Motorrad

Die Schweizerinnen entdecken Töff und Scooter für sich

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Motorradhersteller kommen wie Hersteller von Cabriolets an den Frauen nicht mehr vorbei, wenn sie ein "Töff" auf den Markt bringen wollen. Rund 15 % der Motorräder und bald 30 % der neu zugelassenen Roller (Scooter) werden in der Schweiz von Frauen gesteuert. So jedenfalls die Zahlen der Schweizerischen Fachstelle für Zweiradfragen (SFZ). Und diese sollen in der näheren Zukunft weiter ansteigen. In den letzten zehn Jahren hat die Schweiz einen richtiggehenden Boom an Frauen erlebt, die von vier auf zwei Räder umgestiegen sind. Doch welche Gründe hat die Zweiradleidenschaft der Schweizerinnen?

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Sommerzeit – Behörden verzeichnen ein deutlich erhöhtes Unfallrisiko für Motorradfahrer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]"Sie starben, weil sie Vorfahrt hatten" oder "Der Kopf des Fahrers ist beim Motorrad die Knautschzone" – so und ähnlich werden die Risiken des Motorradfahrens kurz und plakativ umrissen. Der Verkehr wird insgesamt sicherer, und das Jahr für Jahr. Trotzdem liegt das Risiko einer tödlichen Verletzung bei einem Unfall für Biker fast fünfmal so hoch wie für den Piloten eines Pkw. Zahlen, die alarmieren, die aber auch dazu anregen, das Biken an sich sicherer zu gestalten. Ein im letzten Jahr etabliertes Notrufsystem soll dabei unterstützen, verletzten Bikern schnell zu helfen.

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Der Scooter boomt – eine Schweizer Erfolgsstory

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Verglichen mit den Zahlen von vor rund 14 Jahren hat sich die Anzahl der Scooter (Roller) auf den Strassen der Schweiz glatt verzwanzigfacht. Gab es zu Beginn der 90er-Jahre knapp 12’000 Motorroller auf Schweizer Strassen, sind es nach derzeitigem Stand rund 270’000. Und ein Ende des Booms ist nicht in Sicht, nachdem nun auch die weiblichen Zweirad-Enthusiasten der Schweiz die kleinen Stadtflitzer für sich entdeckt und okkupiert haben. Doch woran liegt es, dass sich der Scooter in der Schweiz so grosser Beliebtheit erfreut? Ist es die Nähe zu Italien, also dem Land, wo die legendäre Vespa im Hause Piaggio in Pontedera 1946 das Licht der Welt erblickte?

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Neuer Strom für die Autobatterie durch den JunoJumpr

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein interessantes Gadget für Autofahrer hat der US-amerikanische Hersteller JunoPower veröffentlicht. Eigentlich verbirgt sich dahinter ein kleiner, mobiler Akku, der vor allem Smartphones oder Notebooks mit Strom versorgen soll - aber er kann tatsächlich auch an eine Autobatterie angeschlossen werden. Wenn dem Wagen der Strom ausgeht Es passiert zwar selten, aber es kommt vor: Eine plötzlich leere Autobatterie zählt wohl zu den unangenehmsten Pannen überhaupt. In Zukunft soll es dank des JunoJumpr jedoch möglich sein, auf die Hilfe anderer Autofahrer verzichten zu können. Dafür musste das Unternehmen jedoch ein wenig an der Batterie verändern, denn die schwachen Spannungen, die für Smartphones ausreichen, können eine Autobatterie offensichtlich nicht beeindrucken.

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Wichtige Kaufkriterien bei der Wahl des richtigen Motorradhelms

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Motorradhelm zählt zur wichtigen Sicherheitsausrüstung eines jeden Motorradfahrers. Denn mit dem Helm wird der Kopf gut vor Verletzungen geschützt, die schon bei leichten Stürzen schnell auftreten können. Damit der Helm den Kopf gut schützen kann, muss er allerdings einige Kriterien erfüllen. Die Grösse des Helms sollte zum Kopfdurchmesser passen Zunächst einmal ist zu beachten, dass Helme unterschiedliche Passformen haben. Dadurch gibt es für jede Kopfform den passenden Helm. Sitzt dieser nicht gut, dann hat das nicht nur Auswirkungen auf den Komfort, sondern auch auf die Sicherheit. Denn nur dann, wenn der Kopfschutz an der richtigen Stelle und fest am Kopf sitzt, kann er diesen bei Stürzen vor Verletzungen schützen. Die richtige Grösse können Motorradfahrer zunächst herausfinden, indem sie den Kopfumfang messen.

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Tipps für den Kauf gebrauchter Motorräder

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bevor ein gebrauchtes Motorrad gekauft wird, ist es wichtig, das Gefährt zunächst zu begutachten. Eine ausführliche Besichtigung des Motorrades sowie eine Probefahrt sollten vor jedem Kauf eines gebrauchten Modells durchgeführt werden, damit etwaige Schäden erkannt werden können. Auch wenn dies mit einem Mehraufwand verbunden ist, kann sich eine ausführliche Besichtigung durchaus lohnen. Denn dadurch kann entschieden werden, ob das Fahrzeug sein Geld noch wert ist oder ob direkt nach dem Kauf teure Folgekosten auf den Käufer zukommen werden.

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Dauerbrenner Motorrad: Verlockend günstig – trotzdem Vorsicht!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Motorrad übt seit Anbeginn der Motorisierung eine ungeheuerliche Faszination aus. Zwar ist es bis heute kein anerkanntes Transportmittel für die Massen. Es wächst aber in jeder Generation ein harter Kern von Liebhabern dieser Art der Fortbewegung heran, so dass die Motorradindustrie noch lange nicht Geschichte werden wird. Merkwürdige Preisentwicklung Was dem Einsteiger im Motorradmarkt schnell auffallen wird, ist, dass die Kaufpreise für ein Motorrad höchst unterschiedlich sind. Als Neufahrzeuge haben Motorräder inzwischen die Preise von Klein- und Mittelklassewagen erreicht. 35’000 Franken und mehr sind für neue Motorräder der etablierten Marken ein völlig normaler Einstiegspreis. Nach oben sind keine Grenzen gesetzt.

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Die Roller und der Vespa-Kult

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine vorwiegend jüngere Generation von Verkehrsteilnehmern in der Schweiz macht den ersten Schritt in die Mobilität mit einem Zweirad. Ein hauptsächlicher Grund dafür werden die deutlich geringeren Kaufpreise bei der Anschaffung sein. Als Mass aller Dinge gilt nach wie vor die legendäre Vespa. Es spielen aber auch jugendliche Trends und motorisierte Bekannte eine Rolle. Die Unterhaltskosten halten sich in überschaubarem Rahmen, die angebotene Fahrzeugpalette ist sehr umfassend. Bis in das Studentenalter hinein, und für manche auch darüber hinaus, bieten die sogenannten Motorroller oder Scooter eine prima Alternative für den täglichen Weg vom Wohnort zur Ausbildungsstätte.

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Der Verbrennungsmotor

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Aus der über 100jährigen Entwicklung der Automobile zeichnete sich eine Tendenz zu brennstoffbetriebenen Verbrennungsmotoren ab. Unterschiedlichste Bauweisen führten dabei zu einem facettenreichen Angebot der Motorenhersteller. In der Regel handelte es sich dabei um für den Anwendungszweck optimierte Motorsysteme. An flüssigen Brennstoffen war die Auswahl genügend gross. Die Motorenproduzenten gruppierten ihre Produkte oftmals nach der Art und den Charakteristiken der jeweiligen Brennstoffe.

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Die unterschiedlichen Motorradtypen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Freiheit auf zwei Rädern zu geniessen, gehört zu den erfüllbaren Wunschträumen vieler Zeitgenossen. Das gut ausgebaute Strassennetz der Schweizer Bergwelt ist die dazu einladende und perfekte Kulisse. Heutige Motorräder sind nicht mehr das Fortbewegungsmittel des einkommensschwachen Teils der Bevölkerung, sondern das beliebte Hilfsmittel einer aktiven Gruppe von Bikern, welche generationsübergreifend zweiradbegeisterte Personen in seinen Bann ziehen kann. Den frischen Wind um die Nase zu haben, bedeutet den Motorradfahrern viel. Selbstverständlich ist sich der Biker seiner besonderen Verantwortung als aktiver Teilnehmer im Strassenverkehr und auch der besonderen Risiken eines nur einspurigen Fahrzeugs sehr bewusst. Eine entsprechende Ausrüstung mit Schutzbekleidung, Sturzhelm und dem passenden Schuhwerk, ist für bewusste Motorradnutzer obligatorisch.

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