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Der Nissan e-Leaf – können die Japaner auch elektrisch?

11.04.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto  | 
Der Nissan e-Leaf – können die Japaner auch elektrisch?
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Der Nissan Leaf springt auf den Trend der elektrisch betriebenen Fahrzeuge auf und will seine Passagiere umweltfreundlich ans Ziel bringen. Dabei bietet das Auto all die Vorteile, die auch andere e-Fahrzeuge auf die Strasse bringen – aber leidet krankt der Leaf auch an denselben Nachteilen. Ob sich der Kauf trotzdem lohnt, zeigt der Bericht.

Fahren wie auf Wolken

Nach Fahrtbeginn offenbart der Nissan Leaf für alle Erstfahrer von elektrisch betriebenen Fahrzeugen eine ganz neue Dimension des Fahrens: Kein bedrohlich grollender Motor, keine rhythmischen Vibrationen in den Sitzen – und eine komplette Stille. Auch beim Fahren ändert der Leaf dieses akustische Erlebnis nicht: Der Motor macht zwar Geräusche – die sind aber am einfachsten mit einem leisen Sirren vergleichbar, das die meisten elektronischen Bauteile von sich geben.

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Fahrzeugbeschriftungen mit Folien – Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Selbermachen

09.04.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto  | 
Fahrzeugbeschriftungen mit Folien – Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Selbermachen
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Neue Gestaltungsmöglichkeiten bereichern das Erscheinungsbild der Fahrzeuge auf den Strassen der Schweiz. Leistungsfähige Schneidplotter und alterungsbeständige Folien in allen erdenklichen Farben gibt es erst seit wenigen Jahrzehnten. Sie ermöglichen eine individuelle Fahrzeugbeschriftung ohne grossen Kostenaufwand und gestatten auch kleinste Auflagen von Werbeaufklebern.

Die flexiblen Kunststoff-Folien beschädigen das Fahrzeug nicht und können bei Bedarf rückstandsfrei entfernt oder ausgetauscht werden. Die Verwendungsoptionen sind nahezu unbegrenzt. Nur wenige Fahrzeugteile dürfen nicht beklebt werden. Dazu gehören natürlich die Sichtfenster und die Beleuchtungseinrichtungen der Fahrzeuge.

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Gebrauchtwagenkauf: So gehen Sie vor

09.04.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto  | 
Gebrauchtwagenkauf: So gehen Sie vor
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Nach Angaben Touring Clubs Schweiz (TCS) werden in der Schweiz jedes Jahr rund 750’000 Gebrauchtwagen verkauft. Wer sich für eine Occasion entscheidet, sollte einige Tipps beachten, damit sich ein vermeintliches Schnäppchen nicht als böse Überraschung entpuppt.

Die Gretchenfrage: Privat oder Händler?

Zunächst steht eine grundsätzliche Entscheidung an: Kaufen Sie den Wagen von privat oder über einen Händler? Im Vergleich zu einem privaten Verkäufer liegen die Händlerpreise in der Regel höher. Entscheiden Sie sich für einen Händler, haben Sie den Vorteil, dass dieser mehrere Wagen im Angebot haben könnte, die für Sie in Frage kommen.

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Die ersten Sonnenstrahlen locken – Cabrio-Wetter!

08.04.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto  | 
Die ersten Sonnenstrahlen locken – Cabrio-Wetter!
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Die ersten warmen Sonnenstrahlen locken Cabrio-Besitzer im Frühjahr spätestens im April ins Freie. Altgediente Cabrio-Fahrer wissen längst, wie sie „oben ohne“ fahren, Neulinge sind mit einigen Tipps rund ums Thema Cabrio gut beraten:

Wenn Sie die Sonne in Ihren Wagen lassen, vergessen Sie nicht, dass schon die Frühjahrssonne kräftig scheint: Tragen Sie zum Schutz gegen starke Sonnenstrahlen eine Kopfbedeckung und cremen sich im Gesicht und an den Armen gut mit Sonnencreme ein. Besonders auf der Rückbank kann es durch den Fahrtwind für die hinteren Insassen unangenehm werden: Auch wenn der Fahrtwind angenehm kühlt – legen Sie einen leichten Schal um den Hals und setzen Sie eine Brille oder Sonnenbrille auf!

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Einheitliche Steckertypen für Elektrofahrzeuge

07.04.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto  | 
Einheitliche Steckertypen für Elektrofahrzeuge
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Elektrisch betriebene Autos sind eine tolle Sache und „Zapfsäulen“ gibt es doch mittlerweile überall – so zumindest lautet die landläufige Meinung. In Wirklichkeit herrscht das reine Chaos beim Versuch, das eigene e-Fahrzeug zu betankten. Daran will die EU in absehbarer Zeit etwas ändern – und ausnahmsweise wird wahrscheinlich sogar der Verbraucher profitieren.

Die Probleme mit dem Elektroauto

Die Leistung stimmt, die Reichweite wird fast jährlich erhöht und umweltfreundlich sind die Fahrzeuge obendrein. Trotzdem ist es nach wie vor sehr schwierig, einen solchen Wagen zu fahren. Schuld daran ist vor allem das unübersichtliche Betankungsverfahren: Zwar existieren bereits einige hundert Ladestationen in der ganzen Schweiz, wirklich flächendeckend ist das Tankstellennetz damit aber noch lange nicht.

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Umstrittener Einsatz von Dashcams im Auto

05.04.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto, Zubehör  | 
Umstrittener Einsatz von Dashcams im Auto
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Fahrer installieren in ihren Autos zunehmend Dashcams – populär sind die Unfallkameras nicht zuletzt wegen zahlreicher skurriler russischer Unfallvideos, die im Netz kursieren. Die Aufnahme einer Dashcam über einen Meteoreinschlag in Russland haben den Geräten eine grosse Popularität beschert. In den USA honorieren die Versicherungen den Einsatz einer Dashcam mit günstigeren Prämien. In Singapur geben die Versicherer sogar kostenlos Unfallkameras an die Versicherten heraus.

Die Kameras zeichnen nicht nur das Geschehen ausserhalb des Fahrzeugs auf – einige Modelle filmen auch den Innenraum. Auf diese Weise lässt sich erkennen, ob der Fahrer zum Zeitpunkt des Unfalls eventuell durch andere Dinge abgelenkt war. Während viele Länder die Verwendung der Kameras erlauben oder sogar vorschreiben, verstossen Schweizer Fahrzeughalter mit der Installation einer Dashcam gegen die Grundsätze des Datenschutzgesetzes.

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Brennstoffzellen als zukunftsträchtige Antriebsalternative?

04.04.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto  | 
Brennstoffzellen als zukunftsträchtige Antriebsalternative?
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Das Brennstoffzellenauto ist derzeit in aller Munde: Toyota und Honda wollen im Jahr 2015 entsprechende Modelle auf den Markt bringen. Doch sind die wasserstofftankenden Fahrzeuge wirklich eine Alternative zum bisherigen E-Auto?

Das Prinzip der Brennstoffzelle

Beim Brennstoffzellenauto wird der klassische Verbrennungsmotor durch einen Elektromotor ersetzt, der durch eine Brennstoffzelle angetrieben wird. Die Funktionsweise der Brennstoffzelle ist bereits seit 1839 bekannt: Damals erkannte der britische Physiker William Grove die Möglichkeit, durch die Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff Energie zu erzeugen.

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Ständig online: Hersteller bringen das Auto ins Netz

04.04.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto  | 
Ständig online: Hersteller bringen das Auto ins Netz
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Unsere Welt wird zunehmend vernetzter. Aus dem Auto ist Internet nicht mehr wegzudenken. Grosse Hersteller wie Mercedes, BMW und Audi vernetzen das Smartphone längst automatisch mit dem Fahrzeug oder sorgen für einen eigenen Internetzugang im Auto.

So ist das Öffnen der Fahrzeugtür mittels Natel längst keine Zukunftsmusik mehr und auch der schnelle 4G-Standard LTE erobert die Kraftfahrzeuge. Wer kein Internet im Auto hat, kann einen WLAN-Hotspot nachrüsten oder einen sogenannten LTE Carstick nutzen, der einfach an den Zigarettenanzünder angeschlossen wird.

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Der neue BMW M5 oder: Sportliche Limousinen im Umweltschutzzeitalter

03.04.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto  | 
Der neue BMW M5 oder: Sportliche Limousinen im Umweltschutzzeitalter
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Schnell, laut, gross und ohne Rücksicht auf die Umwelt – kann solch ein Wagen heute überhaupt noch Erfolge feiern? BMW sagt, dass das kein Problem sei. Der neue M5 geht daher erst gar keine Kompromisse ein und will mit roher Gewalt überzeugen. Ob diese Philosophie auch im Jahr 2014 noch Käufer gewinnen kann?

Umwelt? Interessiert uns nicht…

Legen wir zunächst einige technische Daten auf den Tisch: 560 PS leistet die Mischung aus Limousine und Sportwagen, womit die „echten“ Sportflitzer schon gar nicht mehr so weit entfernt sind. Zum Vergleich: Der Nissan GT-R, ein als Rennwagen vermarktetes Fahrzeug, leistet vergleichbare 550 PS. Diese Leistung katapultiert den M5 in nur 4,3 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h.

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Swift Solo – die Antwort für Segelsüchtige

28.03.2014 |  Von  |  Schiff  | 
Swift Solo – die Antwort für Segelsüchtige
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Schnelle Segelboote für grosse Binnengewässer gibt es viele. Wer aber mehr will, als in einer Nussschale zu sitzen und sich den Wind um die Nase blasen zu lassen, sollte sich einmal die Swift-Solo-Klasse ansehen. Diese winzigen, aber extrem anspruchsvollen Boote machen aus dem Geschwindigkeitsrausch auf dem Wasser eine echte, körperliche Grenzerfahrung.

Reduktion auf das Notwendige

Was Drachenfliegen in der Luft, ist Swift Solo fahren auf dem Wasser. Der Bootskörper besteht nur aus einer Ober- und Unterschale, welche nur den Mast und die Takelage auf dem Wasser halten soll. Bequemes Sitzen am Ruder kann man in dieser Klasse vergessen. Der Segler – die Betonung liegt auf das Singular – hängt im Trapez frei über dem Wasser und arbeitet mit dem ganzen Körper. Dennoch verfügt ein Swift Solo über ein Grosssegel, einen Fock und einen Genacker – was wohlbemerkt alles von einer Person zu steuern ist.

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