Mit Furnier wird aus jedem Fahrzeug ein Unikat

01.12.2016 |  Von  |  News

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Edles Furnier wertet jedes Fahrzeug und Transportmittel auf und sorgt für eine spektakuläre Optik – eine gute Möglichkeit, um sich vom Durchschnitt abzuheben. Dirk-Uwe Klaas, Geschäftsführer der Initiative Furnier + Natur, meint dazu: „Das ist auch kein Wunder, denn Furnier steht für guten Geschmack und den ausgeprägten Wunsch nach Individualität“.

Furnier ist schick: Dank der feinen Holzmaserungen verleiht es dem jeweiligen Interieur einen attraktiven Auftritt und das gewisse Etwas. „Doch wehe, das vermeintliche Naturmaterial entpuppt sich als billiges Kunststoffimitat – dann ist der ganze positive Eindruck dahin, egal wie täuschend echt das Material aussieht“, so Klaas.


Furnier im Detail

Furnier im Detail


Furnier im Hubschrauber

Furnier im Hubschrauber


Das Beste des Baumes für edlen Look

Echt ist nur Furnier: Es wird aus dem Besten des Baumes hergestellt und da es ein Naturmaterial ist, findet sich das im Transportmittel verbaute Oberflächenmaterial so kein zweites Mal auf der Welt. „Damit ist der besondere Auftritt und die Einmaligkeit des Automobils, des Bootes, des Reisemobils, eines Linienjets oder sogar des eigenen Flugzeugs auf jeden Fall garantiert“, erklärt der IFN-Geschäftsführer.

Ist das Furnier nicht ab Werk verbaut, lässt es sich in vielen Fällen sogar nachrüsten. „Das beweist, welchen Stellenwert das Filet des Baumes hat. Man kann das gut mit dem Verchromen von Zierleisten bei einem schönen, alten Auto oder dem Vergolden eines einen Klassiker präsentierenden Bilderrahmens vergleichen“, unterstreicht Klaas abschliessend die Bedeutung von Furnier für den Bereich Mobilität.

So wird Furnier hergestellt

Furnier wird aus dem Holz ausgewählter Bäume gewonnen, die überwiegend in nachhaltig bewirtschafteten Wäldern gewachsen sind. Die zumeist verwendeten Baumarten sind Ahorn, Buche, Eiche, Esche und Nussbaum aus heimischen, europäischen und im Falle von Eiche, Ahorn und Nussbaum auch amerikanischen Wäldern. Ist der richtige Baum gefunden, wird er geschält, gemessert oder gesägt. Dabei entstehen Holzblätter, die rund 0.45 bis 6 Millimeter dick sind. Diese werden getrocknet, nach Qualität und Sorte gestapelt, zugeschnitten und zu einem Deck zusammengesetzt.

 

Quelle: INITIATIVE FURNIER+NATUR e.V.
Artikelbilder: © IFN/Schorn & Groh GmbH

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