So erhalten Töffs einen individuellen Touch

15.06.2016 |  Von  |  Motorrad
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So erhalten Töffs einen individuellen Touch
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Was für Kleider, Schmuck, das Auto oder Eigenheim gilt, gilt heutzutage auch für die Motorradszene: Gefragt sind Lifestyle und individuelle Note.

Customizing, Vintage-Look und Designtuning verwandeln Fliessband-Serienmotorräder in Hingucker mit persönlichem Touch.

Customizing: Töff mit Accessoires aufwerten

Breiterer Lenker, komfortablerer Sattel, vorverlegte Fussrasten, elegante Windschutzscheibe … die Möglichkeiten, einen Töff mit Zubehör optional aufzuwerten, sind fast unbeschränkt. Motorradhersteller und Zubehöranbieter bieten praktische, komfortsteigernde oder optische Accessoires, welche optional zum Serientöff erhältlich sind. Wie beim Auto kann damit jeder Töfffahrer sein Motorrad nach eigenen Wünschen und Ansprüchen ausrüsten.


Customizing, Vintage-Look und Designtuning sind in der Motorradszene im Trend. (Bild: obs/SFZ Schweizerische Fachstelle für Zweiradfragen)

Customizing, Vintage-Look und Designtuning sind in der Motorradszene im Trend. (Bild: obs/SFZ Schweizerische Fachstelle für Zweiradfragen)


Vintage-Style: Moderne Töffs „alt“ aussehen lassen

Die verwaschene Jeans als modische Lifestyle-Hose diente als Vorbild. Töff-Designer der grossen Motorradhersteller übertrugen den „Good old Look“ der Jeanshose auf das Motorrad-Design, entstanden sind eine Vielzahl von Vintage-Modellen in unterschiedlichen Preisklassen.

Doch der trendige Oldstyle täuscht: Die Vintage-Bikes sind technisch mit ABS, elektronischen Fahrwerksmodi, modernster Motorentechnologie etc. voll auf der Höhe der Zeit. Gleiches gilt für die Vintage-Motorradmode: Jacken, Hosen, Helme und Brillen entsprechen dem Vintage-Design, sind aber qualiäts- und sicherheitsmässig auf dem Stand von heute.

Design- & Extrem-Tuning: Töff optisch modifizieren

Möglich ist alles: Aufmotzen oder Abspecken bis zum Gehtnichtmehr, mehr Chrom oder weniger Chrom, mehr Farbe oder tiefschwarzer Look. Ein Töff lässt sich auf tausend Arten verschönern, verändern, dem eigenen Gusto entsprechend anpassen. Als Basis für das Designtuning dient in der Regel ein bestehendes Serienmotorrad, welches formal oder farblich umgebaut bzw. ergänzt wird.

Sogenannte Hardcore-Umbauten sind komplett neu konstruierte Einzelanfertigungen auf Basis eines vorhandenen Rahmens und Motors.

 

Artikel von: SFZ Schweizerische Fachstelle für Zweiradfragen
Artikelbild: Durch Customizing modifiziertes Bike (© obs/SFZ Schweizerische Fachstelle für Zweiradfragen)

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