  Von  |  Allgemein, Aston Martin, Auto, Sportwagen  | 
Aston Martin und James Bond – die Sportwagenschmiede und der Geheimagent, Teil 2
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Gordon Sutherland und Chef-Konstrukteur Claude Hill blieben weiterhin im Vorstand. Die erste Neuentwicklung unter Browns Führung war das 2-Litre Sports Drophead Coupé, intern und inoffiziell „DB1“ genannt. Die Initialen DB stehen für David Brown und tauchen bis heute in den Modellnamen der Marke auf.

Aston Martin belebte auch wieder seine Rennsportaktivitäten. 1948 gab es einen Sieg in Spa-Francorchamps durch Leslie Johnson und John Horsfall, der später ebenfalls bei einem Rennen tödlich verunglückte. Zwei Jahre später entdeckte Brown John Wyer und holte ihn an seine Seite. Wyer war ein äusserst fähiger Mechaniker und begabter Rennstratege und bildete mit Brown 13 Jahre lang ein sehr erfolgreiches Duo im Motorsport.

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Aston Martin und James Bond – die Sportwagenschmiede und der Geheimagent, Teil 1

12.06.2014 |  Von  |  Allgemein, Aston Martin, Auto  | 
Aston Martin und James Bond – die Sportwagenschmiede und der Geheimagent, Teil 1
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Aston Martin, der britische Hersteller von Renn- und rassigen Sportwagen wurde im Jahr 1913 von Lionel Martin (1878-1945) und Robert Bramford (1883-1942) gegründet und firmierte anfangs unter dem Namen Bamford & Martin Ltd. Die beiden Männer starteten ihr Geschäft im Londoner Westen mit dem Verkauf von Fahrzeugen der Marke Singer, mit denen sie sich auch an Autorennen beteiligten. Aber schon nach kurzer Zeit beschlossen sie, ihre eigenen Autos herzustellen, die schneller, besser und vor allem renntauglicher sein sollten.

In 1914 änderten sie den bisherigen Namen in Aston Martin um, nachdem Lionel Martin – ohne grossen Erfolg – mit einem Singer beim Rennen in Aston Hill dabei gewesen war. Das erste Auto, ein Prototyp, verliess die Produktion im Jahr 1915. Sein Spitzname lautete „Coal Shuttle“ (Kohlenkiste). Das zweite Modell folgte 1920. Robert Bradford verliess allerdings das Unternehmen in dieser Zeit, da er kein Interesse an einer Serienfertigung hatte, wie sie Lionel Martin vorschwebte.

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Ich brauche ein Navigationsgerät – aber welches?

12.06.2014 |  Von  |  Auto, Zubehör  |  1 Kommentar
Ich brauche ein Navigationsgerät – aber welches?
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Sie haben kein Navigationsgerät im Auto? Dann zählen Sie inzwischen nicht mehr zur Mehrheit der Autofahrer. Wenn Sie ein entsprechendes Gerät nachkaufen und in Ihrem Auto platzieren möchten, sollten Sie jetzt weiterlesen.

Denn wir haben einen kleinen Ratgeber für Sie zusammengestellt, der Ihnen bei den Feinheiten des Navi-Kaufs unter die Arme greifen wird. Von der Technik über die Software bis hin zu den Eigenschaften, welche wirklich wichtig sind, haben wir kein Merkmal der inzwischen relativ günstigen Helfer für den Strassenverkehr ausser Acht gelassen.

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Sommerurlaub: Autocheck vor der Abreise

11.06.2014 |  Von  |  Allgemein  | 
Sommerurlaub: Autocheck vor der Abreise
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Familien mit schulpflichtigen Kindern sind auf die Sommerferien angewiesen, wenn sie über einen längeren Zeitraum gemeinsam verreisen wollen: Zwischen den Monaten Juli und August ist deshalb auch in diesem Jahr wieder mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen auf den Schweizer Autobahnen zu rechnen, denn viele Familien fahren am liebsten mit dem eigenen Fahrzeug in den Urlaub.

Nachdem wir bereits in diesem Artikel darüber berichtet haben, wie man sein Reisegepäck im Wagen sicher verstaut, widmen wir uns heute dem Fahrzeugcheck vor der Abreise: Wer seinen fahrbaren Untersatz nicht auf mögliche Schwachstellen hin untersucht, riskiert unterwegs eine Autopanne, die der Fahrt ein jähes Ende bereitet. Vor allem dann, wenn nicht nur ein Reifen platzt, sondern der Motor einen Schaden davongetragen hat. Mit den richtigen Vorkehrungen verläuft die Reise ohne Zwischenfälle.

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Skoda Octavia 1.6 TDI Greenline – die unauffällige Drei-Liter-Limousine

11.06.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto  | 
Skoda Octavia 1.6 TDI Greenline – die unauffällige Drei-Liter-Limousine
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Eigentlich wähnte man es schon tot, das 2001 so hoch gelobte Dreiliterauto. Mit dem Lupo 3L TDI wollte Volkswagen 2001 die Welt verändern, die Autolandschaft revolutionieren und das Anfahren einer Tankstelle zu einer Ausnahmeerscheinung werden lassen. Doch der 3L Lupo, der absolut spartanisch ausgestattet war – keine Klimaanlage, keine Fensterheber, keine Servolenkung, keine Zentralverriegelung –, um so Gewicht zu sparen, wusste nicht wirklich zu überzeugen.

Zu teuer war der Lupo wegen der verbauten Magnesiumteile, die preislich nicht am unteren Marktsegment zu finden waren. Hinzu kam: Der Motor mit 1,2 Litern an Hubraum, der gerade einmal 61 PS erzeugte, war schlicht viel zu unruhig. So wurde das Fahren zu einer eher ungewollten Massageeinheit. 3,9 Liter Spritverbrauch, und das für knapp 20’000 Franken – ein Schnäppchen sieht anders aus. Doch heute, 13 Jahre nach dem Lupo-Fehlschuss, versucht VW sich wieder an der magischen Marke von drei Litern Spritverbrauch. Diesmal über das Tochterunternehmen Skoda. Und man sieht sehr schnell, man hat eine ganze Menge getan seit 2001!

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