Sicherheits-Bestnoten für den neuen Hyundai IONIQ

30.11.2016 |  Von  |  Auto, Hyundai, News

Geschätzte Lesezeit: 5 minutes

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Der neue Hyundai IONIQ erhielt bei der Sicherheits-Bewertung durch die unabhängige europäische Fahrzeug-Prüfstelle Euro NCAP 5 Sterne. Dass er zu den sichersten Fahrzeugen in seinem Segment gehört, beweisen die Top-Noten in den Kategorien Insassenschutz für Erwachsene, Insassenschutz für Kinder, Fussgängerschutz und Sicherheits-Assistenzsysteme.

Der IONIQ bietet serienmässig eine lange Liste an Sicherheitssystemen an. Dazu zählen unter anderem der automatische Notbrems-Assistent (AEB, Autonomous Emergency Braking), das Spurwechsel-Warnsystem (LDWS, Lane Departure Warning System), der Spurhalte-Assistent (LKAS, Lane Keeping Assist System) und der Tempomat mit Geschwindigkeits-Konstanthalter (Smart Cruise Control).




Mit dem neuen IONIQ macht Hyundai die elektrische Mobilität einer breiten Nutzung zugänglich, indem weltweit erstmals ein Fahrzeug mit drei unterschiedlichen elektrischen Antriebskonzepten verfügbar ist. Die Kunden haben die Wahl zwischen Hybrid-, 100 % Elektro- oder Plug-in Hybrid-Antrieb.

Thomas A. Schmid, Chief Operating Officer von Hyundai Motor Europe: „Die Euro NCAP-Bewertung mit 5 Sternen unterstreicht und belohnt die Anstrengungen von Hyundai, dank denen modernste Technologien für eine breite Nutzung verfügbar werden. Sämtliche Versionen des neuen IONIQ sind serienmässig mit hochwertigen aktiven Sicherheitssystemen ausgestattet. Sie machen das Fahrzeug zu einem der sichersten in seinem Segment. Sie formen aber auch ein Angebot, das vielen Automobilisten den sicheren und erschwinglichen Zugang zur Elektromobilität ermöglicht, mit der Auswahl aus drei möglichen Elektro-Antriebskonzepten.“



Sicherheit beim IONIQ Teil der Serienausstattung

Den automatischen Notbrems-Assistenten (AEB) bewertet der Euro NCAP Test mit einer guten Performance in allen Kriterien. Das System arbeitet mit Sensoren, Front-Radar und Kamera und greift in drei Stufen ein. Zuerst warnt es den Fahrer optisch und akustisch, in der zweiten Phase bremst es das Fahrzeug aufgrund der Gefahrensituation ab und in Phase 3 führt es eine Vollbremsung aus, bevor es zur Kollision kommt. Ab 8 km/h aktiviert sich das System, sobald es ein anderes Fahrzeug oder einen Fussgänger vor dem IONIQ registriert.

Die serienmässige Sicherheitsausstattung im IONIQ wird durch den Spurhalte-Assistenten (LKAS, Lane Keeping Assist System) und das Spurwechsel-Warnsystem (LDWS, Lane Departure Warning System) ergänzt. Dieses warnt den Fahrer akustisch und optisch, sobald das Fahrzeug die Fahrspur unbeabsichtigt verlässt. Falls der Fahrer nicht reagiert, führt das System das Fahrzeug durch leichte Lenkbewegungen zurück in die Fahrspur. Die Euro NCAP prüfte das System gründlich und bestätigt, dass es sämtliche Tests erfolgreich bestand.

Der ebenfalls serienmässige Tempomat mit Geschwindigkeits-Konstanthalter (Smart Cruise Control) trug ebenfalls zur Gesamtbewertung mit 5 Sternen bei. Das System hält durch automatisches Abbremsen und Beschleunigen einen konstanten Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug ein. Im IONIQ Electric bietet der Assistent auch eine Stop & Go-Funktion an.

Nebst den von der Euro NCAP Prüfstelle getesteten Technologien stehen im neuen IONIQ auch der Toterwinkel-Assistent und die Überwachung des rückwärtigen Verkehrs (Rear Cross Traffic Alert) zur Verfügung. Diese Systeme warnen den Fahrer vor Fahrzeugen, Fussgängern und anderen Verkehrsteilnehmern, die sich im nicht sichtbaren Bereich hinter oder neben dem Fahrzeug befinden und eine Kollisionsgefahr darstellen könnten.

Beeindruckende passive Sicherheit

Die Grundlage für die hohe passive Sicherheit des neuen IONIQ liegt in der leichten, verwindungssteifen Karosserie mit einem höchst fortschrittlichen Design und hochwertigen Materialien. 53 % Anteil an hochfestem Stahl resultieren in einer höheren Steifigkeit, was wiederum die Präzision im Handling optimiert und zu einem äusserst hohen Sicherheits-Standard beiträgt. Die Karosserie ist in der Lage, bei einer Kollision ein hohes Mass an Energie aufzunehmen und die Passagiere durch die geringere Verformung optimal zu schützen.

Zu den Optimierungen der Karosserie zählt auch der hochfeste, mit Fiberglas verstärkte hintere Stossfänger, der im Falle einer Kollision einen wirksamen Schutz bietet. Die IONIQ-Modelle sind mit insgesamt sieben Airbags ausgestattet. Unter anderem ist auch ein Knie-Airbag für den Fahrer verfügbar – eine Ausstattung, die ebenfalls zum positiven Resultat des Euro NCAP Tests beitrug.

Für den IONIQ Hybrid und den IONIQ Electric ist der Verkauf europaweit angelaufen. Die Markteinführung des IONIQ Plug-in folgt 2017.

 

Quelle: Hyundai Suisse
Artikelbilder: © Hyundai Suisse

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